Mitteilungen
Finanzanlagevermittler
Neu! Erlaubnispflicht nach § 34 f Gewerbeordnung (GewO)
Finanzanlagevermittler, die am 01.01.2013 eine Erlaubnis für die Vermittlung des Abschlusses von Verträgen im Sinne des § 34 c Absatz 1 Satz 1 Nr. 2 GewO oder für die Anlageberatung nach § 34 c Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 GewO haben
und die Tätigkeit weiter ausüben wollen, sind verpflichtet, eine Erlaubnis nach § 34 f Absatz 1 GewO zu beantragen.
Die Erlaubniserteilung wurde an die örtlichen Ordnungsbehörden übertragen. Zuständig für die Gemeinde Panketal ist das Gewerbeamt, Frau Steinhausen, in der Schönower Straße 105, 16341 Panketal.
Auskünfte über die Antragstellung, Gebühren etc. erhalten Sie vor Ort oder telefonisch unter der Rufnummer 030/94511103.
15.05.2013, Gewerbeamt, C. Steinhausen
Vorsicht bei Sammlungen
Seit dem 01.08.2006 ist das Sammlungsgesetz weggefallen. Jetzt wird dem Bürger die eigenverantwortliche Entscheidung überlassen, welchem Sammlungsträger er seine Spende anvertraut.
Hilfreich bei der Entscheidung kann die Forderung eines Nachweises der steuerlich anerkannten Gemeinnützigkeit sein oder das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstitutes für soziale Fragen.
Das Siegel wird an förderungswürdige Spendenorganisationen des human-karitativen Bereiches vergeben. Diese Organisationen unterziehen sich freiwillig einer intensiven Prüfung.
Bitte informieren Sie sich gründlich über den Zweck der Spendensammlung. Lassen Sie sich Ausweise oder Begleitschreiben zeigen. Das Rathaus stellt grundsätzlich keine Spendenempfehlungsschreiben aus.
14.05.2013, Gewerbeamt, C. Steinhausen
Vorstellung der Untersuchungsergebnisse für eine mögliche Autobahn-Anschlussstelle Berlin-Buch
Am 13.05.2013 findet ab 18:30 Uhr in der Kulturscheune Berlin-Buch die Vorstellung der Ergebnisse verkehrlicher Untersuchungen, u.a. zur o.g. und viel diskutierten Anschlussstelle Berlin-Buch, statt. Alle Interessierten sind hierzu eingeladen. Weitere Informationen finden Sie hier.
03.05.2013, Orts- und Regionalplanung, S. Pladeck
Schnellmeldung
In der gestrigen Gemeindevertretersitzung, die wegen der Fülle von Tagesordnungspunkten und Diskussionen heute fortgesetzt wird, entschieden die Gemeindevertreter zwei wichtige Punkte.
Erstens wird die Trinkwasserfinanzierung vom bisherigen Beitrags- auf das Gebührenmodell umgestellt. Dafür hatten sich knapp 5.000 Bürger in einem Einwohnerantrag ausgesprochen. Damit unterbleibt eine Beitragserhebung (Beitragssatz 0,88 € pro m² Grundstücksfläche). Allerdings wird die Trinkwassermengengebühr im nächsten Jahr voraussichtlich steigen. Für das Gebührenmodell wurde wie folgt abgestimmt: 12 Ja-Stimmen, 10 Nein-Stimmen, 5 Enthaltungen.
Zweitens machte die Gemeindevertretung den Weg frei für den Schulergänzungsbau an der Möserstraße. Hier wird ein zweigeschoßiges Gebäude mit einer 1-Feld Sporthalle, neun Klassenräumen, einem Lehrerzimmer, Sanitär- und Umkleideräumen sowie ca. 200 m² zusätzlicher Fläche für den Hort entstehen. Die Planung bis Leistungsphase 3 wurde freigegeben. Damit wird es bei ungehindertem Verlauf möglich, dass Ende 2014 dieser Schulergänzungsbau für den Unterricht zur Verfügung steht. Die Baukosten dürften nach bisherigen Schätzungen bei 4 - 4,3 Mio. € liegen. Die Abstimmung hierzu erfolgte mit 17 Ja-Stimmen, 7 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen.
eingestellt: Rainer Fornell, 23.4.2013
Polizei- und Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2012
Wie viele Unfälle gab es 2012 in Panketal, wie oft waren Fahrradfahrer dabei beteiligt, gab es Unfalltote, was sind die Hauptunfallursachen, wie hat sich die Unfalllage im letzten Jahr entwickelt? Wie viele Straftaten ereigneten sich in Panketal, wie oft wurden Fahrräder entwendet, wie hoch ist die Aufklärungsquote, welche Häufigkeitszahl von Straftaten hat Panketal? Auf diese und viele weitere Fragen finden Sie Antwort in der Verkehrsunfall- und Kriminalitätsstatistik, die von der Polizeiinspektion Barnim geführt wird. Alle weiteren Infos finden Sie hier.
eingestellt: Rainer Fornell, 23.4.2013
Kurzmeldungen
Flinkster. Die Gemeinde verfügt noch über 13 Anmeldegutscheine, mit denen sich Interessierte beim Carsharinganbieter Flinkster anmelden können. Sie sparen damit die Anmeldegebühr von 50 € und erhalten zudem noch einen 20 € Nutzungsgutschein. Interessenten melden sich bitte bei Frau Kammler (Tel: 030-94511246).
Tag des Baumes. Seit 1951 gibt es den von der UN beschlossenen Tag des Baumes, der am 25. April begangen wird. Vielleicht eine gute Gelegenheit, um Baumpate zu werden? Sie können sich aktiv zur Pflege der jungen Straßenbäume einbringen, indem sie Baumpate werden und den Baum bei Trockenheit gießen. Immerhin schon ca. 35 Panketaler tun dies. Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie Interesse haben. Besonders die neu gepflanzten Straßenbäume brauchen diese Anwachspflege, die an sich der Bauhof erledigt, der aber bei großer Trockenheit schwer hinterherkommt. Interessenten melden sich bitte im Büro Bürgermeister: Tel: 030-94511202.
Rainer Fornell, Bürgermeister, eingestellt 22.4.2013
Wir feiern 190 Jahre Panketal
190 Jahre Panketal – jetzt fragen Sie sich zu Recht, woher diese Zahl kommt! Die Gemeinde Panketal gibt es doch noch gar nicht so lange. Um genau zu sein, existiert die Gemeinde Panketal seit 2003, entstanden durch den Zusammenschluss der bis dahin eigenständigen Gemeinden Zepernick und Schwanebeck. In diesem Jahr wird sie also 10 Jahre alt. 2013 ist aber nicht nur das Jubiläumsjahr der Gemeinde, auch die Freiwillige Feuerwehr Zepernick kann in diesem Jahr auf stattliche 100 Jahre Geschichte zurückblicken, ebenso wie auch die Freiwillige Feuerwehr Schwanebeck seit 80 Jahren stets zu Diensten ist, um Menschen aus Notsituationen zu befreien.
Zusammengefasst bedeutet das also, dass wir in 2013:
100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Zepernick
+ 80 Jahre Freiwillige Feuerwehr Schwanebeck
+ 10 Jahre Gemeinde Panketal
= 190 Jahre feiern!
Am Samstag, den 19. Oktober 2013 findet dafür eine große Jubiläumsfeier rund um und in der alten Scheune in Hobrechtsfelde statt. Sie sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit uns dieses Ereignis gebührend zu begehen! Ein abwechslungsreiches Programm ist bereits
in Planung, mehr wird noch nicht verraten.
„Oktober ist aber noch lange hin…“ – Deswegen können Sie sich bereits jetzt mit unserem neuen Aufkleber die Wartezeit bis Oktober verschönern!
Der Aufkleber ist laminiert, sodass Sie ihn sowohl für drinnen als auch für draußen verwenden können (Kühlschrank, Auto usw.) Neugierige Blicke werden Sie damit garantiert einfangen!
Sie erhalten den neuen Aufkleber „190 Jahre Panketal“ an der Bürgerinformation im Rathaus für 0,50 €.
(Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)Christina Crusius, 16.04.2013
SB Öffentlichkeitsarbeit
Rathausfest begeisterte die Besucher
Auch in diesem Jahr war das Rathausfest / Tag der offenen Tür wieder ein voller Erfolg. Das Wetter spielte größtenteils mit und so konnte das Fest mit einem großartigen musikalischen Auftakt der Panketaler Trommelgruppe „Trommböse“ auf dem Vorplatz des Rathauses beginnen. Danach wartete ein buntes Programm für Jung und Alt auf die Besucher. Nicht nur das Tanzensemble der Grundschule Zepernick sorgte für Stimmung, auch die Aufrtitte des Chors der AWO und des Frauenchors Zepernick motivierten den ein oder anderen bei einer abwechslungsreichen Mischung aus flotten Melodien zum Mitsingen. Als die Seniorentanzgruppe das Publikum zum Mittanzen begeistern konnte, war die Unterhaltung perfekt! Aber auch das Rockmobil und die Cheerdancer der SG Schwanebeck 98 e. V. setzten sich gekonnt in Szene und sorgten mit ihren Darbietungen für tosenden Applaus aus dem Publikum.
Während der Versteigerung von fünf originalen lithografischen Plakaten des berühmten spanischen Künstlers Joan Miró, konnte insgesamt ein Summe von 160 € erreicht werden. Zur Verfügung gestellt wurden die Plakate von Herrn Wilhelm Lehberger aus Berlin-Buch, für dessen freundliche Unterstützung herzlich gedankt sei. Er hatte von dem Schicksal des an einer unheilbaren tödlich verlaufenden Hirnabbau-Erkrankung (NCL) leidenden 7-Jährigen Pascal Zielinski aus Panketal gehört. Der gesamte Erlös der Versteigerung kommt Pascal zugute, seine Eltern wollen eine Delfintherapie finanzieren. Spontan entschied sich auch die Jugendfahrradwerkstatt unter der Leitung von Daniel Bugenhagen dazu, die Versteigerungssumme ihrer hergerichteten Fahrräder komplett für Pascal zu spenden. Ebenso seien hier besonders das Freizeithaus „Würfel“ und die Jugendfeuerwehr erwähnt, die kein Plakat ersteigerten, aber dennoch mit einem großzügigen Betrag die Therapie für Pascal unterstützten. Familie Zielinski hatte bereits im Vorfeld über den Panketal Boten zu einer Spendenaktion aufgerufen - dass jedoch letztendlich insgesamt 3635,37 € zusammengekommen sind, damit hätten auch sie niemals gerechnet.
Der Versteigerungserlös/Spendenerlös
für die Bürgerstiftung war mit einer Summe 1.454,20 € ebenso erfreulich.
Neben den zahlreichen Ständen konnte man auch wieder die Verwaltung im Rathaus mit ihrem kompletten Dienstleistungsangebot in Anspruch nehmen. Leider wurden die offenen Türen auch in diesem Jahr wieder recht wenig genutzt. Das meiste Interesse galt dem Fest und auch den Führungen durch das alte Krankenhausgelände/Heidehaus (Schönower Str.). Das Wasserwerk (Heinestr.) haben über 50 Besucher besichtigt.
An dieser Stelle sei noch einmal allen Vereinen, Gewerbetreibenden und Künstlern herzlich gedankt, die mit ihrer Teilnahme einen erheblichen Beitrag zum guten Gelingen dieser Veranstaltung geleistet haben! Wir würden uns freuen, Sie auch im nächsten Jahr wieder begrüßen zu können!
Christina Crusius, 15.04.2013
SB Öffentlichkeitsarbeit
Bekanntmachung über die Durchführung eines Volksbegehrens "Hochschulen erhalten"
Das o. g. Volksbegehren kann durch alle stimmberechtigten Bürger/innen ab dem 10. April bis zum 09. Oktober 2013durch Eintragung in die ausliegenden Eintragungslisten oder durch briefliche Eintragung auf dem Eintragungsschein unterstützt werden. Ihre zuständige Abstimmungsbehörde richtet sich nach Ihrem Wohnsitz bzw. bei mehreren Wohnungen, nach Ihrem Hauptwohnsitz. Wenn Sie in Panketal Ihren Wohnsitz bzw. Hauptwohnsitz haben, können Sie sich im o. g. Zeitraum in die Eintragungslisten in den Räumen der Meldestelle im Rathaus Panketal (Zimmer 206 oder 208) während der Öffnungszeiten eintragen. Eintragungsberechtigt sind nach § 16 des Volksabstimmungsgesetzes (VAGBbg) alle deutschen Bürgerinnen und Bürger, die zum Zeitpunkt der Eintragung oder spätestens am 9. Oktober 2013:
- das 16. Lebensjahr vollendet haben, also vor dem 10. Oktober 1997 geboren sind,
- seit mindestens einem Monat im Land Brandenburg ihren ständigen Wohnsitz oder, sofern sie keine Wohnung in der Bundesrepublik Deutschland haben, ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben sowie
- nicht nach § 7 BbgLWahlG vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.
Cassandra Lehnert, 02.04.2013
SB Jugend / Kultur / Wahlen
Bekanntmachung über die erneute Offenlage des B-Plans Nr. 19 P „Versorgungsgebiet Bucher Chaussee“, OT Schwanebeck
Der Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 19 P „Versorgungsgebiet Bucher Chaussee“, OT Schwanebeck, mit Begründung und Umweltbericht sowie den vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen liegen aufgrund einer Änderung des Entwurfes gegenüber der Planfassung mit Planstand Oktober 2011/November 2011 erneut in der Zeit vom 25.03.2013 bis einschließlich 26.04.2013 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo./ Die./ Do. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi./Fr. von 10.00 bis 12.00 Uhr; Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11 110) auch außerhalb dieser Zeiten.
Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.
S. Pladeck, 22.03.13
Orts- und Regionalplanung
Bekanntmachung über die Neuvergabe einer Dienstleistungskonzession – ohne Einbeziehung der VOL – für die Versorgung mit Schulspeisung, Schulmilch einschließlich Cafeteria an der Grundschule und der Gesamtschule Zepernick in 16341 Panketal
Im Wege der Neuvergabe vergibt die Gemeinde Panketal eine Dienstleistungskonzession über die Essensversorgung inkl. Schulmilchversorgung und Cafeteriabetrieb an der Grundschule und der Gesamtschule Zepernick. Die Lieferverträge werden direkt mit den Eltern abgeschlossen und abgerechnet. Die Schulmensa befindet sich am Schulkomplex Zepernick, Schönerlinder Straße 83-90 in 16341 Panketal. Derzeit beträgt die Anzahl der Essensteilnehmer ca. 350. Die Gesamtanzahl der potenziellen Essensteilnehmer beträgt ca.1385. Der Vertrag soll zum Schuljahr 2013/14, spätestens am 05.08.2013 beginnen. Die Abgabefrist endet mit Ablauf des 11.04.2013. Die Zuschlagsfrist endet am 30.04.2013. Weitere Auskünfte erteilt unter 030 / 94511-214 Herr Hinz. Unter Beilegung eines frankierten Rückumschlages (A4) können die Vergabeunterlagen bis zum 26.03.2013 unter folgender Anschrift abgefordert werden: Gemeinde Panketal, Schulverwaltung, Herr Hinz, Schönower Str. 105, 16341 Panketal.
C. Hinz, 11.03.13
SB Schulverwaltung
Filme und Termine für das Sommernachtskino 2013 stehen fest
Nachdem wieder zahlreiche Einsendungen zur Filmauswahl für die diesjährige Sommernachtskino-Saison bei uns eingegangen sind, wurden nun die fünf Filme ausgewählt, die von Ihnen am meisten Stimmen bekommen haben:
- 28.06.2013 - "Der Schlussmacher"
- 12.07.2013 - "Django Unchained"
- 26.07.2013 - "Life of Pi"
- 09.08.2013 - "Der Hobbit - Eine unerwartete Reise"
- 23.08.2013 - "Skyfall"
Wir bedanken uns für Ihre Teilnahme! Unter allen Einsendern werden auf dem Rathausfest am Samstag, den 13.04.2013 die fünf Gewinner von jeweils zwei Kino-Freikarten durch Los ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Christina Crusius, 01.03.2013
SB Öffentlichkeitsarbeit
Keinen Panketal Boten & Amtsblatt erhalten?
In der Vergangenheit erreichten uns immer wieder Beschwerden über den Nichterhalt des Panketal Boten und des Amtsblattes. Um diese unbefriedigende Situation zu verbessern und für die Bewohner der Gemeinde die Zustellung sicherzustellen, wurde mit dem Verteilunternehmen eine leicht geänderte Verfahrensweise vereinbart. Wenn Sie also zum jeweiligen Erscheinungstermin keinen Panketal Boten und/oder kein Amtsblatt in Ihrem Briefkasten hatten, dann benötigen wir Ihre Rückmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder der Durchwahl 030/945 11 212. Die Meldung muss mit genauer Adresse also Namen, Straße und Hausnummer erfolgen. Wir werden diese Rückmeldung dann unverzüglich weiterleiten. Das Verteilunternehmen ist dann verpflichtet zu klären, weshalb die Lieferung nicht erfolgt ist und hat Ihnen gleichzeitig die nicht erhaltenen Druckwerke innerhalb von 7 Tagen nachzuliefern. Um diese Verfahrensweise überwachen zu können, bitten wir gleichwohl um erneute Rückmeldung, wenn die Nachlieferung nicht erfolgt ist.
Bitte denken Sie auch daran, dass Briefkästen mit einem angebrachten Hinweis "Keine Werbung/ kostenlose Zeitungen" o. ä. ausgelassen werden müssen und eine separate Zustellung nur des Panketal Boten/Amtsblattes nicht erfolgt. Wenn Sie die Zustellung über den Briefkasten nicht wünschen, haben Sie die Möglichkeit die Ausgaben über die neuen Medien zu erhalten. Sie finden alle Ausgaben des Panketal Boten/Amtsblattes ab 2003 hier auf der Homepage. Außerdem können Sie sich auch für den Newsletter anmelden und erhalten den Panketal Boten/Amtsblatt dann per E-Mail.
Christina Crusius, 28.01.13
SB Öffentlichkeitsarbeit / Panketal Bote
Vorbereitung und Durchführung der Wahl und Berufung der ehrenamtlichen Richter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit
Zur Vorbereitung der Wahl und Berufung der ehrenamtlichen Richter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit ist die Gemeinde Panketal durch das Landgericht Frankfurt (Oder) aufgefordert worden, eine Vorschlagsliste zu unterbreiten.
Die Amtszeit beginnt 2014. Juristische Vorkenntnisse sind nicht Voraussetzung, um als ehrenamtliche Richterin oder Richter arbeiten zu können. Schöffen sollen berufliche Erfahrung, Urteilsfähigkeit und Entschlussfreudigkeit mitbringen und sich der Notwendigkeit sowie der Verantwortung des Schöffenamtes bewusst sein. Das Schöffenamt kann nur von Deutschen versehen werden. Weitere Informationen zu diesem Ehrenamt erhalten Sie auch auf der Internetseite www.schoeffenwahl.de
Interessierte Bürger wenden sich bitte bis spätestens zum 12.03.2013 schriftlich oder persönlich an Frau Lehnert, Zimmer 214, Telefon: 030/94511173, E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
, Schönower Straße 105, 16341 Panketal.
Für die Bewerbung verwenden Sie bitte dieses Formular.
C. Lehnert
SB Jugend/ Kultur/ Wahlen
Keine dritte Grundschule - aber weitere Investitionen in Bildungsinfrastruktur
Panketal verfügt über zwei Grundschulen an denen zusammen 906 Schüler unterrichtet werden.
Am 14.1.2013 stimmte die Gemeindevertretung darüber ab, ob eine zusätzliche dritte Grundschule in Panketal errichtet werden soll. Dies wurde mit 18 zu 10 Stimmen in namentlicher Abstimmung abgelehnt. Nachdem Vertreter der Schule und der Eltern in der Sitzung Fragen, Hinweise und Erwartungn vortrugen, folgte die Diskussion der Gemeindevertreter. Inhaltlich bezog sich diese u.a. auf eine Power Point-Präsentation, die die ggw. und zukünftige Entwicklung der Bevölkerung, speziell der Personen unter 15 Jahren, sowie die Problematik von Inklusion und Haushaltsdaten beinhaltete. Wenngleich nun keine dritte Grundschule errichtet wird, wird dennoch weiter erheblich in die Verbesserung der räumlichen Kapazitäten am Standort Zepernick investiert. So wird zunächst bis Schuljahresbeginn 2013/2014 ein leerstehender Schultrakt an der Gesamtschule mit vier Klassenräumen saniert. In der Folge wird es voraussichtlich einen Schulergänzungsbau an der Möserstraße geben, der die räumlichen Bedingungen weiter verbessern wird und auch die Sportmöglichkeiten sollen erweitert werden. Damit wird die Gemeinde Panketal, nachdem sie in den letzten vier Jahren bereits ca. 11 Mio. € in die Verbesserung der Schulinfrastruktur investierte (Erweiterung Gesamtschule 6 Mio. €, Sporthalle Schwanebeck 2,7 Mio. €, Sportmensa Schwanebeck 2,5 Mio. €) weiter den Schwerpunkt im Bereich Bildungsinvestitionen verfolgen.
Die Präsentation finden Sie hier.
Rainer Fornell, 17.01.13
Bürgermeister
Bauabgangsstatistik - Wichtige Hinweise für Eigentümer
Das Gesetz über die Statistik der Bautätigkeit im Hochbau und die Fortschreibung des Wohnungsbestandes (Hochbaustatistikgesetz – HBauStatG) regelt, dass für den Abbruch von Wohngebäuden auch die Eigentümer zur Auskunft verpflichtet sind.
Mit Ihren Angaben sichern Sie die Aktualität der jährlichen Fortschreibung des Wohnungs- und Wohngebäudebestandes für die Gemeinde.
Als Eigentümer melden Sie deshalb bitte für das Jahr 2012:
| - | den Abbruch von Wohngebäuden bis 1.000 m³ umbauten Raum und von Nichtwohngebäuden ab 350 bis 500 m³ umbauten Raum, |
| - | den Abgang von Gebäudeteilen mit Wohnraum (Wohnräume, Wohnungen), |
| - | die Nutzungsänderung von Wohnraum |
bis spätestens 15.03.2013 an das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Standort Berlin, Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin.
Der Erhebungsbogen (1 DIN-A 4 Seite) liegt für Sie kostenfrei in der Gemeindeverwaltung Panketal, Schönower Str. 105, 16341 Panketal, Zimmer 110 bereit.
Außerdem kann der Erhebungsbogen online abgerufen werden unter: www.statistik-bw.de/baut/html (hier das Feld: „Einen leeren Erhebungsbogen ausdrucken“ wählen).
Bitte beachten Sie, dass der Abbruch von Wohngebäuden mit mehr als 1.000 m³ umbauten Raum bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Barnim anzuzeigen ist. In diesen Fällen reichen Sie bitte den ausgefüllten Erhebungsbogen zur Bauabgangsstatistik nur bei der Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Barnim, Am Markt 1, 16225 Eberswalde ein.
Links:
www.statisitk-bw.de/baut/html
Download:
Formular zur Bauabgangsstatistik
T. Kunath, 02.01.2013
SB Bauanträge
Bevölkerungsvorausschätzung 2011-2030 des Landesamtes für Bauen und Verkehr
Während das Land Brandenburg im Zeitraum 2011 - 2030 10,1 % der Bevölkerung verlieren wird, sieht der Trend in Panketal anders aus. Panketal ist die einzige Gemeinde im Landkreis Barnim, die wächst und zwar um 4,6 % bis 2030. Entgegen früheren Prognosen die noch 15 und mehr Prozent Wachstum für Panketal sahen, ist die Prognose aber deutlich zurückgenommen worden.
Das Durchschnittsalter der Panketaler beträgt ggw. 45,2 Jahre und wird deutlich ansteigen.
Die Wachstumsprognose fällt für die einzelnen Bevölkerungsgruppen sehr unterschiedlich aus.
Hier die Zahlen für den Zeitraum 2011-2030 für Panketal nach Altersgruppen aufgeschlüsselt:
| unter 15 Jahren | minus 23,7% |
| 15 - 65 Jahre | minus 20,1 % |
| über 65 Jahre | plus 112,4 % |
Die Daten können Sie auf der Hompage des Landesamtes für Bauen, Verkehr und Raumbeobachtung nachrecherchieren. Sie stehen auch für jede andere Kommune und zu vielen weiteren Fakten zur Verfügung. Die Homepage finden Sie unter: www.strukturatlas.brandenburg.de
Rainer Fornell, 21.12.2012, aktualisiert 14.1.2013
Informationen für alle Eltern zur Schulanmeldung Ihres Kindes
Nachfolgend finden Sie wichtige Hinweise der Grundschulen Zepernick und Schwanebeck rund um die Schulanmeldung sowie Anmeldetermine für Kinder, die bis zum 30.09.2013 das 6. Lebensjahr vollendet haben und somit schulpflichtig werden. Besuchen Sie hierzu auch die Homepage der Grundschule Zepernick.
Christina Crusius, 11.12.2012
SB Öffentlichkeitsarbeit
Aufstellung über das Ergebnis des Volksbegehrens "Durchsetzung eines Nachtflugverbotes am Flughafen Berlin Brandenburg International (BER)"
Die Aufstellung der Eintragungen zum o. g. Volksbegehren in Panketal stellt sich wie folgt dar:
| Zahl der Eintragungslisten | 2 |
| Zahl der geleisteten Unterschriften | 167 |
| Davon ungültig | 2 |
| Davon gültig | 165 |
| Eintragungsscheine insgesamt | 37 |
| Davon ungültig | 0 |
| Davon gültig | 37 |
| Zahl der insgesamt geleisteten Eintragungen | 204 |
| Zahl der insgesamt ungültigen Eintragungen | 2 |
| Zahl der insgesamt gültigen Eintragungen | 202 |
| Zahl der noch nicht entschiedenen Widersrpüche | 0 |
| Zahl der noch möglichen Widersprüche | 0 |
C. Lehnert, 05.12.2012
SB Wahlen
Offenhalten von Verkaufsstellen aus besonderem Anlass in 2012
Auch in diesem Jahr dürfen Verkaufsstellen am 2. und 4. Advent geöffnet sein. Eine entsprechende Verordnung wurde am 25.06.2012 durch die Gemeindevertretung Panketal beschlossen. Den genauen Wortlaut finden Sie hier.
C. Steinhausen, 14.11.2012
SB Gewerbeangelegenheiten
Große Trinkwasseranalyse
Der Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal informiert gemäß Trinkwasserverordnung mit den nachfolgenden Analysedaten über die Qualität des bereitsgestellten Trinkwassers in der Gemeinde Panketal.
- Analysedaten Überpumpwerk Buch
- Analysedaten Wasserwerk Zepernick
Rinne, 16.11.2012
Werkleiterin
Bürgerstiftung Panketal ist genehmigt
Zwischenzeitlich ist die Bürgerstiftung Panketal vom Innenministerium am 27.9.2012 genehmigt worden und im Stiftungsverzeichnis des Landes eingetragen. Auch das Finanzamt hat die erforderliche Bestätigung der Mildtätigkeit am 23.10.2012 erteilt, so dass nun alle Formalien erledigt sind. Es fand am 18.10.2012 die konstituierende Sitzung des Vorstandes und des Kuratoriums statt. Die Protokolle sowie alle weiteren Informationen finden Sie auf dieser Homepage unter der Rubrik "Suche > Stichwortverzeichnis > Bürgerstiftung". In den nächsten Wochen werden die Spendenbescheinigungen erstellt und versendet.
eingestellt: R.Fornell, 26.10.2012
Newsletter-Wartungsarbeiten
Auf Grund technischer Umstellungen kann derzeit kein Newsletter verschickt werden. Während der Wartungsarbeiten können Sie sich das aktuelle Amtsblatt und den Panketal Boten auch hier herunterladen.
Christina Crusius, 23.10.2012
SB Öffentlichkeitsarbeit
Sind auch Sie gerne in Panketal zu Hause und wollen Ihre Verbundenheit zu Ihrer Gemeinde mit anderen teilen? Holen Sie sich jetzt unseren neuen Aufkleber „In Panketal zu Hause“ und signalisieren Sie, dass Sie in einem der aufstrebendsten Orte in Deutschland leben! Machen Sie Ihren Wohnort endlich auch überregional bekannt, verschönern Sie beispielsweise Ihr Auto oder bringen Sie Verwandten und Bekannten beim nächsten Besuch ein Exemplar davon mit. Auch wenn Sie erst vor kurzem in unsere Gemeinde gezogen sind, ist dieser Aufkleber genau das richtige, um Ihren Mitmenschen Ihre Begeisterung für Ihre neue Heimat näher zu bringen!
Für nur 50 Cent pro Aufkleber halten Sie eine frische grafische Zusammenfassung unserer Wahrzeichen in den Händen (erhältlich an der Bürgerinformation im Erdgeschoss des Rathauses).
NEU: Den Aufkleber können Sie jetzt auch in der neuen Buchhandlung "fabula", Alt Zepernick 3, 16341 Panketal kaufen.
aktualisiert: 12.11.12
Christina Crusius, SB Öffentlichkeitsarbeit
Abholung von Straßenlaub
Wie in jedem, so auch in diesem Jahr unterstützt der Bauhof der Gemeinde Panketal wieder die Grundstückseigentümer bei der Erfüllung ihrer Straßenreinigungspflicht durch kostenfreie Abholung des Laubes der Straßenbäume. Dazu sind die nachfolgend benannten „Entsorgungsbezirke“ gebildet worden. Hier werden die Mitarbeiter des Bauhofes in den angegebenen Zeiträumen die baumbestandenen Straßen abfahren und das bereitgestellte Laub abholen. Das Zusammenkehren und Abfüllen des Laubes in Säcke ist nach wie vor Aufgabe des Grundstückseigentümers oder des zur Straßenreinigung Verpflichteten. In die zum Abholen bereitgestellten Säcke, die nach Entleerung wieder über den Gartenzaun zurückgegeben werden, darf nur Laub von Straßenbäumen gefüllt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Säcke nicht überfüllt werden oder mehr als ca. 25 kg wiegen (nasses Laub).
Mit anderen Abfällen gefüllte Säcke werden nicht entleert und sind gem. der jeweils geltenden Straßenreinigungssatzung vom Grundstückseigentümer bzw. dem Verpflichteten auf dessen Kosten zu entsorgen. Es muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass es sich bei der Straßenlaubentsorgung um eine freiwillige Leistung der Gemeindeverwaltung Panketal handelt, weshalb sich hieraus auch kein Rechtsanspruch auf vollständige Entsorgung des Straßenlaubes ableitet. Das Abholen des Laubes erfolgt nach folgendem Tourenplan:
Zeitraum Ortsteil bzw. den Bezirk begrenzenden Straßen
Zepernick,
01.10.–05.10. und Im von folgenden Straßen eingegrenztem Gebiet:
29.10.–02.11.2012 Winklerstraße – Schillerstraße – Bahnhofstraße – Bucher
Straße – Alt Zepernick – Schönower Straße – Robert-Koch-
Straße – Buchenallee – Kastanienallee – Heinestraße sowie Luther-
straße – Dompromenade – Priesterweg, sowie Hobrechtsfelde gesamte
Ortslage Zepernick:
15.10.–19.10. und Musikerviertel und im von folgenden Straßen
12.11.–16.11.2012 eingegrenztem Gebiet: Bernauer Straße – Schönower Straße –
Elbestraße – Grenze Stadt Bernau
Schwanebeck: gesamte Ortslage
22.10.–26.10. und 19.11.–22.11.2012
Zepernick: Schweizer Viertel, Harzer Viertel
08.10.–12.10. und 05.11.–09.11.2012
Aufgrund von Witterungseinflüssen, Personalkapazität etc. kann von diesem Abfahrplan abgewichen werden. Die Anfahrt erfolgt nur 1x pro Straße. Wir bitten um Ihr Verständnis.
O. Borck
Fachdienstleiter Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung
Vorentwurf B-Plan Nr. 20 P "Rigistr. II", OT Schwanebeck - Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung und Offenlage
Der Vorentwurf des genannten B-Planes, Planstand 05/2012 einschließlich Begründung und Umweltbericht sowie die derzeit verfügbaren umweltrelevanten Informationen vom 03.09.2012 bis einschließlich 05.10.2012 bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal während folgender Zeiten: Mo. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr; Die. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr; Mi. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Do. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Fr. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr zur allgemeinen Einsichtnahme öffentlich aus. (Zur Planzeichnung, zu den Textlichen Festsetzungen, zur Begründung - bitte anklicken). Während der Auslegungsfrist können durch jedermann zum Vorentwurf der Planung Stellungnahmen mit Bedenken und Anregungen schriftlich oder während der Dienstzeit mündlich zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können unberücksichtigt bleiben.
S. Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung
Panketal, den 30.08.2012
Aktuelle Bauvorhaben in Panketal
Nachdem der Kran am Neubau der Gesamtschule Zepernick in Kürze wieder abgebaut wird und nun hoffentlich die restliche Zeit genügt, um bis zum Schulanfang das Schulergänzungsgebäude betriebsfertig zu bekommen (es wird ggw. auch Sonntag gearbeitet) steht erfreulicherweise der nächste Baukran in Panketal am Standort in Schwanebeck. Und wieder ist es ein Schulbauvorhaben, wo sich der Kran dreht. Auf dem nebenstehenden Foto sehen Sie den ggw. Stand nach Abriss der alten Sporthalle. Den Rohbau errichtet für ca. 400.000 € die Fa. Berger Bau.
Der Rohbau soll Ende September 2012 fertig sein. Das Gesamtbauvorhaben Sportmensa soll zum Schuljahresbeginn 2013 fertig sein und ca. 2,5 Mio. € kosten.
In Kürze starten die grundhaften Straßenbauvorhaben in Neu Buch. Die Rosa Luxemburg Straße baut die Fa. Engeron aus Bad Freienwald für rund 250.000 €, die Einsteinstraße die Fa. Eurovia für rund 450.000 €. Bauzeit wird von August 2012 bis April 2013 sein. Seit einiger Zeit laufen bereits die grundhaften Straßenbauvorhaben an der Lortzigstraße und Silcherstraße. Besonders großflächig sind die provisorischen Unterhaltungsmaßnahmen im Harzer Viertel. Hier werden im Rahmen der erweiterten Unterhaltung durch die Fa. Strabag, für ca. 560.000 €. 3.349 Meter Straßen befestigt.Die Baukosten belaufen sich auf ca.168 € pro lfd. Meter. Folgende Straßen sind betroffen:
Braunlager Straße 421 Meter, Bodestraße 116 Meter 3,5 m, Clausthaler Straße 220 Meter, Elbingeroder Straße 216 Meter, Fichtestraße 167 Meter, Hasseroder Straße 54 Meter, Harzgeroder Straße 401 Meter, Osteroder Straße 260 Meter, Schierker Straße 763 Meter, Thalestraße 197 Meter, Treseburger Straße 362 Meter, Zellerfelder Straße 172 Meter. Die wird sich bis Mitte September erstrecken.
eingestellt: Rainer Fornell, 19.7.2012
Machs ab 16....
was sich dahinter verbirgt finden Sie hier: www.machs-ab-16.de
Badeseen im Barnim.....
All jenen, die wunderschöne Seen in Brandenburg und vorallem auch im Barnim den überfüllten Stränden an Ostsee und Mittelmeer vorziehen sei diese Seite empfohlen:
http://www.luis.brandenburg.de/v/badestellen/V7100040/default.aspx#Landkreis%20Barnim
Vielleicht entdecken Sie ja auch einen schönen, bisher unbekannten Badesee in der Nähe. Auf der Seite ist nicht nur ein detaillierter Lageplan hinterlegt, sondern auch der tagesaktuelle Gewässerzustand dokumentiert. Mein Tipp ist der Bernsteinsee bei Ruhlsdorf dessen weites Ufer fast schon Ostseequalität hat. Von Panketal über die A 11, Abfahrt Lanke und Richtung Ruhlsdorf ist man in ca. 20 Minuten da und es sind keine 30 Km.
eingestellt: Rainer Fornell, 3.7.2012
Neues Fahrzeug zur Förderung des Panketaler Sport- und Vereinsleben übergeben
Insgesamt 37 gewerbliche Sponsoren, vorwiegend aus dem Gemeindegebiet Panketal, trugen durch ihre persönliche Beteiligung dazu bei, dass ein neues Fahrzeug für das vielfältige kommunale Gesellschafts- und Vereinsleben angeschafft werden konnte. Mit der Mobilwerbung am neuen Fahrzeug, der für den Transport von bis zu neun Personen konzipiert ist, wurde die Finanzierung möglich. Der alte Bus wurde nach vier Jahren durch den Neuen ersetzt.
Zum Dank erhielten alle Sponsoren eine Urkunde, die auch ein Foto des neuen Busses mit der jeweiligen Werbeaufschrift zeigt. Ebenso wurde ein mobiles Transparent im Rathauseingang aufgestellt. Die offizielle Fahrzeugübergabe am 31.05.2012 vor dem Rathaus Panketal, im Beisein der Presse und einigen Vertreter der Sportvereine, der Jugendarbeit und der Freiwilligen Feuerwehr soll als Geste des Dankes verstanden werden. Ohne die finanzielle Beteiligung am neuen Fahrzeug wäre die Anschaffung nur unter Verwendung von zusätzlichen Mitteln aus dem Gemeindehaushalt möglich gewesen. Eingesetzt wird das neue Fahrzeug u. a. für den Transport von Mitgliedern der Jugendfeuerwehr, der Sportvereine und anderen Protagonisten des Vereinslebens.
Zahlreiche Freizeitgestaltungen und Ausflüge sind in Planung und können auch zukünftig mit dem neuen Fahrzeug durchgeführt werden.
O. Borck, Fachdienstleiter, 04.06.2012
Neuer Familienpass bietet 555 Ausflugsideen für Familien
Der Familienpass 2012/2013 ist erschienen. Er ist der ideale Freizeitplaner, denn er beinhaltet 555 Ideen für vergünstigte Familienausflüge im ganzen Land Brandenburg und Berlin. Ab dem 01. Juli 2012 gilt der Familienpass ein ganzes Schuljahr lang und bietet auch während der Schulzeit alles, was Kinderherzen höherschlagen lässt. Die familiengerechten Angebote zu Sonderpreisen (meist 20 % Rabatt) können Eltern ebenso wie Großeltern, Tagesmütter, Onkel und Tanten gemeinsam mit Kindern nutzen.
Erhältlich ist der Pass zu einem Preis von 2,50 Euro im Rathaus der Gemeinde Panketal, Poststelle. Im Internet kann er unter www.familienpass-brandenburg.de bestellt werden.
Andrea Fiedler , 31.05.2012
Abstimmungsergebnis Bürgerbudget 2012 liegt vor
Die Gemeindevertretung Panketals hat am 29. August 2011 beschlossen, ab 2012 ein Bürgerbudget von 50.000 Euro in den Haushalt einzustellen. Alle Bürger Panketals, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, waren aufgerufen, bis zum 01. Dezember 2011, ihre Vorschläge für Projekte, die im Haushalt der Gemeinde für 2012 nicht vorgesehen sind, einzubringen. Die Ergebnisse der Abstimmung und weitere Informationen finden Sie hier.
Jens Hünger, Kämmerer, 30.05.2012
Die Natur und vorallem die jungen Bäume dürsten....
So kümmert sich der Bauhof vorallem um die jungen Bäume in der Gemeinde. Wenn Sie selbst etwas dazu beitragen wollen, dass unsere Gemeinde schöne und vitale Straßenbäume hat, dann geben Sie doch einfach mal etwas Wasser oder besser noch, übernehmen Sie eine Baumpatenschaft.
eingestellt: R.Fornell, 22.5.2012
Personalstatistik
Laut Mitteilung des Landesamtes für Statistik sind bei der Gemeinde Panketal mit Stand 30.6.2011 204 Mitarbeiter beschäftigt gewesen, davon 150 weibliche. 61 Mitarbeiter waren in Vollzeit und 143 Mitarbeiter in Teilzeit beschäftigt (überwiegend in Kitas). Auf Vollzeitstellen bezogen hat die Gemeinde damit 8,8 Mitarbeiter pro 1.000 Einwohner (EW).
Zum Vergleich hier die Zahlen von Bernau (9 pro 1.000 EW), Wandlitz (8,9 pro 1.000 EW) und Ahrensfelde (9,2 pro 1.000 EW). Der Durchschnitt aller amtsfreien Gemeinden in Brandenburg liegt bei 9,8 Mitarbeitern pro 1.000 EW).
eingestellt R.Fornell, 14.5.2012
Bauvorhaben fertiggestellt
Diese zweite Maiwoche bescherte der Gemeinde gleich drei offizielle Baufertigstellungen. Es begann am 8. Mai mit der offiziellen Einweihung des 3. Bauabschnittes der L 314 (Bernauer Straße) in Anwesenheit des Verkehrsministers Jörg Vogelsänger. Die 1.100 Meter lange Straße zwischen Neckarstraße und Gemeindegrenze an der Malzmühle wurde in 13 Monaten Bauzeit unter weitgehender Vollsperrung für ca. 1,1 Mio. € grundhaft ausgebaut. Damit ist die Ortsdurchfahrt der Landesstraße nach mehr als einem Jahrzehnt nun in ihrer vollen Länge fertiggestellt. Die Baukosten dieses Bauabschnittes verteilen sich in einer Quote von 58 % (845.000 €) auf das Land sowie 38,5 % (559.000 €) auf die Gemeinde Panketal. Ein kleiner Teil der Kosten ist in der Stadt Bernau mit 3,3 % (48.000 €) der Gesamtbaukosten entstanden.
Auch dieses Bauvorhaben konnte nicht ohne Bauzeitenverlängerung abgeschlossen werden. Aufgrund zahlreicher Leitungsumverlegungen sowie mehrerer Starkregenfälle kam es zu mehrfachen Behinderungen und einer Bauzeitenverlängerung von ca. 20 Wochen. Besonders schwierig gestaltete sich die Durchsetzung der Umleitung, die von zahlreichen Fahrzeugführern nicht angenommen wurde. So wirkte letztlich nur die radikale Sperrung der Regerstraße, um die Umleitung durchzusetzen. Zugleich mit dem Straßenbau wurden auch zahlreiche Wasserhausanschlüsse erneuert sowie die Zufahrt zum neuen EDEKA Markt fertiggestellt. An der Straße, die täglich von ca. 11.000 Fahrzeugen befahren wird, ist nun in Richtung Zepernick ein kombinierter Geh- und Radweg sowie in Richtung Bernau ein Gehweg vorhanden. Dieser Gehweg soll noch für „Radfahrer“ frei ausgeschildert werden. Der Ausbau der L 314 war auch wichtig, weil damit die Voraussetzung geschaffen wurde, nun auch die einmündenden und angrenzenden Straßen, wie Kreutzerstraße, Lortzingstraße, Silcherstraße sowie Richard-Wagner-Straße grundhaft auszubauen. Die entsprechenden Baumaßnahmen beginnen schon in diesem Jahr (außer Richard Wagner Straße). Was mancher Anlieger vielleicht verdrängt haben mag, aber was nun zum Abschluss der Gesamtbaumaßnahme dazu gehört, ist die Beitragserhebung auf der gesamten Ausbaulänge aller drei Teilabschnitte. Auf die Anlieger kommen – da es sich um eine Landesstraße mit entsprechend überörtlicher Verkehrsbedeutung handelt – aber relativ niedrige Anliegerbeiträge von ca. 2,50 € pro m² anrechenbarer Grundstücksfläche zu, die auch nur für die Geh- und Radwege, die Beleuchtung, die Zufahrten und Stellplätze erhoben werden. Beiträge für die Fahrbahn und Entwässerung werden nicht erhoben. Die Beitragserhebung wird aber erst im Jahr 2014 erfolgen. Für die Zahlenfreunde hier noch ein paar technische Parameter dieses 3. Bauabschnittes:
Ausbaulänge 3. Bauabschnitt 1.100 Meter (Gesamtlänge der Ortsdurchfahrt 3.100 Meter)
7.100 m² Fahrbahn
5.500 m² Rad-/Gehwege
1.500 m² Zufahrten
5.000 m² Grünstreifen
1.050 Meter Regenwasserkanal DN 300/ DN 400
Weitere Infos finden Sie auf der Homepage der Gemeinde unter „Gemeindeinformation“ > „Projekte“. Die Gemeindeverwaltung dankt allen Betroffenen für Ihre Geduld und Leidensfähigkeit während der Baumaßnahme. Wir hoffen mit Ihnen, dass der nun fertig gestellte Neubau für viele Jahrzehnte die Verkehrsqualität deutlich hebt und die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs für alle Verkehrsteilnehmer spürbar verbessert.
Rainer Fornell, Bürgermeister
Kindereinträge im Reisepass der Eltern verlieren ab 26.06.2012 ihre Gültigkeit
Auf Grund europäischer Vorgaben ergibt sich im deutschen Passrecht eine wichtige Änderung:
Ab dem 26.06.2012 verlieren Kindereinträge im Reisepass der Eltern ihre Gültigkeit und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Das bedeutet, dass ab diesem Tag alle Kinder bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen müssen. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig. Alle Eltern, die nach dem 01.11.2007 einen Reisepass beantragt haben, konnten ohnehin keinen Kindereintrag in ihren Reisepass mehr vornehmen, da dies bereits seitdem nicht mehr zulässig war.
Es empfiehlt sich also, rechtzeitig vor Reiseantritt einen Kinderreisepass (bordeauxrot), Reisepass oder Personalausweis beantragen (für nähere Informationen bitte auf das jeweilige Dokument klicken). Bei weiteren Fragen können Sie sich auch telefonisch an Frau Grascha unter 030/ 945 11 206 oder an Frau Crusius unter 030/945 11 208 wenden.
Sollten Sie bereits einen gültigen Kinderreisepass, Personalausweis oder Reisepass für Ihr Kind besitzen, dann sind Sie natürlich nicht gezwungen, ein neues Dokument zu beantragen. Es besteht aber bei dem Kinderreisepass die Möglichkeit, ein aktuelles biometrisches Passbild einzufügen, falls Ihr Kind auf dem ursprünglichen Passbild inzwischen nicht mehr eindeutig erkennbar ist. Dies ist bei Personalausweisen und Reisepässen nicht möglich.
Christina Crusius, 12.04.2012
SB Pass- und Meldewesen
Neubau eines Gehweges in der Bahnhofstraße von der Bucher- bis zur E.-Thälmann-Straße
nähere Informationen zum aktuellen Stand der Baumaßnahme finden Sie ab sofort hier.
Bürgerbudget 2012
Die Gemeindevertretung Panketals hat am 29. August 2011 beschlossen, ein Bürgerbudget von 50.000 Euro in den Haushalt 2012 einzustellen. Alle Bürger Panketals, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, waren aufgerufen, bis zum 01. Dezember 2011, ihre Vorschläge für Projekte, die im Haushalt der Gemeinde für 2012 nicht vorgesehen sind, einzubringen. Vielen Dank für die gute Resonanz, die 32 Bürgervorschläge beinhaltete.
In öffentlicher Sitzung hat der Finanzausschuss am 18. Januar 2012 aus diesen Bürgervorschlägen 10 Projekte ausgewählt, die den Bürgerinnen und Bürgern Panketals nunmehr zur Endabstimmung vorgelegt werden. Die Märkische Oderzeitung berichtete über diese Vorauswahl in iher Ausgabe vom 20. Januar 2012.
Auf Grundlage des Bürgervotums über diese 10 Vorschläge wird die Gemeindevertretung in öffentlicher Sitzung am 25. Juni 2012 im Panketaler Ratssaal mit einer Budgetobergrenze von 50.000 Euro die Gemeindeverwaltung mit der Durchführung der Projekte, die die größte Zahl der Befürworter in der Bevölkerung erzielt haben, beauftragen.
Der Bürgermeister der Gemeinde Panketal ruft nunmehr alle Panketaler Bürger, die das 14. Lebensjahr vollendet haben auf, sich an der Endabstimmung zum Bürgerbudget 2012 zu beteiligen.
Abgestimmt werden kann mittels Zusendung des hier beigefügten Stimmzettels unter Angabe von Namen und Anschrift an die Gemeinde Panketal, Kämmerei, 16336 Panketal, Postfach 113 oder Abgabe im Rathaus Panketal in der Schönower Straße 105 bis zum 21. Mai 2012. Jeder Bürger Panketal ab vollendetem 14. Lebensjahr hat dabei 3 Stimmen, die er getrennt oder in Summe vergeben kann.
Jens Hünger, Gemeindekämmerer 25.01.2012
Panketaler Wochenmarkt
Der Panketaler Wochenmarkt auf dem Kirchplatz im historischen Ortskern von Zepernick unmittelbar an der Bernauer Straße kann inzwischen auf eine zweijährige Historie zurück blicken. Er wird jeden Mittwoch von 09:00 bis 15:00 Uhr durchgeführt. Der Ausbau der Bernauer Straße mit Teilsperrungen der Straße für den Durchgangsverkehr von April bis Dezember 2011 hat zwar wie bei anderen Gewerbetreibenden an der Bernauer Straße auch zu Einschränkungen und Umsatzeinbußen bei den Händlern auf dem Panketaler Wochenmarkt geführt. Der Markt hat diese Durststrecke jedoch überstanden. Ich hoffe, dass das Marktsortiement für die Panketaler Bürger attraktiv bleibt und der Kirchplatz mittwochs gut besucht sein wird. Interessierte Markthändler, die Ihre Waren auf dem Panketaler Wochenmarkt anbieten möchten, können sich mit mir unter der Telefonnummer 030 945 11 103 bzw. per Email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. in Verbindung setzen.
C. Steinhausen
Sachbearbeiterin für Gewerbeangelegenheiten
Wohnungsangebote
Die Gemeinde Panketal vermietet ab 01. Mai 2012 im Hofhaus im OT Schwanebeck, Genfer Platz drei 2-Raum-Wohnungen mit je 52,05 qm (einen Grundriss finden Sie hier). Die zu vermietenden Wohnungen befinden sich Obergeschoß, das mittels Aufzug erreichbar ist. Die Wohnungen sind barrierearm und altengerecht (Bäder, Türen). Im Haus befinden sich u.a. ein Frisör, ein Pflegedienst sowie eine öffentliche Bibliothek. Die Nettokaltmiete beträgt 6,80 Euro/qm. Die Höhe der Betriebskosten wird auf 2,50 Euro/qm angesetzt. Eine Stellplatzanmietung für 16 Euro/Monat ist möglich. Im Hofhaus befinden sich zehn Wohnungen. Interessenten melden sich bitte bei der Sachbearbeiterin - Wohnungsverwaltung, Anita Korn, Telefon: 030 94511116, E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Ausbau der Straßen im TEG 19 und 20 (Steenerbusch-, Solothurn-, Unterwalden-, Schweizer- und Uristraße, Wilhelm-Tell-Weg)
nähere Informationen zum aktuellen Stand der Baumaßnahme finden Sie ab sofort hier.
Ihre Meinung ist gefragt!
Werbeanlagen – Eine Bereicherung des Ortsbildes oder lästige Botschaften?
Die Gemeindeverwaltung beschäftigt sich derzeit intensiv mit der Frage: “Wie sollen / müssen Werbeanlagen gestaltet werden, damit ein positives Gesamterscheinungsbild erreicht wird?“. Die derzeit gültige Werbesatzung der Gemeinde Panketal regelt die Art, die Größe, die Gestaltung, die Farbe und den Anbringungsort von Werbeanlagen. Eine Neufassung der Werbesatzung wird durch die Verwaltung angestrebt, um die Handhabung zu erleichtern und auf veränderte gesetzliche Vorgaben eingehen zu können. Außerdem sollen die Bedürfnisse der Unternehmerschaft aber auch der Bürger in der neuen Satzung berücksichtigt werden. Ziel ist die Erhaltung des gartenstädtischen Charakters, die Bewahrung seiner Eigenart und seine behutsame Weiterentwicklung. Gleichzeitig soll durch die Satzung aber genug Spielraum für die Kreativität und die Freiheit der Unternehmerschaft bleiben.
In der angefügten Umfrage bitten wir Sie sich dem Thema „Werbeanlagen – Eine Bereicherung des Ortsbildes oder lästige Botschaften“ anzunehmen. Die Umfrage dient der Analyse der Wahrnehmung von Werbeanlagen im Gemeindegebiet und soll einen ersten Eindruck der Bedürfnisse und Empfindungen der Unternehmerschaft und der Bürger der Gemeinde geben.
Den Umfragebogen können Sie bis zum 31.03.2012
per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
per Post: Gemeinde Panketal
z.H. Frau Kunath
Schönower Str. 105
16341 Panketal
oder persönlich während der Sprechzeiten im Rathaus Panketal Zimmer 109, Schönower Str. 105, 16341 Panketal abgeben. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!
T.Kunath, 30.01.2012
SB Bauordnung
Entwurf B-Plan Nr. 19 P "Versorgungsgebiet Bucher Chaussee", OT Schwanebeck - Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung und Offenlage
Der Entwurf des genannten B-Planes, Planstand 11/2011 einschließlich Begründung und Umweltbericht sowie die verfügbaren umweltrelevanten Informationen liegen bis einschließlich 20.02.2012 bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal während folgender Zeiten: Mo. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr; Die. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr; Mi. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Do. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Fr. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr zur allgemeinen Einsichtnahme öffentlich aus. (Zur Planzeichnung, Begründung, Umweltbericht mit Anlage 2 und Anlage 5 bitte anklicken.) Während der Auslegungsfrist können durch jedermann zum Entwurf der Planung Stellungnahmen mit Bedenken und Anregungen schriftlich oder während der Dienstzeit mündlich zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Bauplanung, Raum 110, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den verbindlichen Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.
S. Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung
Panketal, den 18.01.2012
Bürgerstiftung Panketal wächst
Seit einigen Monaten beschäftigt sich die Gemeinde mit der Gründung einer Bürgerstiftung für in Not geratene Panketaler Mitbürger (Stiftungszweck). Wir sind dabei in kurzer Zeit schon weit vorangekommen. So hat die Gemeindevertretung die Stiftungssatzung und das Stiftungsgeschäft beschlossen. Beides finden sie hier
Weiterhin wurden 33.500 € aus dem Gemeindehaushalt für den Stiftungsgrundstock bereit gestellt. Da es sich um eine kommunale Bürgerstiftung handelt, sind zur Herstellung der Arbeitsfähigkeit der Stiftung mindestens weitere 16.500 € Zustiftungen aus der Bürgerschaft erforderlich. Die Stiftung muss nämlich mindestens mit 50.000 € Grundkapital ausgestattet sein, weil nur die Zinsen des Stiftungskapitals und später die Spenden für den Stiftungszweck verwendet werden dürfen. Wir suchen also Spen
der und Zustifter aus der Bürgerschaft bzw. von Unternehmen. Da Panketal eine durchaus einkommensstarke und leistungsfähige Bürgerschaft hat, sind wir hier zuversichtlich. Und diese Zuversicht ist auch begründet, wie der aktuelle Einzahlungsstand vom 10. April mit inzwischen 20.088,80 € Zustiftungen aus der Bürgerschaft belegt.
An dieser Stelle möchte ich die Stifter die ab 500 € eingezahlt haben und ihrer namentlichen Nennung zugestimmt haben auch nennen. Natürlich freuen wir uns auch über Zustiftungen/Spenden mit geringeren Beträgen, die wir aber aus Platzgründen hier
nicht nennen können - es sind einige.
| Fam. Dr. Pilz | 1.100 € |
| Herr B. Thomaschewski | 1.100 € |
| Herr T. Maatz | 2.000 € |
| Herr M. Weber | 1.000 € |
| Frau Dr. Jehle | 1.000 € |
| Quercus Seniorenpflege | 1.000 € |
| Pilz & Bzowka | 1.000 € |
| Dr. Hubert Hayek | 1.000 € |
| Dr. Irene Hayek | 1.000 € |
| Prof. Dr. Elsner | 500 € |
| Dr. Rabenhorst | 1.000 € |
| Herr Giese | 1.000 € |
| Frau H. Kuckhahn | 500 € |
| Ing.-Büro Börjes | 500 € |
| Peter Thiele | 500 € |
| Jörg Weigelin | 1.000 € |
Gehen Sie auch stiften. Beträge ab 10 € können Sie auf das Konto 3300141710 bei der Sparkasse Barnim BLZ: 170 52000 unter dem Stichwort "Spende für Gründung Stiftung Panketal" überweisen.
Aktuelles:
Stiftungsvorstand: In der Sitzung der Gemeindevertretung vom 23.1.2012 wurden folgende vier Gemeindevertreter in den ersten Vorstand berufen: Frau Dr. Pilz, Frau Gambal-Voß, Herr Dr. Gierke, Herr Bernhardt. Der Stiftungsvorstand besteht aus sieben Personen, drei weitere Vertreter werden nun noch aus dem Kreis der Bürgerschaft gesucht.
Das Kuratorium wird aus fünf Personen bestehen. Hierfür wurden aus dem Kreis der Gemeindevertretung folgende drei Vertreter vorgeschlagen: Herr Thomaschewski, Frau Harder, Herr Herrmann. Weitere zwei Kuratoriumsmitgleider werden aus dem Kreis der Bürgerschaft gesucht.
Als Vertreter der Gemeinde in der Stifterversammlung wurde der Bürgermeister der Gemeinde Panketal benannt. Mitglied in der Stifterversammlung ist darüber hinaus automatisch jeder der mindestens 1.000 € zustifet (vgl. § 7, Abs. 1 der Siftungssatzung)
eingestellt am 6.1.2012, aktualisiert am 14.2.2012, Rainer Fornell
Schmutzwassergebühr steigt ab 1.1.2012 um 25 Cent.
Im November beschloss die Gemeindevertretung auf Vorschlag des Eigenbetriebs die neue Gebührenordnung für Schmutzwasser. Die Mengengebühr steigt dabei von 2,43 € auf 2,68 € pro m³ Abwasser bei der zentralen Entsorgung (Kanal). Die Grundgebühr ist seit über zehn Jahren konstant bei 5,11 €. Bei solchen Entwicklungen ist das Urteil der Betroffenen oft: „Abzocke – alles wird immer teurer.“
Deshalb ist ein Blick in die Vergangenheit und in die Nachbarschaft hilfreich, um einzuordnen, wo man selbst so steht. Zuerst also in die Vergangenheit: Die heutige Schmutzwassergebühr liegt bei rund 63% des Niveaus des Jahres 2000. Und so hat sich die Gebühr konkret entwickelt:
| bis 2000 | 4,27 € |
| 2001-2002 | 4,17 € |
| 2003 | 3,55 € |
| 2004 | 2,90 € |
| 2005 | 2,50 € |
| 2006-2007 | 3,10 € |
| 2008-2010 | 2,87 € |
| 2011 | 2,43 € |
| 2012 | 2,68 € |
Die Gebühren schwanken, weil der Eigenbetrieb die Gebühren gem. Kommunalabgabengesetz jährlich kalkulieren muss und eventuelle Schwankungen in der Bilanz in der Gebührenhöhe ausgleichen muss. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Es dürfen keine Gewinne erzielt werden. Wenn, wie ggw. Überschüsse ausgewiesen werden, dann werden diese zur planmäßigen und wo möglich vorfristigen Schuldentilgung eingesetzt. Insofern verhält sich der Eigenbetrieb wie jeder vernünftige private Schuldner auch, er versucht, seine Belastungen zu reduzieren. Immerhin noch ca. 3,8 Mio. € Kredite hat der Eigenbetrieb 2012 im Betriebszweig Schmutzwasser zu bedienen. Dafür muss er 2012 rund 514.000 € für Zins und Tilgung aufbringen. Es macht also durchaus Sinn, die Kredite zügig zu tilgen, weil dies letztlich die Belastung reduziert, was sich wiederum mittelfristig in sinkenden Gebühren niederschlägt.
Nun noch ein Blick zu unseren Nachbarn und den dortigen Schmutzwassergebühren 2012:
|
Panketal |
Bernau |
Wandlitz |
Ahrensfelde |
Eberswalde |
|
2,68 € |
2,38 € |
3,20 € |
2,78 € |
3,95 € |
In allen Verbänden/Eigenbetrieben wird auch noch eine Grundgebühr erhoben. Der Vergleich zu Eberswalde bedarf insofern einer Kommentierung, als dass dort ein reines Gebührenmodell besteht, also keine Beiträge erhoben werden. In den anderen Städten und Gemeinden besteht ein Beitrags/Gebührenmodell.
eingestellt 2.1.2012, Rainer Fornell
Die Sitzung des Finanzausschusses findet am 18. Januar 2012 um 19.00 Uhr im Versammlungsraum, Genfer Platz 2 statt. Irrtümlicherweise wurde im Panketal-Boten Nr. 12/2011 ein falscher Beratungsort veröffentlicht. Gäste der Sitzung bitten wir um entsprechende Beachtung.
A. Fiedler, FB III 30.12.2011
Fertigstellung der Karower Straße/Kirschenallee in Schwanebeck
Kurz vor Weihnachten wurde nach 7,5 Monaten Bauzeit die 1,3 km lange Karower Straße/ Kirschenallee fertiggestellt und übergeben. Es handelt sich um eine Sammelstraße mit einer Fahrbahnbreite von 5,50 Metern und einseitigem Gehweg von 1,5 Metern. Die Straße ist nach wie vor für Tempo 30 bei einer „rechts vor links“ Vorfahrtsregelung vorgesehen. Der Verkehrsberuhigung dienen außerdem vier Fahrbahneinengungen auf 3,50 Meter. Die vom Straußberger Büro Arkus geplante und von der Firma Eurovia gebaute Straße kostet voraussichtlich um die 935.000 €. Das ergibt ca. 720 € Baukosten pro laufenden Meter Straße. Die genaue Bausumme steht allerdings immer erst nach geprüfter Schlussrechnung fest und so wird die Endabrechnung erst im Jahr 2013 erfolgen. Bisher erfolgte eine Vorausbeitragserhebung in Höhe von 75% der voraussichtlich zu erwartenden Kosten.
Mit angelegt wurde ein kleiner Regenwasserauslauf auf dem Feld, wo allerdings 2012 ein großes Regenwasserrückhaltebecken für das ganze Wohngebiet Neu Buch entstehen wird. Die Gemeinde hatte zu diesem Zweck extra das Feldflurstück erworben. Im Jahr 2012 geht es auch mit dem Straßenbau weiter und so werden im Wohngebiet die Rosa-Luxemburg- und die Einsteinstraße ausgebaut. In der Karower Straße/Kirschenallee wurden auch 19 Bäume neu gepflanzt, 120 Poller gesetzt, es gibt einen 400 Meter langen Regenwasserkanal sowie 900 Meter Mulden an den Abschnitten, wo keine Wohnbebauung besteht. 55 Grundstückszufahrten entstanden ebenso wie ca. 5000 m² Grünstreifen.
Wir hoffen nun mit den Bewohnern, dass die neue Straße das Antlitz des Wohngebiets positiv beeinflusst. Dazu beitragen kann sicherlich, dass die bisher erfolgte Ablagerung von Gartengrünschnitt an der Feldkante unterbleibt. Immerhin 60 m³ Gartenabfälle mussten im Zuge der Baumaßnahme beseitigt werden. Sehr wünschenswert ist weiterhin ein ordentlicher Winterdienst , der auf dem angelegten Gehweg ohne Komplikationen möglich sein sollte. Die Verwaltung wünscht allen Anliegern und Verkehrsteilnehmern allzeit gute Fahrt und ein positives Wohnumfeld an der neuen Straße.
eingestellt Rainer Fornell, 29.12.2011
Verordnung zum Wasserschutzgebiet Zepernick seit 01.12.2011 in Kraft
Seit dem 01.12.2011 ist die o.g. Verordnung in Kraft. Dabei sind die Trinkwasserschutzzonen gegenüber der vorhergehenden Verordnung wesentlich größer gefaßt und umfangreiche Verbote definiert. Insbesondere für Flurstücke, die nun in der Schutzzone II liegen, gibt es erhebliche Einschränkungen. Die Ausdehnung des Wasserschutzgebietes finden Sie hier, für den Wortlaut der Verordnung bitte hier klicken. Die komplette Verordnung mit allen Anlagen kann unter http://www.landesrecht.brandenburg.de eingesehen werden.
S. Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung
Panketal, den 23.12.2011
Entwurf 1. Änderung des VEP „Kärntner Str.“, OT Schwanebeck - Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung und Offenlage
Der Entwurf der 1. Änderung des VEP „Kärntner Str.“, Planstand 10/2011 einschließlich Begründung sowie die verfügbaren umweltrelevanten Informationen liegen noch bis einschließlich 27.01.2012 bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal während folgender Zeiten: Mo. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr; Die. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr; Mi. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Do. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Fr. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr zur allgemeinen Einsichtnahme öffentlich aus. (Zur Planzeichnung und Begründung bitte anklicken.) Während der Auslegungsfrist können durch jedermann zum Entwurf der Planung Stellungnahmen mit Bedenken und Anregungen schriftlich oder während der Dienstzeit mündlich zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Bauplanung, Raum 110, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den verbindlichen Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.
S. Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung
Panketal, den 23.12.2011
Die Ausgabe des Panketaler Jahresrückblickes liegt nun vor. Die Ausgabe wird am kommenden Wochenende in die Panketaler Haushalte verteilt. Sollte der eine oder andere kein Exemplar in seinem Briefkasten vorfinden, kann er gerne im Rathaus vorbeikommen und sich die Ausgabe abholen. Auf der Internetseite in der Rubrik "Tourismus - Broschüren" ist das Heft als download hinterlegt. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen der Broschüre.
A. Fiedler, Fachbereich III, eingestellt am 22.12.2011
Der Landkreis Barnim führt bis zum 21. März 2012 einen Wettbewerb für Illustration sowie einen Wettbewerb für Geschichten durch. Alle Schüler(innen) des Landkreises sind aufgerufen, ihre Arbeiten einzureichen. Nähere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier:
eingestellt am 15.12.2011 durch A. Fiedler, FB III
Entwurf 1. Änderung des VEP „Kärntner Str.“, OT Schwanebeck - Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung und Offenlage
Die Gemeindevertretung hat am 17.10.2011 in öffentlicher Sitzung den Entwurf der 1. Änderung des VEP „Kärntner Str.“, Planstand 10/2011 einschließlich Begründung, Stand 10/2011 mit Änderungen gebilligt und zur öffentlichen Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB i.V.m. § 4 Abs. 1 BauGB bestimmt. Der Entwurf des Bebauungsplanes mit Begründung sowie die verfügbaren umweltrelevanten Informationen werden vom 19.12.2011 bis einschließlich 27.01.2012 bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal während folgender Zeiten: Mo. von 09.0
0 Uhr bis 12.00 Uhr; Die. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr; Mi. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Do. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Fr. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr zur allgemeinen Einsichtnahme öffentlich ausgelegt.
Zur Planzeichnung und Begründung bitte anklicken.
Während der Auslegungsfrist können durch jedermann zum Entwurf der Planung Stellungnahmen mit Bedenken und Anregungen schriftlich oder während der Dienstzeit mündlich zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Bauplanung, Raum 110, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den verbindlichen Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.
S. Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung
Panketal, den 13.12.2011
Bürgerinformationshaushalt
Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
nach Beschluss der Haushaltssatzung 2012 durch die Gemeindevertretung Panketals möchte Sie die Gemeinde über die Eckdaten des Hauhalts 2012 im beigefügten Bürgerinformationshaushalt in Kenntnis setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Jens Hünger, Kämmerer
Panketal, den 12.12.2011
Sonderöffnungszeiten im Dezember
Die Gemeindevertretung Panketal hat in ihrer Sitzung am 29. August 2011 beschlossen, dass Verkaufsstellen für den Verkauf von Waren aller Art
am Sonntag, den 2. Advent (04.12.2011) und
am Sonntag, den 4. Advent (18.12.2011) in der Zeit von 13:00 – 20:00 Uhr geöffnet sein dürfen.
Die Verordnung wurde in der September-Ausgabe des „Panketal Boten“ veröffentlicht.
Steinhausen, SB Gewerbe
Panketal, den 07.11.2011
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Hinweis zu Briefen mit fehlerhaften Lohnsteuerabzugsmerkmalen
Zur Zeit erhält jeder Bundesbürger ein Schreiben von seinem zuständigen Finanzamt, in welchem er seine dort gespeicherten Lohnsteuerabzugsmerkmale (Lohnsteuerklasse, Kinderfreibeträge etc.) überprüfen möge. Sollten darin nicht korrekte Angaben enthalten sein, wenden Sie sich bitte direkt an das Finanzamt Eberswalde, Tramper Chaussee 5, 16225 Eberswalde (Tel.: 03334/66 16 00). Diesen Hinweis finden Sie ebenfalls in dem Schreiben selbst. Uns ist bekannt, dass man dort zur Zeit schwer jemanden erreicht. Ihre Frustration darüber ist verständlich. Dennoch kann die Gemeinde keine Daten ändern, wir haben absolut keinen Zugriff auf die Daten des Finanzamtes und es liegt seit 01.01.2011 auch nicht mehr in unserer Zuständigkeit. Sie finden hier einen aktuellen MOZ-Artikel mit interessanten Informationen zu diesem Problem.
Die falschen Daten sind leider Ergebnis einiger Übermittlungsfehler zwischen dem Bundeszentralamt für Steuern und den Finanzämtern. Lesen Sie das Schreiben daher aufmerksam durch, denn falsch gespeicherte Lohnsteuerabzugsmerkmale können letztlich zu verkehrten Veranlagungen führen, sodass Ihnen womöglich zukünftig inkorrekte Lohnsteuern abgezogen werden.
Christina Crusius, 03.11.2011
SB Pass- und Meldewesen
Entwurf der 1. Änderungssatzung zur Stellplatzsatzung
Der Entwurf der 1. Änderungssatzung zur Stellplatzsatzung für das gesamte Gemeindegebiet der Gemeinde Panketal wird mit der Begründung in der Zeit vom 04.10.2011 bis 04.11.2011 montags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr, dienstags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 18:30 Uhr, mittwochs von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr, donnerstags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr, freitags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr zur Einsichtnahme im Rathaus Panketal, Zimmer 109, Schönower Straße 105, 16341 Panketal unter Bezugnahme des § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch öffentlich ausgelegt. Zur Einsichtnahme des Entwurfs und der Begründung online bitte hier klicken.
Während der Auslegungszeit können Hinweise und Anregungen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Nach Ende der Auslegungszeit abgegebene Hinweise und Anregungen bleiben unberücksichtigt.
T. Kunath, 15.09.2011
SB Bauordnung
Abholung von Straßenlaub
Wie in jedem, so auch in diesem Jahr unterstützt der Bauhof der Gemeinde Panketal wieder die Grundstückseigentümer bei der Erfüllung ihrer Straßenreinigungspflicht durch kostenfreie Abholung des Laubes der Straßenbäume. Dazu sind die nachfolgend benannten „Entsorgungsbezirke“ gebildet worden.
Hier werden die Mitarbeiter des Bauhofes in den angegebenen Zeiträumen die baumbestandenen Straßen abfahren und das bereitgestellte Laub abholen. Das Zusammenkehren und Abfüllen des Laubes in Säcke ist nach wie vor Aufgabe des Grundstückseigentümers oder des zur Straßenreinigung Verpflichteten. In die zum Abholen bereitgestellten Säcke, die nach Entleerung wieder über den Gartenzaun zurückgegeben werden, darf nur Laub von Straßenbäumen gefüllt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Säcke nicht überfüllt werden oder mehr als ca. 25 kg wiegen (nasses Laub).Mit anderen Abfällen gefüllte Säcke werden nicht entleert und sind gem. der jeweils geltenden Straßenreinigungssatzung vom Grundstückseigentümer bzw. dem Verpflichteten auf dessen Kosten zu entsorgen. Es muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass es sich bei der Straßenlaubentsorgung um eine freiwillige Leistung der Gemeindeverwaltung Panketal handelt, weshalb sich hieraus auch kein Rechtsanspruch auf vollständige Entsorgung des Straßenlaubes ableitet. Das Abholen des Laubes erfolgt nach folgendem Tourenplan:
Zeitraum Ortsteil bzw. den Bezirk begrenzenden Straßen
Zepernick,
10.10.–14.10. und Im von folgenden Straßen eingegrenztem Gebiet:
31.10.–04.11.2011 Winkler Straße – Schillerstraße – Bahnhofstraße – Bucher
Straße – Alt Zepernick – Schönower Straße – Robert-Koch
Straße – Buchenallee – Kastanienallee – Heinestraße –
sowie Lutherstraße – Dompromenade – Priesterweg, sowie
Hobrechtsfelde gesamte Ortslage
Zepernick:
25.10.–29.10. und Musikerviertel und im von folgenden Straßen
14.11.–18.11.2011 eingegrenztem Gebiet: Bernauer Straße – Schönower Straße –
Elbestraße – Grenze Stadt Bernau
Schwanebeck: gesamte Ortslage
25.10.–29.10. und
14.11.–18.11.2011
Zepernick: Schweizer Viertel, Harzer Viertel
18.10.–22.10. und
07.11.–11.11.2011
Aufgrund von Witterungseinflüssen, Personalkapazität etc. kann von diesem Abfahrplan abgewichen werden. Die Anfahrt erfolgt nur 1 x pro Straße. Wir bitten um Ihr Verständnis.
O. Borck, 09.09.2011
Fachdienstleiter
Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung
Baubeginn Lärmschutzwall an der A 11/Gehrenberge
Mit dieser Baumaßnahme sowie der Öffnung des Lindgrabens wird durch den Landesbetrieb Straßenwesen ab dem 01.10.2011 begonnen. Das Bauende wird voraussichtlich der 30.11.2011 sein.
S. Pladeck, 19.08.2011
SB Orts- und Regionalplanung
EWE zahlt Geld an Gaskunden zurück
Nach einem Urteil des BGH zahlt die EWE an ca. 135.000 Gaskunden Geld zurück. In Betracht kommt dies für Kunden, die in der Zeit von 1.4.2008 bis 30.6.2009 Gas von EWE bezogen haben. Für den Rückzahlanspruch ist es nicht erforderlich, dass damals gegen die Abrechnungen Widerspruch eingelegt oder geklagt wurde. Allerdings wird nur zurückgezahlt, wenn ein individuelles Vergleichsangebot bei der EWE angefordert wird. Das ist ganz einfach online zu erledigen. Auf dieser Seite finden Sie das Antragsformular was in einer Minute ausgefüllt ist...www.ewe.de/privatkunden/rueckzahlung
Rainer Fornell, eingestellt am 25.7.2011
Wir bauen auf und reißen nieder ......
So betitelte die MOZ ein Foto zum Abriss des Anbaus der Gesamtschule in Zepernick. In der Tat begannen dort am Montag dieser Woche die Abrissarbeiten und ein Bagger fraß sich mit einer riesigen „Betonknabberzange“ (die 400 Tonnen Druck aufbaut) durch den erst 18 Jahre alten Beton des Schulanbaus. Dieser war allerdings durch Nässeschäden und weitere Baumängel schon so geschädigt, dass eine Sanierung unsinnig erschien und ein Aufstocken des Gebäudes nicht gereicht hätte, um den Raumbedarf der rasant gewachsenen Gesamtschule zu befriedigen. Und so wird dort nach dem Abriss ein 4-geschossiger Neubau mit dann 19 neuen Klassenräumen und Fachkabinetten entstehen. Das 5,3 Mio. € teure Neubauvorhaben wird 2013 abgeschlossen sein.
Aber auch an anderer Stelle geht es sichtbar gut voran. Am Genfer Platz ist der Rohbau zügig erstellt worden und demnächst kommen die Zimmerer, um den Dachstuhl zu stellen. Dieses Bauvorhaben soll im Winter 2011/2012 beendet sein. Es werden dort dann zehn neue Wohnungen, Gewerberäume sowie eine Bibliothek und ein Versammlungssaal zur Verfügung stehen.
Ein drittes Neubauvorhaben ließ etwas auf sich warten, hat aber nun auch begonnen – der neue Edeka-Markt an der Bernauer Straße. Da die Baustelle des Marktes noch im Baustellenbereich des Straßenbaus der Bernauer Straße liegt, ist der Blick darauf für die meisten „verbaut“. Erfahrungsgemäß geht so ein Bau, wenn er dann erstmal begonnen hat, recht schnell und wir dürfen wohl davon ausgehen, dass die Weihnachtseinkäufe ganz gewiss schon dort gemacht werden können. Mit dem Neubau verschwand auf dem 7000 m² großen Grundstück die Industriebrache des früheren Betriebes "Schallschutz".
Neuer Familienpass bietet 532 Freizeitangebote
Der Familienpass 2011/2012 ist erschienen. Er enthält 532 attraktive Freizeitangebote für Familien in Brandenburg und Berlin. Der Familienpass ist gültig vom 01. Juli 2011 bis zum 30. Juni 2012.
Der Pass gewährt Preisnachlässe von mindestens 20 % und teilweise freien Eintritt für Kinder. Für Menschen mit Behinderungen sind barrierefreie Angebote mit Piktogrammen gekennzeichnet.
Erhältlich ist der Pass im Rathaus der Gemeinde Panketal, Poststelle zu einem Preis von 5,00 Euro. Im Internet kann er unter www.familienpass-brandenburg.de bestellt werden.
Andrea Fiedler 06.06.2011
CO2-Endlager in Lindenberg?
Seit der Berichterstattung der Zeitschrift „Der Spiegel“ im Februar 2011 über potentielle CO2-Endlager für die so genannte CCS-Technologie, bei der auch ein Standort in Lindenberg ausgewiesen wurde, gibt es intensive Diskussionen in der Öffentlichkeit. Zwischenzeitlich hat sich auch eine Bürgerinitiative zu dem Thema formiert......
Die Verwaltung hat entsprechend Beschluss der Gemeindevertretung vom 21.03.2011 bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe sowie beim Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe zum Sachstand angefragt. Die entsprechenden Antworten und Unterlagen vom 18.04.2011 bzw. 20.04.2011 finden Sie hier:
R. Fornell, 20.05.2011
Bürgermeister
Planfeststellungsverfahren Ausbau A 10 zwischen Oberkrämer und Dreieck Schwanebeck - Hinweis auf Erörterungstermin für Behörden
Im Juni findet der Erörterungstermin im o.g. Planfeststellungsverfahren, zunächst ausschließlich für die Behörden, statt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Erörterungstermin für die sonstigen Einwender und Betroffenen voraussichtlich im Herbst durchgeführt wird.
S. Pladeck, 23.05.2011
SB Orts- und Regionalplanung
Planfeststellungsverfahren Ausbau A 10 zwischen Oberkrämer und Dreieck Schwanebeck - Auslage Deckblattverfahren
In der Zeit vom 16.05. bis 15.06.2011 (mit Ausnahme des 03.06.2011!!) liegen in der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110 die Unterlagen zum o.g. Planfeststellungsverfahren aus. Von der Planung ist insbesondere der Bereich der A 10 zwischen der AS Berlin-Weissensee und der Berliner Stadtgrenze auf Panketaler Gemeindegebiet betroffen. Zum Bekanntmachungstext bitte hier klicken.
S. Pladeck, 17.05.2011
SB Orts- und Regionalplanung
B-Plan Nr. 19P "Versorgungsgebiet Bucher Chaussee" - Vorentwurf, OT Schwanebeck, liegt aus
Der Vorentwurf des genannten B-Planes liegt in der Zeit vom 16.05. bis einschließlich 21.06.2011 (mit Ausnahme des 03.06.2011!!) bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, 16341 Panketal, Raum 110 aus. Hinweise, Anregungen und Bedenken zu diesem ersten Plankonzept können bis 21.06.2011 bei der Gemeinde Panketal, Bauplanung, Schönower Str. 105, 16341 Panketal eingereicht werden.
B-Plan Nr. 19 P Vorentwurf - Planzeichnung / B-Plan Nr. 19 P Vorentwurf - Konzept
B-Plan Nr. 19 P Vorentwurf - Begründung
S. Pladeck, 16.05.2011
SB Orts- und Regionalplanung
Mitteilung der Barnimer Busgesellschaft vom 26.04.2011:
"Veränderte Sperrung der L 314 in Zepernick ab 02.05.2011
Auf Grund von weiterführenden Baumaßnahmen an der L 314 unter Vollsperrung kommt es ab 02.05.2011 zu weiteren Einschränkungen auf der Linie 901.
Die Haltestelle „Bernau, Malzmühle“ kann nicht mehr bedient werden. Daher werden folgende Busse an der Ersatzhaltestelle „Eichwerder“ in der Theodor-Körner-Straße/Einmündung Bernauer Straße halten:
In Richtung Bernau: Linie 868 um 7:13, 7:33 und 7:53 Uhr und Linie 901 um 7:36 Uhr
In Richtung Zepernick/Schwanebeck: Linie 901 um 6:48, 13:21, 14:32 und 15:21 Uhr"
Weitere Informationen zu aktuellen Baustellen, die zu Einschränkungen im Busverkehr führen, finden Sie unter www.bbg-eberswalde.de/baustellen.
S. Srokos, 27.04.2011
FD Verkehrsflächen
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es
Ausbau des Straßenzuges Karower Straße / Kirschenallee ( von Lindenberger Weg bis Bucher Chaussee) im TEG IV Ortsteil Schwanebeck, Neu-Buch/Schwanebeck West
Nähere Informationen finden Sie hier.
J. Dietrich, 07.04.2011
Fachdienst Verkehrsflächen - Projektingenieur
Antrag auf Sperrung von Waldflächen
Der FV Naturpark Barnim e.V. hat im Zuge eines extensiven Waldbeweidungsprojektes die Sperrung von Waldflächen im Bereich der Hobrechtsfelder Rieselfelder beantragt.Die umfangreichen Antragsunterlagen liegen zur Einsicht bei der Oberförsterei Bernau während der Sprechzeit dienstags 14 bis 18 Uhr oder nach telefonischer Anmeldung (03338/703 671) aus. Die Öffentlichkeit ist aufgefordert, Bedenken, Anregungen und Hinweise, die in Zusammenhang mit der beantragten Waldsperrung stehen, bis zum 30.April 2011 bei der zuständigen Unteren Forstbehörde schriftlich oder zur Niederschrift vorzubringen.
13.04.2011
S. Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung
Ausbau der Anliegerstraßen im Wohngebiet Gehrenberge TEG II/1 im Ortsteil Schwanebeck
- Talstraße einschl. Zellerfelder Straße bis zur Schierker Straße,
- Heinrich-Heine-Straße einschl. Harzgeroder Straße bis zur Schierker Straße,
- Blumenstraße
- Lindenstraße.
Nähere Informationen finden Sie hier.
J. Dietrich, 07.04.2011
Fachdienst Verkehrsflächen - Projektingenieur
Entwurf Regionalplan Windnutzung
Die Regionlversammlung hat den Entwurf zum Regionalplan Uckermark-Barnim, sachlicher Teilplan "Windnutzung, Rohstoffsicherung und -gewinnung" bestätigt und zur Beteiligung der Öffentlichkeit bestimmt. Der Teilplan kann unter www.uckermark-barnim.de eingesehen werden bzw. liegt ab 11.04.2011 in den Kreisverwaltungen Uckermark und Barnim sowie bei der Regionalen Planungsstelle in Eberswalde aus (Bekanntmachung im Amtsblatt Brandenburg Nr. 11 vom 23.03.2011). Anregungen und Bedenken können bis 14.07.2011 vorgebracht werden.
S. Pladeck, 05.04.2011
SB Orts- und Regionalplanung
Informationsangebot Energieeinsparmaßnahmen
Im Rahmen der Kampagne "Die Zukunft ist ERNEUER:BAR" bietet das Regionalbüro Barnim bereits heute interssierten Bauherren die Möglichkeit, sich über energetische Maßnahmen u.a. im Bereich Gebäudesanierungen oder zu den Themen optimales Heizverhalten und effizienter Einsatz von Energie zu informieren. Ein Besuch im Informationszentrum in Eberswalde am Standort Wald-Solar-Heim wird zu dieser wichtigen Thematik empfohlen (Faltblatt "Zentrum für erneuerbare Energien"). Hier kann man sich informieren und beraten lassen.
S. Pladeck, 31.03.2011
SB Orts- und Regionalplanung
Bauvorhaben Straßenausbau im Wohngebiet Gehrenberge (Sonnenschein-, Kolping-, Haupt-, Johannes- und Bergwaldstraße)
Am 28.03.2011 werden die Arbeiten wieder aufgenommen. Nähere Informationen finden Sie hier.
Schnabel, 17.03.2011
Fachdienst Verkehrsflächen, Projektingenieur
Ausbau der Bernauer Straße im Ortsteil Zepernick (Landesstraße 314 Ortsdurchfahrt Panketal) mit Einschränkungen im Busverkehr
Der Brandenburgische Landesbetrieb Straßenwesen, Ast Eberswalde (Ansprechpartner Herr Otte, 03334-661330 und Herr Barnekow 0173/6481010) beginnt am 21.03.2011 mit dem Bau der Landesstraße.
Nähere Informationen finden Sie hier.
J. Dietrich, 14.03.2011
Fachdienst Verkehrsflächen - Projektingenieur
S. Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung, 04.02.2011
Zepernick hat wieder eine Bahnhofsuhr
Nach den Protesten von Bürgern und Gemeindeverwaltung im letzten Jahr gegen die ersatzlose Demontage der Bahnhofsuhr sah sich die Deutsche Bahn Station & Service veranlasst, wieder eine neue Bahnhofsuhr zu montieren. Die hängt nun seit dem 7. Januar am Eingang zum S-Bahnhof Zepernick und zeigt gut sichtbar die Zeit an. Wenn es die S-Bahn nun noch schaffen würde, pünktlich und zuverlässig zu fahren, wäre den Nutzern wirklich geholfen. Vorerst bleibt die Freude über den wieder gewonnenen Zeitanzeiger leider unvollständig. Aber immerhin, die Zusage wurde eingehalten.
Rainer Fornell, Bürgermeister, 10.1.2011
Informationen zum Umbau des Autobahndreiecks Schwanebeck
Am 06.12.2010 fand eine von der Gemeinde Panketal durchgeführte Informationsveranstaltung zum Umbau des Autobahndreiecks Schwanebeck statt. Eine Übersicht über das Planfeststellungsverfahren, die wesentlichen Planaussagen und Informationen zur Bauphase finden Sie hier.
S.Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung, 22.12.2010
„Ohne Gehweg kein Winterdienst“ Unter dieser Überschrift berichtet die Märkische Oderzeitung vom 10.12.2010 über ein aktuelles Urteil des Verwaltungsgerichts Potsdam, wonach Anliegern dann keine Schneeräumpflicht obliegt, wenn keine baulich angelegten Gehwege existieren. Dieser Fall ist auch in Panketal sehr häufig anzutreffen. Alle unbefestigten Sandstraßen sind davon betroffen. Dort sieht die Panketaler Straßenreinigungssatzung (vgl. § 1, Abs. III, Nr.2 i.v.m. § 5 Abs. II) vor, dass der Anlieger einen Streifen unmittelbar an seiner Grundstücksfront von Schnee und Eis freizuhalten hat – auch dann, wenn dort kein baulich angelegter Gehweg existiert.
Diese „Gehwegfixtion“ folgt schlicht der Überlegung, dass Fußgänger nun mal nicht die Fahrbahn, sondern den Randstreifen benutzen sollen. Dass dies oft anders gehandhabt wird, ist zwar faktisch richtig, rechtlich aber problematisch.Auch bei Schneematsch auf der Fahrbahn ist der Fußgänger gut beraten, nicht auf der Fahrbahn, sondern auf dem Randstreifen, eben dem Gehweg zu laufen, auch wenn dieser nicht baulich hergestellt ist, weil die Straße noch nicht ausgebaut wurde.Mit dem Urteil, das noch nicht rechtskräftig ist, könnte den Gemeinden die Ahndung unterlassener Schneebeseitigung bei nicht befestigten Gehwegen zukünftig verbaut sein. Wer dabei dann wirklich „Gewinner“ ist, ist äußerst zweifelhaft. Nicht ohne Grund hat sich über Jahrzehnte bei den Alteingesessenen in Siedlungsgemeinden wie Panketal die sinnvolle, weil nützliche Gewohnheit herausgebildet, für Fußgänger eine Gehwegfurt frei zu schieben. Man tut damit in erster Linie sich selbst, dem Briefträger und den anderen Passanten einen Gefallen. Wenn man das nun möglicherweise zumindest rechtlich nicht mehr erledigen muss, dann trifft das nicht in erster Linie das Ordnungsamt, das nun keine Bußgeldbescheide mehr verhängen kann, sondern es trifft das ungehinderte Nutzen von Straßen durch Fußgänger. Dass die Schneebeseitigung auf nicht befestigten Gehwegen dann von Firmen oder dem Bauhof der Gemeinde erledigt werden würde, ist eine Illusion. Dafür müsste in Größenordnung Personal und Technik beschafft werden und das zahlt letztlich dann doch wieder der Bürger über eine Straßenreinigungsgebühr, die noch zusätzlich Verwaltungsaufwand mit sich bringt. Diese Verfahrensweise ist mit Sicherheit die teuerste. Wahrscheinlicher ist, dass dann eben nicht mehr geräumt wird und Fußgänger die Fahrbahn benutzen müssen oder durch den Schnee stapfen dürfen. Das Urteil könnte sich schnell als Pyrrhussieg entpuppen. Es bleibt zu hoffen, dass die große Mehrheit der Bürger weiterhin tut, was sinnvoll und vernünftig ist, auch dann, wenn dies möglicherweise nicht mehr mit Zwang durchgesetzt werden kann. Auch wenn es keinen Zwang zu Winterreifen gäbe, wäre der Verkehrsteilnehmer schließlich gut beraten einen solchen aufzuziehen. Hinweise: 1.) Das Urteil vom 9.12.2010 (Az: 10 K 1885/06) ist noch nicht rechtskräftig. 2.) Es handelt sich nur um Straßen ohne baulich hergestellte Gehwege, also in der Regel um unbefestigte Sandstraßen. Ist ein Bord vorhanden, dürfte das in der Regel als Indiz für eine bauliche Abgrenzung zwischen Fahrbahn und Gehweg gelten. In diesen Fällen ist die Schneebeseitigung gemäß Straßenreinigungssatzung weiterhin zwingend vorgeschrieben und kann bei Unterlassung mit Bußgeld geahndet werden. 3.) Die Gemeinde wird das Urteil zunächst auswerten und bewerten. Im Ergebnis wird ggfs. unsere Straßenreinigungssatzung entsprechend geändert. 4.) Aktuell werden in den betreffenden Fällen keine Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Bereits laufende ruhen bis zur Klärung der Satzung.
Rainer Fornell, eingestellt am 14.12.2010
Ausbau der Wohngebietsstraßen Gehrenberge
(Sonnenschein-, Haupt-, Kolping-, Johannes- und Bergwaldstraße) und
Ersatzneubau des Regenwasserkanals in der Schwanebecker Straße
Nähere Informationen zum aktuellen Stand der Straßenbaumaßnahmen finden Sie hier
07.12.2010 Schnabel, FD Verkehrsflächen
Einmalige Ermäßigung der Hundesteuer durch den Besitz eines „Hundeführerscheines“
Die Gemeindevertretung Panketal hat auf Ihrer Sitzung am 25.10.2010 beschlossen, dass auf Antrag eine einmalige Ermäßigung der Hundsteuer um die Hälfte des Jahressteuersatzes nach § 2 Hundesteuersatzung im Jahr der Beantragung gewährt wird. Voraussetzung dafür ist, dass der Hundehalter einen für sich und seinen Hund erworbenen „Hundeführerschein“ vorweisen kann.
Frau Bartel Tel.: 030/94511115
Frau Krummel Tel.: 030/94511161.
Wichtige und praktische Hinweise zum Winterdienst
Um auch in diesem Jahr guten Winterdienst gewährleisten zu können und den Mitarbeitern des Betriebshofes der Gemeinde Panketal die Arbeit zu erleichtern, möchte ich Ihnen ein paar zusätzliche Hinweise geben, mit der Bitte um entsprechende Beachtung:
Die Gemeinde Panketal ist nach dem Brandenburgischen Straßengesetz (§ 49a) nur verpflichtet innerorts die verkehrswichtigen und gefährlichen Stellen auf öffentlich gewidmeten Straßen, Wegen und Plätzen und außerorts an besonders gefährlichen Stellen von Schnee- und Eisglätte zu bestreuen. Diese vorgenannten Stellen werden durch die Räumfahrzeuge zuerst bearbeitet. Hierunter zählen vor allem die Straßen mit überörtlichem Verkehr und stark befahrenen Straßen.
Ich bitte jedoch zu bedenken, dass bei einem kommunalen Straßennetz von über 130 km zeitliche Verzögerungen zwangsläufig auftreten können. Alle anderen Kategorien werden im Anschluss und im Rahmen des Zumutbaren beräumt. Der Betriebshof der Gemeinde Panketal ist bemüht, diesen zusätzlichen Service zeitnah vorzunehmen. Vorrang haben jedoch immer die Straßen, zu deren Räumung die Gemeinde gesetzlich verpflichtet ist.
Bitte Fahrzeuge unbedingt auf den privaten und gebäudebezogenen Stellplätzen abstellen. Nur so, kann der Winterdienst ungehindert durchgeführt werden. Künftig werden Straßen, bei denen die Gemeinde zur Räumung verpflichtet ist und die derart zugeparkt sind, dass sich das Räumfahrzeug nur mit wenigen Zentimetern Abstand zu den parkenden Autos durchzwängen muss, wegen der Gefahr der Beschädigung nicht mehr geräumt. Zu Beachten gilt auch, dass sich die Winterdienstfahrzeuge mit relativ hoher Geschwindigkeit auf den Straßen und Gehwegen bewegen müssen, um den technischen Anforderungen der Beräumung gerecht zu werden.
Auch sollten Äste und Sträucher, welche bereits über die Grundstücksgrenze ragen zurück geschnitten werden, damit diese nicht durch die zusätzliche Schneelast zur Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer werden.
Schlussendlich sollte gerade auch in der Winterzeit § 3 der Straßenverkehrsordnung beachtet werden, nach dem alle Verkehrsteilnehmer ihr Verhalten den jeweiligen Straßenverhältnissen anzupassen haben.
Danke für Ihr Verständnis. Kommen Sie gut und gesund, sowie heil durch den Winter.
O. Borck, Fachdienstleiter Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung, 30.11.2010
Auf dem kommunalen Friedhof Schwanebeck an der Zillertaler Straße gibt es seit kurzem eine Toilette. Das Fehlen einer solchen wurde in der Vergangenheit immer wieder zu Recht bemängelt, zumal es in der Nähe kaum eine Alternative gibt. Pünktlich zum Volkstrauertag wurde am 12. November die Toilette übergeben. Sie ist zu Beisetzungen, und wenn der Friedhofsgärtner anwesend ist, geöffnet. Insgesamt rund 9500 € hat der Umbau des bisherigen Schuppenanbaus zur Toilette gekostet.
Aufzug am Bahnhof Zepernick fertiggestellt
Nach langen Jahren des Wartens und fünfmonatiger Bauzeit war es am 29.10.2010 endlich so weit. Der Leiter des Berliner Bahnhofsmanagements der Deutschn Bahn, Herr Andreas Bürgler, eröffnete in Anwesenheit zahlreicher interessierter Gäste – unter ihnen der Landrat des Landkreises Barnim -, den neuen Aufzug am S-Bahnhof Zepernick. Damit ging ein lang gehegter Wunsch vieler Panketaler endlich in Erfüllung. Unter den Gästen waren auch einige Panketaler Bürger, die einen Rollstuhl oder Rollator nutzen müssen. Für sie, aber auch für jene, die mit schwerem Gepäck oder Kinderwagen den Bahnhof nutzen, ist eine wesentliche Verbesserung eingetreten. Ganz großen Anteil an der Realisierung hatten die Bürger und Fahrgäste selbst. Unter aktiver Betreuung der Gemeindevertreterin Frau Zillmann wurden mehrere Tausend Unterschriften gesammelt und ordentlich Druck gemacht. Sie hat auch mit Schülern der Gesamtschule Zepernick eine Fahrgastzählung durchgeführt, die die bisherigen Fahrgastzahlen der DB doch erheblich übertraf. Über 4200 Fahrgäste nutzen jeden Tag den Bahnhof Zepernick. Das dies bisher ohne Aufzug oder Rampe geschah, war wohl nicht ganz zeitgemäß.
Die DB hat in das Bauvorhaben, bei dem der Zugang durch den früheren Blumenladen zum Aufzug hin wieder geöffnet wurde, immerhin 700.000 € aus dem Konjunkturpaket I des Bundes investiert. Die DB lud ihre Gäste anschließend noch zu einem kleinen Imbiss in die Empfangshalle des Bahnhofsgebäudes ein. Ein interessanter Aspekt ist, dass in den alten Bauplänen von 1910, die anlässlich der Ausstellung des Geschichtsvereins Panketal zum Tag des offenen Denkmals am 11.9.2010 auslagen, bereits ein Aufzug an genau dieser Stelle vorgesehen war. Insofern handelt es sich beim Bahnhof wahrhaft um ein Jahrhundertbauwerk.
Rainer Fornell, eingestellt am 11.11.10
Baum für Adventsmarkt gesucht
Vom 03.12. bis 05.12.2010 steht Panketal wieder ganz im Zeichen des Weihnachtsmarktes und der Weihnachtsparade mit illuminierten Fahrzeugen der Feuerwehr. Hierzu lädt der Förderverein der FFW Zepernick ein. Gesucht wird hierfür noch ein Weihnachtsbaum. Er sollte zwischen 15 und 18 Meter hoch sein und seinen Standort in Panketal nicht weiter als zehn bis zwölf Meter von der Straße entfernt haben. Wer durch eine Spende eines Baumes zum Gelingen des Weihnachtsfestes beitragen möchte, kann sich direkt an die Wache der Ortswehr Zepernick in der Neckarstraße 22 wenden, und zwar jeweils mittwochs um 18.00 Uhr oder freitags um 17.00 Uhr. Der Ortswehrführer Mike Grellert ist unter der Tel.-Nr. 0175 3376031 oder per Fax unter 030/94414987 zu erreichen. Die Auswahl des Baumes trifft die Feuerwehr mit dem Spender gemeinsam vor Ort. Als Abholtermin ist der 27.11.2010 vorgesehen.
28.10.2010
Jansch, Büro Bürgermeister
Hobrechtsfelder Dorfstraße im Außenbereich fertiggestellt
Am Mittwoch, den 27.10.2010, fand die offizielle Freigabe der Straße statt. Die sechs Meter breite und insgesamt 1.750 Meter lange Fahrbahn der Hobrechtsfelder Dorfstraße hat nach nur dreimonatiger Bauzeit nun einen zeitgemäßen Zustand. Die Baukosten betragen insgesamt ca. 550.000 €. Davon wurden ca. 329.000 € als Fördermittel vom Land Brandenburg gewährt, der Rest von 221.000 € wurde von der Gemeinde Panketal aufgebracht. Anliegerbeiträge werden dort nicht erhoben, da es sich um eine Straße im Außenbereich handelt. Das Bauvorhaben wurde vom Büro Arkus aus Strausberg geplant und vom Baubetrieb Johann Bunte, NL Oranienburg, realisiert. Der Abschnitt innerhalb der Dorflage ist noch nicht ausgebaut worden. Hier ist ein andere Fahrbahnbelag herzustellen bzw. das Pflaster zu erhalten, weil das Dorf Hobrechtsfelde ein Flächendenkmal ist. Ein Ausbau dieses Abschnitts ist bisher auch nicht terminiert. Der Busverkehr der Linie 891 fährt seit Montag, den 25.10.2010, wieder nach dem regulären Fahrplan.
28.10.2010
Rainer Fornell
Abholung von Straßenlaub
Auch in diesem Jahr unterstützt der Bauhof der Gemeinde Panketal die Grundstückseigentümer bei der Erfüllung ihrer Straßenreinigungspflicht durch kostenfreie Abholung des Laubes der Straßenbäume. Dazu sind die nachfolgend benannten „Ortsteile“ gebildet worden.Hier werden die Mitarbeiter des Bauhofes in den angegebenen Zeiträumen die Baumbestandenen Straßen abfahren und das bereitgestellte Laub abholen. Das Zusammenkehren und in Säcke füllen des Laubes ist nach wie vor Aufgabe des Grundstückseigentümers oder des zur Straßenreinigung Verpflichteten. In die zum Abholen bereitgestellten Säcke, die nach Entleerung wieder über den Gartenzaun zurückgegeben werden, darf nur Laub von Straßenbäumen gefüllt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Säcke nicht überfüllt werden oder mehr als ca. 25 kg wiegen (nasses Laub).
Mit anderen Abfällen gefüllte Säcke können nicht entleert werden und sind gem. der jeweils geltenden Straßenreinigungssatzung vom Grundstückseigentümer bzw. dem Verpflichteten auf dessen Kosten zu entsorgen. Es muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass es sich bei der Straßenlaubentsorgung um eine freiwillige Leistung der Gemeindeverwaltung Panketal handelt, weshalb sich hieraus auch kein Rechtsanspruch auf vollständige Entsorgung des Straßenlaubes ableitet.
Das Abholen des Laubes erfolgt nach folgendem Tourenplan:
Zeitraum Ort bzw. den Bezirk begrenzenden Straßen
11.10.–15.10. und Zepernick: Im von folgenden Straßen eingegrenztem
01.11.–05.11.2010 Gebiet: Winkler Straße – Schillerstraße – Bahnhofstraße – Bucher
Straße – Alt Zepernick – Schönower Straße – Robert-Koch
Straße – Buchenallee – Kastanienallee – Heinestraße –
sowie Lutherstraße – Dompromenade – Priesterweg
Hobrechtsfelde: gesamte Ortslage
25.10.–29.10. und Zepernick: Musikerviertel und im von folgenden Straßen
15.11.–19.11.2010 eingegrenztem Gebiet: Bernauer Straße – Schönower Straße –
Elbestraße – Grenze Stadt Bernau
Schwanebeck: gesamte Ortslage
18.10.–22.10. und Zepernick: Schweizer Viertel, Harzer Viertel
08.11.–12.11.2010
Aufgrund von Witterungseinflüssen, Personalkapazität etc. kann von diesem Abfahrplan abgewichen werden. Die Anfahrt erfolgt nur 1 x pro Straße. Wir bitten um Ihr Verständnis.
O. Borck, 21.09.2010
Fachdienstleiter Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung
Verkaufsstellen dürfen an 2 Adventssonntagen (05.12. und 19.12.2010) in der Zeit von 13:00 Uhr - 20:00 Uhr geöffnet sein
Die Gemeinde Panketal hat eine Ordnungsbehördliche Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen aus besonderem Anlass für das Jahr 2010 beschlossen.
Den genauen Wortlaut finden Sie hier
eingestellt am 06.10.2010
C. Steinhausen, SB Gewerbe
Lohnsteuerkarten 2010/2011
Sie werden dieser Tage vergeblich im Briefkasten nach Ihrer Lohnsteuerkarte 2011 suchen. Und das aus folgendem Grund:
Schon seit einigen Jahren werden die Daten über das Einkommen und gezahlten Beiträge zur Sozialversicherung nicht mehr auf der Rückseite der Lohnsteuerkarte eingetragen, sondern auf elektronischem Weg an das zuständige Finanzamt übermittelt.
Ziel ist es, ab dem kommenden Jahr 2011 die Lohnsteuerkarten vom so genannten ElsterLohn II-Verfahren abzulösen.
Das ElsterLohn II-Verfahren ist ein Teilprojekt für die automatisierte Lohndatenübertragung des Arbeitgebers. Das bedeutet die stufenweise Abschaffung der Lohnsteuerkarte.
Das Verfahren ElsterLohn II soll die Kommunikation zwischen Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Finanzamt individuell papierlos und sicher auf elektronischem Wege ermöglichen.
Als Teil dessen haben Sie bereits in der Vergangenheit vom Bundeszentralamt für Steuern Ihre persönliche Steuer-Identifikationsnummer postalisch erhalten, die Ihr Leben lang gilt. Auf den Lohnsteuerkarten 2010 wurde Ihre persönliche Steuer-ID im Regelfall aufgedruckt, d. h. Ihr Arbeitgeber kennt diese Nummer bereits.
Damit ist die Lohnsteuerkarte 2010 die letzte Lohnsteuerkarte für Sie, die Sie in Papierform erhalten haben!
Für das Jahr 2011 wird Ihnen keine neue Lohnsteuerkarte ausgestellt, sondern die Lohnsteuerkarte 2010 und die darauf erfolgten Eintragungen behalten bis zum 31.12.2011 Ihre Gültigkeit.
Wenn Sie für das Jahr 2010 keine Lohnsteuerkarte benötigt haben, aber im Jahr 2011 eine Lohnsteuerkarte bei Ihrem Arbeitgeber vorlegen müssen, müssen Sie sich ab dem 01. Januar 2011 mit dem zuständigen Finanzamt Eberswalde, Tramper Chaussee 5, 16225 Eberswalde in Verbindung setzen (Tel.: 03334/66 16 00).
Auch bei notwendigen Änderungen der Lohnsteuerkarte (z.B. Änderung der Steuerklasse, Freibeträge, Kirchensteuerabzug usw.) müssen Sie sich ab dem 01.01.2011 an das Finanzamt Eberswalde wenden. Sie können also ab dann nicht mehr wie bisher mit solchen Angelegenheiten in Ihr Einwohnermeldeamt kommen, da wir nicht mehr zuständig sind.
Ab dem Jahr 2011 wird das Verfahren mit der Lohnsteuerkarte aus dem Jahr 2010 und ab 2012 vollständig elektronisch über das Finanzamt abgewickelt.
Christina Crusius
SB Pass- und Meldewesen
Neue Müllbehälter für Panketal oder guter Wille versetzt Häufchen?
Im Oktober 2009 startete die Gemeinde einen Aufruf, der sich an alle Panketaler BürgerInnen und besonders an HundebesitzerInnen richtete. Es ging darum darauf aufmerksam zu machen, dass es immer noch Halter gibt, die die Hinterlassenschaften ihres Hundes auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen nicht wegräumen können oder wollen.
Um die Entsorgung der ungeliebten Häufchen zu erleichtern, wurden die Einwohner Panketals gebeten, uns mitzuteilen an welchen Standorten weitere Abfallbehälter aufgestellt werden sollten. An dieser Stelle möchten wir uns für die zahlreichen Rückmeldungen bedanken. Ihre Vorschläge waren sehr hilfreich bei der Standortbestimmung der 40 neuen Müllbehälter in der Gemeinde Panketal. Die Hinweise führten dazu, dass nun am Hobrechtsweg, rund um das Birkenwäldchen, im Schlüterpark, in der Kleiststraße, im Eichenring, im Schillerpark und noch an vielen weiteren Orten bis Oktober dieses Jahres Entsorgungsmöglichkeiten aufgestellt werden.
Doch wie bringen wir nun die Herrchen und Frauchen dazu, den Hundekot in die Behälter zu werfen und nicht achtlos liegen zu lassen?...
...Hier kam uns der Hort Zepernick zu Hilfe. Ein großes Dankeschön geht an alle Kinder, die die Aktion unterstützt haben und mit viel Kreativität und Witz farbenfrohe Bilder gestaltet haben. Diese Vorlagen wurden mit einem Spruch versehen und als Aufkleber auf vorhandene sowie die neuen Müllbehälter aufgebracht.
Die bunten Sticker sollen die Abfallbehälter verschönern und auf charmante Weise den Hinweis geben, dass auch die kleinen Haufen unserer Vierbeiner im öffentlichen Eimer entsorgt werden können und sollen.
Wenn Sie nun in Zukunft mit Ihrem Hund spazieren gehen, nehmen Sie sich doch die fröhliche Aufforderung zu Herzen und helfen Sie mit, unsere Gemeinde für alle sauberer und schöner werden zu lassen.
Gemeinde Panketal
FD Verkehrsflächen
15.09.2010
Reiten auf dem Hobrechtsweg
Der im Mai fertig gestellte Hobrechtsweg zwischen der Buchenallee und Karl-Marx-Str. wird gern von Fußgängern und Radfahrern aber auch immer noch traditionell von vielen Reitern genutzt. Die Bestimmung als Geh-/Radweg mit der Beschilderung durch das Verkehrszeichen „Fußgänger“ und „Radfahrer frei“ schließt alle anderen Verkehrsteilnehmer, also auch Reiter, aus. Die Gemeinde Panketal als Straßenbaulastträger hat nun im Einvernehmen mit ortsansässigen Reitvereinen entschieden, dass den Reitern die Nutzung des Hobrechtsweges ebenfalls wieder möglich gemacht werden soll. Das Reiten wird jedoch nur auf dem unbefestigten Seiten- bzw. Mittelstreifen neben/zwischen dem eigentlichen Geh-/Radweg gebilligt (der „Reitweg“ ist von beiden Seiten des Hobrechtsweges entsprechend ausgewiesen). Die Benutzung des ausgebauten und befestigten Weges mit Pferden stellt immer noch eine Ordnungswidrigkeit dar und kann geahndet werden. Bitte bedenken Sie auch, dass die empfindliche wassergebundene Deckschicht durch die Pferdehufe geschädigt wird und Reparaturen aufwendig und kostspielig sind.
S. Srokos, 16.09.2010
FD Verkehrsflächen
Baumpflanzungen in Panketal
Bereits seit mehreren Jahren setzt die Gemeindeverwaltung die Ziele des Leitbildes der Gemeinde Panketal im Hinblick auf Baumpflanzungen kontinuierlich um. Wurden Bäume im Zuge von Straßenneubau noch vor einigen Jahren von den Baufirmen mehr oder weniger „liebevoll“ gepflanzt und gepflegt, pflanzt und pflegt seit einigen Jahren der Bauhof der Gemeinde die Bäume selbst und sorgt für deren Gedeihen. Das ist erfolgreicher und es wachsen insgesamt mehr Bäume an. Außerdem achten wir sorgsam auf die Qualität des Pflanzgutes. Natürlich geht trotzdem auch der eine oder andere Baum ein.
Auch in diesem Herbst werden wieder weit über 200 Bäume im Gesamtwert von ca. 73.000 € gepflanzt. Im Wesentlichem handelt es sich um 110 Linden, 50 Akazien, 45 Ulmen, 11 Eichen und einige weitere Baumarten in geringerer Stückzahl. Der Listenpreis eines Baumes beträgt ohne Pflanz- und Pflegeleistungen zwischen 220 € (Linde) und 370 € (Eiche).Die Bäume werden überwiegend an der Hobrechtsfelder Dorfstraße (59 Linden), im Schlüterpark (50 Akazien), an der Bucher Chaussee (45 Ulmen) sowie in kleinerer Stückzahl an weiteren Straßen in Panketal gepflanzt. Wenn Sie also in den nächsten Wochen solche Aktivitäten wahrnehmen, dann ist dies die praktische Umsetzung des Leitbildziels, eine Gemeinde mit grünem Straßenbild zu sein und zu bleiben. Bitte schützen Sie die Bäume und wenn es Ihnen möglich ist, geben Sie im nächsten Sommer bei großer Hitze mal den einen oder anderen Eimer Wasser. Wo genau auch die einzelnen Bäume gepflanzt werden, erfahren Sie bei Herrn Borck unter der Rufnummer 030-94511223.
Rainer Fornell
Verlagerung des DSD Containerstellplatzes Heinestraße 1
Der Containerstellplatz Heinestraße 1 wird in den nächsten Tagen verlegt. Der neue Standort ist an der Wilhelm Tell Straße Ecke Bucher Straße (Zufahrt zu Pfennigpfeiffer und weitere Gewerbetreibende). Bitte nutzen Sie diesen Stellplatz oder jenen am S-Bahnhof Röntgental (hinterer Zugang). Weitere Stellplätze befinden sich an der Eichenallee/Schönerlinder Straße, hinter dem Rathaus und in der Neckarstraße.
Rainer Fornell, eingestellt am 24.8.2010
Sommerzeit ist Ferienzeit. Das gilt nicht für die Männer (und Frauen) vom Bau. Ich möchte Sie mittels einiger Bilder auf öffentliche und private Baustellen in Panketal einladen.
1.) Die Hobrechtsfelde Dorfstraße wird ggw. aufgebrochen, um sodann eine zeitgemäße Asphaltstraße zu bauen. Begonnen wurde mit dem Teil hinter dem Dorf in Richtung Gorinsee. Der vordere Teil in Richtung Berlin folgt noch in diesem Jahr, die Dorflage selbst bleibt zunächst „unberührt“........
2.) Am Seniorenheim Eichenhof wird nicht nur der Parkplatz ordentlich hergerichtet, vielmehr ist das ganze Haus 7 von oben bis unten eingerüstet. Nachdem zunächst innen komplett saniert wurde, ist nun die Gebäudehülle dran. Die Balkone der Zimmer erhalten auch alle neue leichte Geländer und Brüstungen.
3.) Am Sportplatz in der Straße der Jugend sind die vorbereitenden Erdarbeiten abgeschlossen. In den nächsten Tagen soll das Minispielfeld (Fußball) errichtet werden.
4.) Die Kita Birkenwäldchen wurde am 29. Juli vom Jugendamt abgenommen und es wurden 81 Plätze genehmigt. Am Montag, dem 2. August, wird der Übergangsbetrieb durch die Villa Kunterbunt aufgenommen, da diese Kita sodann saniert und um 30 Plätze erweitert wird. Auch diese Bauarbeiten haben bereits begonnen.
5.) In Hobrechtsfelde ist das erste Wohnhaus von der Wohnungsbaugenossenschaft Bremer Höhe fertig saniert worden. Das Gemeinschaftshaus wurde für über 300.000 € zunächst einmal grundlegend gesichert und vor weiterem Verfall geschützt.
6.) In der Kita Pankekinder sind die Elektrosanierungen im vollen Gange.
7.) Die Sporthalle Schwanebeck steht kurz vor ihrer Fertigstellung, die Einweihung wird am 24.8.2010 sein.
8.) In Gehrenberge werden Straßen gebaut – insgesamt fünf. Es geht leider nicht ganz so zügig voran, wie es wünschenswert wäre, aber auch hier wird gebaut.
9.) Am S-Bahnhof Zepernick ist der Einbau des neuen Fahrstuhls im vollen Gange. Man sieht die Lage des Aufzuges bereits. Die Fertigstellung des Einbaus ist für Ende Oktober vorgesehen.
10.) In der Möserstraße baut Montessori Niederbarnim ein Schul- und Hortgebäude. Es soll den Grundschulstandort Zepernick entlasten und das bereits vorhandene Hortangebot an diesem Standort von 37 auf 80 Plätze erweitern.
11.) In der Schumannstraße ist der Bau der Brücke über die Dranse im vollen Gange. Die Vollsperrung der Schumannstraße/ Thalestraße wird aber noch einige Monate andauern.
12.) An der Händelstraße beginnen die Abrissarbeiten am alten Lager- und Betriebsstandort von "Schallschutz". Hier wird ein neuer Edeka Vollsortimentmarkt mit 1200 m² Verkaufsfläche entstehen. Der kleine Edeka Markt ggü. der Kirche schließt dann.
13.) Am Schulstandort in Zepernick sind in diesen Tagen fünf weitere Klassenraumcontainer als Übergangslösung und in Vorgriff auf den Umbau und die Sanierung der Gesamtschule aufgestellt worden. Insgesamt stehen damit dort jetzt 8 Klassenraumcontainer samt Toilettenanlage. Die Mietzeit ist bis Herbst 2012 geplant und wird Kosten von rund 300.000 € verursachen. Die Container sind nicht nur wegen der bevorstehenden Bauarbeiten aufgestellt worden, sondern auch weil die Gesamtschule einen erheblichen Schülerzuwachs zu verzeichnen hat. Unter anderem deswegen wird ja auch erweitert und saniert.
Rainer Fornell, eingestellt 30.7.2010, aktualisiert am 4.8.2010
Erneute Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung Bebauungsplan Nr. 15 P "Eingang Winkelangerdorf", OT Zepernick
Noch bis einschließlich 30.07.2010 liegt der geänderte Entwurf des Bebauungsplanes „Eingang Winkelangerdorf“, Planstand 04/2010 sowie die Begründung, Stand 04/2010 bei der Gemeinde Panketal, Raum 110, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal während folgender Zeiten: Montag von 09.00 - 12.00 Uhr, Dienstag von 09.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.30 Uhr, Mittwoch von 10.00 - 12.00 Uhr, Donnerstag von 09.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr, Freitag von 10.00 - 12.00 Uhr zur allgemeinen Einsichtnahme öffentlich aus.
Während der Auslegungsfrist können durch jedermann zu den geänderten Teilen des Bebauungsplanes Stellungnahmen mit Bedenken und Anregungen schriftlich oder während der Dienstzeit mündlich zur Niederschrift vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den verbindlichen Bauleitplan unberücksichtigt bleiben. Die Stellungnahmen zu den geänderten Teilen des Bebauungsplanes werden in die Abwägung der öffentlichen und privaten Belange einbezogen. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten fristgemäß geltend gemacht werden können. Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Verfasser zweckmäßig.
Pladeck, 27.07.2010
SB Orts- und Regionalplanung
B-Plan Nr. 15 P "Eingang Winkelangerdorf" - Planzeichnung - 2. Offenlage
B-Plan Nr. 15 P "Eingang Winkelangerdorf" - Begründung - 2. Offenlage
Neue Jugendkoordinatorin
Seit 1. Juli 2010 hat Panketal mit Frau Stephanie Lehmann eine neue Jugendkoordinatorin die sich nicht nur um die drei Jugendfreizeiteinrichtungen Heizhaus, Freizeithaus Würfel, Gemeinschaftshaus Mommsenstraße kümmert, sondern auch den Kontakt zu allen Trägern und Einrichtungen hält in den Jugendarbeit geleistet wird.
Das sind zum Beispiel auch die Sportvereine, die Freiwillige Feuerwehr, die Kirchen und natürlich die Schulen. Außerdem wird sie selbst Projekte betreuen. Frau Lehman ist unter 030-51639300 telefonisch erreichbar (Anrufbeantworter). Die e-mail lautet: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Ihr Büro ist wie bisher in der Heinestraße 1. Sie wird sich in nächster Zeit in allen relevanten Einrichtungen vorstellen. Auf dem Bild steht Frau Lehmann in der Mitte.
eingestellt: Rainer Fornell, 9.7.2010
Familiennachtwanderung und Fledermäuse
Am 16.07. bzw. 27.08.2010 lädt die Waldschule Bucher Forst alle Nachtschwärmer zu einem nächtlichen Ausflug ein. Für nähere Informationen bitte hier klicken.
S.Pladeck, 08.072010
SB Orts- und Regionalplanung
Gemeinde versteigert Feuerlöschfahrzeug bei e-bay
...3-2-1 weg, die Feuerwehr ist für 3132 € nach Dinslaken versteigert.
Ritterburg eingeweiht
Am 28. Mai konnten die 50 Kinder der Kita "Knirpsenstadt" ihre neue Ritterburg in Besitz nehmen. Nachdem das alte Spielgerät mangels Standfestigkeit im letzten Jahr demontiert werden musste, bauten viele fleißige Helfer (Eltern) in fast 500 Stunden ehrenamtlicher Arbeit die neue Spielburg auf. Die Gemeinde Panketal unterstützte den Kauf der Anlage mit 15.000 €. Spielgeräte für den öffentlichen Nutzungsbereich sind wegen der Sicherheits- und Unfallschutzvorschriften leider nicht gerade billig. Da es sich um eine Kita in freier Trägerschaft handelt, ist die Einbeziehung von Elternengagement eine notwendige Voraussetzung für die gemeindliche Unterstützung.
Neben den insgesamt sechs kommunalen Kitas und Horten gibt es fünf weitere Einrichtungen in freier Trägerschaft. Dies sind die hier erwähnte Kita "Knirpsenstadt" die von einem Elternverein betrieben wird. Des weiteren die Kita "Traumschloss" samt Nebenstelle "Wichtelhaus" die seit dem 1.6.2010 von den Johannitern betrieben wird (zuvor gGmbH für Senioren und Behinderte Niederbarnim e.V.). Weiterhin die Waldkita Hobrechtsfelde und der Montessorihort in der Möserstraße. In der Neckarstraße befindet sich sodann noch die Kita "Annengarten" der evangelischen Kirche Zepernick. Die freien Träger erhalten 84 % der Personalkosten vom Land Brandenburg erstattet. Sie erheben Elternbeiträge, die nicht unter denen der kommunalen Kitas liegen dürfen und sie erhalten von der Gemeinde einen unterschiedlich hohen Betriebskostenzuschuss bzw. ein Defizitausgleich. Gewinne dürfen mit diesen Kitas nicht erwirtschaftet werden und sie bleiben wegen der Gebührenstruktur immer von der öffentlichen Förderung abhängig. Sie bilden aber eine sinnvolle und willkommene Ergänzung der kommunalen Einrichtungen in pädagogischer und konzeptioneller Hinsicht.
Hier noch ein Bild der neuen Ritterburg samt des „Bauplans“ von Nils, der meine Einladung zierte. Den Kindern sei jedenfalls allzeit fröhliches Spiel gewünscht.
Vorschau: Am 18.6.2010 um 10:30 Uhr wird der nagelneue Spielplatz auf dem Pfingstberg eröffnet. Er befindet sich am Ende der Dahmestraße.
Rainer Fornell, 3.6.2010
Hobrechtsweg freigegeben
Am 11. Mai wurde der 250 Meter lange und 2,5 Meter breite Hobrechtsweg zwischen der Buchenallee und der Karl-Marx-Straße für den Fußgängerverkehr freigegeben. Der Weg ist Teil des Schulweges von Kindern aus der Buchenallee in Richtung Schulstandort Zepernick. Er war bisher unbefestigt und witterungsabhängig wenig komfortabel, um nicht zu sagen oftschlammig. Der neue Weg, der am Biotop Schafswäsche vorbeiführt, wurde in einer wassergebundenen Wegedecke hergestellt und hat damit optimale Versickerungseigenschaften, da keine Versiegelung vorgenommen wurde. Insgesamt sind für dieses kleine Bauvorhaben Kosten von 66.000 € entstanden. Der Weg ist für Reiter nicht zugelassen.
Rainer Fornell, 19. Mai 2010
Petition an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zum Thema Lärmschutz an Autobahnen
Die Bürgerinitiative „A 10 Nord“ aus Birkenwerder/Hohen Neuendorf hat eine öffentliche Petition beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags eingereicht, mit der eine Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen zum Schutz der Bevölkerung vor Autobahnlärm erzielt werden soll. Insbesondere geht es in der Petition "Lärmschutz - Reduzierung der Lärmschutzgrenzwerte" um eine Reduzierung der in den einzelnen Gesetzen und Vorschriften vorgegebenen Grenzwerte für Lärmschutzmaßnahmen sowohl für die Lärmvorsorge (Neu- und Ausbauvorhaben) als auch die Lärmsanierung (bestehende Autobahnen) und um mehr Mitbestimmungsrechte der betroffenen Kommunen beim Lärmschutz an Autobahnen.
Um das Anliegen der Bürgerinitiative zu unterstützen, soll auf diese Petition, die auch bis zum 23.06.2010 unter www.bi-a10-nord.de/ elektronisch mitgezeichnet werden kann, aufmerksam gemacht werden.
S. Pladeck, 12.05.2010
SB Orts- und Regionalplanung
Einbau eines Personenaufzuges am S-Bahnhof Zepernick
-Einschränkungen im Bahnhofsgebäude sowie im Gehwegsbereich des Bahnhofsvorplatzes wegen durchzuführender Bauarbeiten-
Am Donnerstag, den 06.05.2010 beginnen die Bauarbeiten für den Einbau eines Personenaufzuges am S-Bahnhof Zepernick. Dadurch wird der Bereich im Bahnhofsgebäude leicht eingeschränkt. Damit verbunden ist auch eine komplette Sperrung des Nebeneingangs. Deshalb benutzen Sie bitte für die Zeit der Baumaßnahme (voraussichtlich bis 31.10.2010) ausschließlich den Haupteingang.
Vor dem Gebäude ist wegen der Baustelleneinrichtung (Aufstellung eines Material- und Schuttcontainers) der Gehweg in Richtung der Bushaltestelle und zum Rathaus auf 2 Meter eingeschränkt. Wir bitten trotz der ungewohnt engen Verhältnisse vor dem Bahnhofszugang um Verständnis für die bauausführenden Mitarbeiter der Fa. Michel SV-Bau GmbH und um gegenseitige Rücksicht zwischen allen Verkehrsteilnehmern.
S. Srokos, 04.05.2010
SG Straßenverwaltung
Richtfest Kita Birkenwäldchen
Am 29. April feierten Kinder, Bauarbeiter und Gäste das Richtfest der neuen Kita im Birkenwäldchen. Nachdem es zunächst nur sehr langsam voranging (im langen und kalten Winter konnte die Bodenplatte nicht gegossen werden), ging es in den letzten Wochen Schlag auf Schlag. Die Kita, die zweigeschossig in Holzständerbauweise errichtet wird, liegt unmittelbar am Birkenwäldchen in der Wernigeroder Straße. Der Bau wird mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesrepublik Deutschland kofinanziert. Immerhin ca. 800.000 € der geplanten 1,6 Mio. € kommen damit aus Mitteln des Bundes........
Der Rest wird von der Gemeinde Panketal getragen. Die Kita wird etwa 70 Kindern Platz bieten und voraussichtlich im August 2010 in Betrieb gehen. Bevor der Träger „Vielfarb“ dort einzieht, wird die Kita aber zunächst Kindern der Villa Kunterbunt als Ausweichquartier dienen, weil deren Kita ab Herbst 2010 saniert und um etwa 30 Plätze erweitert wird. Auch Panketaler und Bernauer Firmen sind am Bau beteiligt (Trockenbau, Sonnenschutz, Fenster, Türen u.a.)
Rainer Fornell, eingestellt am 1.Mai 2010
Wochenmarkt in Panketal
Künftig können alle Panketaler und ihre Gäste einmal wöchentlich (Mittwoch) über einen Wochenmarkt am Kirchplatz (zwischen Feuerwehr, Kirche und „Alter Schmiede“) bummeln. Der Platz wurde komplett saniert und liegt im historischen Ortskern von Zepernick. Vorzugsweise werden Lebensmittel angeboten. Die Händler präsentieren ihre Ware ab Mittwoch, den 28.04.2010, 9:00 Uhr. Das Spektrum reicht von Blütenerzeugnissen über Gewürze, Tee, Geflügel, Wild bis hin zu Frisch- und Räucherfisch.
Wer von den zahlreichen Angeboten Appetit bekommt, kann diesen auch gleich vor Ort an einen der Imbissstände stillen. Wir hoffen, der Markt etabliert sich zu einem festen Bestandteil in Panketal, wünschen Ihnen einen guten Einkauf und den Händlern zufriedene Kunden.
C. Steinhausen 13.04.2010 Gewerbeamt
Gemeindemagazin 2010/2011
Durch den Stadtmagazinverlag ist geplant, im III. Quartal 2010 ein aktuelles Gemeindemagazin 2010/2011 herauszugeben. Das Heft finanziert sich ausschließlich über Werbeeinträge. Wer Interesse hat, sein Unternehmen im Gemeindemagazin vorzustellen, wendet sich diesbezüglich an den Stadtmagazinverlag, Frau Brigitte Wiedemann, Telefon: 0172/7539668.
Andrea Fiedler 22.04.2010
Straßenausbau "Gehrenberge"
- Halbseitige Sperrung der Haupt-, Kolping-, Bergwald-, Sonnenschein- und Johannesstraße -
Ab dem 12.04.2010 erfolgt der Straßenausbau im Gebiet Gehrenberge. Während der Baumaßnahme, welche voraussichtlich bis Anfang Januar 2011 andauern wird, werden die Straßen abschnittsweise halbseitig gesperrt. Es kann zu temporären Vollsperrungen der Fahrbahn kommen. Für die Anlieger wird die Befahrbarkeit ihrer Grundstücke durch die bauausführende Firma gewährleistet.
Für den Ausbau (bis zum Abschluss der Landschaftsbauarbeiten) der einzelnen Straßen ist folgender Bauablaufplan vorgesehen:
Hauptstraße:19.04. - 27.10.2010
Kolpingstraße: 10.05. - 09.11.2010
Bergwaldstraße: 14.06. - 07.12.2010
Sonnenscheinstraße: 14.06. - 24.12.2010
Johannesstraße: 06.07. - 05.01.2011
Verantwortlicher Bauleiter der Fa. VSTR GmbH ist Herr Stelzer, Tel.: 0175/7222271.
S. Srokos, 09.06.2010
SG Straßenverwaltung
Auszüge aus dem Verkehrsunfall- und Kriminalitätslagebild der Gemeinde Panketal für 2009
Nachfolgend darf ich Ihnen in Auszügen einige wesentliche Zahlen, Daten und Fakten mitteilen, die sich aus der vergleichenden Statistik der Jahre 2005 bis 2009 für die Gemeinde Panketal ergeben. Die Zahlen wurden freundlicherweise vom Schutzbereich Barnim der Brandenburger Polizei bereitgestellt. Den Artikel finden Sie hier: PKS_2009.pdf
Rainer Fornell, 13.4.2010
In der Nacht von Freitag den 19.3. zu Samstag den 20.3.2010 haben unbekannte Täter vier neue Straßenleuchten am Berlin Usedom Radweg (zwischen Schöner Straße und Pfingstberg) umgestoßen und die Leuchtaufsätze zerstört. Der Sachschaden an der gerade neu errichteten Beleuchtung beläuft sich auf ca. 6500 €. Für sachdienliche Hinweise die zur Ergreifung und Überführung der Täter führen wird hiermit eine Prämie von 200 € ausgelobt.
Diese ist nicht für Personen bestimmt, zu deren beruflichen Aufgaben die Ermittlung von Straftätern gehört.
Hinweise bitte telefonisch oder per e-mail an Rainer Fornell, Tel: 030-94511202 oder
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Rainer Fornell, Bürgermeister, 22.3.2010
Nachtrag am 7.4.2010: Der Täter ein 20-jähriger Mann wurde durch polizeiliche Ermittlungen gestellt.
Ausbau der L 314 (Bernauer Straße)
Sehr geehrte Panketaler,
seit langem erwarten wir den Ausbau des letzten Bauabschnitts der L 314 – der Bernauer Straße zwischen Feuerwehr und Malzmühle. Immer wieder und über viele Jahre wurden wir vertröstet und als nun im letzten Jahr mit den Bauarbeiten im Rahmen der Straßenentwässerung begonnen wurde, schien die Zeit des langen Wartens vorbei.
Immerhin ist vorbereitend für den Fahrbahn- und Gehwegbau die Straßenentwässerung und zwei Regenrückhaltebecken angelegt worden. An diesen Kosten und Bauleistungen ist die Gemeinde Panketal auch beteiligt. Durch den Landesbetrieb Straßenwesen wurde im Herbst 2009 eine Ausschreibung der Bauleistung sowie eine Anliegerversammlung für Frühjahr 2010 angekündigt. Die Baumaßnahme sollte dann im Frühsommer 2010 beginnen. Umso enttäuschter – ja empörter bin ich jetzt angesichts der neuerlichen Verschiebung des Bauvorhabens. Mit Hinweis auf den erst im Sommer zu erwartenden Landeshaushalt hat der Landesbetrieb Straßenwesen mitgeteilt, dass zuvor keine Ausschreibung stattfinden würde und 2010 auch nicht mit einem Bau begonnen werden könne. Diese Verfahrensweise wird damit begründet, dass es nicht statthaft sei, neue Straßenbauvorhaben zu beginnen. Es handelt sich aber gar nicht um ein neues, sondern um ein bereits 2009 begonnenes Bauvorhaben (siehe oben).
Ich habe als Bürgermeister gegen diese Verzögerungstaktik und das ständige Vertrösten am 19.2.2010 gegenüber der damaligen Ministerin protestiert. Bis heute habe ich allerdings nicht einmal einen Eingangsbescheid für diesen Brief erhalten. Offenbar war man im Ministerium mit dem Personalwechsel der Minister zu beschäftigt.
Dass das Thema Straßenbau L 314 besonders dringlich ist, erkennt jeder, der diese Straße nutzt, und das sind am Tag um die 10 000 Verkehrsteilnehmer. Die Straße hat weder befestigte Gehwege noch Radwege. Sie ist schlecht beleuchtet und auch die Fahrbahn ist vielfach schadhaft. Es ist nicht akzeptabel, dass dieser Zustand ein weiteres Jahr andauert. Ebensowenig akzeptabel ist, dass der Landesbetrieb Straßenwesen und das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft kein verlässliches und vorhersehbares Verhalten an den Tag legt. Ich möchte Sie als Bürger bitten, die Möglichkeit der Unterschriftensammlung zu nutzen und auch individuell an den Minister zu schreiben. Die Postanschrift des Ministeriums lautet:
Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft
Herr Jörg Vogelsänger
Postanschrift
Postfach 60 11 61
14411 Potsdam
Telefon: 0331 866-0
Fax: 0331 866-8368
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Die Unterschriftenlisten liegen im Rathaus am Empfang aus. Außerdem in einigen Geschäften, bei der AWO, dem Siedlerverein Gehrenberge und in der Bibliothek.
Rainer Fornell, Bürgermeister, 22.3.2010
Unterstützungsaufruf zugunsten der Hobrechtsfelder Brandopfer
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
am Nachmittag des 8. Februar 2010 kam es im Panketaler Ortsteil Hobrechtsfelde zu einem Großbrand in einem Reihenhaus. Der Brand zerstörte das Gebäude vollständig, so dass es unbewohnbar wurde. Tote oder Verletzte waren glücklicherweise nicht zu beklagen. Durch den Brand wurden insgesamt 10 Personen obdachlos. Die momentane Unterbringung bei Angehörigen oder in einer Pension ist sichergestellt. Für die mittelfristige Unterbringung wird gesorgt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit macht sich materielle Hilfe bei der kurzfristigen Neueinrichtung eines Übergangsquartiers erforderlich.
Wenn Sie hierfür Sachspenden abgeben können, dann wäre es nett, wenn Sie uns Ihr Angebot möglichst per e-mail mit Beschreibung oder Foto an folgende Anschrift senden könnten:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
(alternativ 030-94511220).
Bedarf besteht an allen erdenklichen Einrichtungsgegenständen. Ob die Dinge dann tatsächlich benötigt werden, entscheiden die Hilfsbedürftigen selbst. Die Gemeinde Panketal möchte aber die Angebote sammeln und den Brandopfern insofern organisatorisch Hilfe leisten.
Sie werden deshalb von uns keine unmittelbare Rückantwort erhalten, sondern das Verfahren ist so, dass wir bzw. die Brandopfer Sie nur dann kontaktieren, wenn konkreter Bedarf an den von Ihnen angebotenen Sachspenden besteht. Bitte nennen Sie uns daher auch möglichst Ihre Rufnummer.
Wer zugunsten der Geschädigten eine Geldspende leisten möchte, kann auf das Konto der Gemeinde Panketal einzahlen. Bitte verwenden Sie hierfür das Stichwort "Brandopfer Hobrechtsfelde". Die Bankverbindung der Gemeinde lautet:
Kto.-Nr. 3300141710 bei der Sparkasse Barnim (BLZ 17052000).
Für Ihre Unterstützung darf ich mich schon jetzt im Namen der obdachlos gewordenen Hobrechtsfelder Bürger recht herzlich bedanken.
Gestatten Sie mir noch einen einsatztaktischen Hinweis:
Die nicht von Schnee und Eis freigelegten Hydranten haben sich als Problem bei der unverzüglichen Löschwasserbereitstellung erwiesen. Bitte halten Sie - zuallererst auch zur eigenen Sicherheit - Hydranten von Schnee und Eis frei, so wie es die Straßenreinigungssatzung vorschreibt. Auch für die sicherlich bevorstehende Tauperiode ist ein Freihalten der Straßenwassereinläufe vorbeugender Hochwasserschutz.
Rainer Fornell, 9.2.2010, aktualisiert am 15.2.2010
Neujahresempfang Panketal
Der diesjährige Neujahrsempfang der Gemeinde Panketal fand am 29. Januar im Atrium der Grundschule Schwanebeck statt. Die Rede des Bürgermeisters mit einem AusblicK auf die diesjährigen Vorhaben lesen Sie hier: Rede
Zum Neujahrsempfang wurden auf Vorschlag der Bürgerschaft und nach Wahl durch die Gemeindevertretung fünf Bürger für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Bei den Ausgezeichneten handelt es sich um:
* Frau Britta Koch, vorgeschlagen von SG Empor Niederbarnim für Verdienste bei der Unterstützung des Sports
* Herr Werner Broßon, vorgeschlagen vom Siedlerverein Gehrenberge für die vorbildliche Pflege des Friedhofes Schwanebeck
* Frau Magdalena Schmager, vorgeschlagen vom Siedlerverein Gehrenberge für die Tätigkeit als Seniorenbeauftragte
* Frau Ursula Schimmelpfennig, vorgeschlagen von Frau Hahn wegen vorbildlicher Nachbarschaftshilfe
* Herr Lutz Schulz, vorgeschlagen von Herrn Bonn (Hortleiter Hort Zepernick) wegen aktiver ehrenamtlicher Tätigkeit als Elternsprecher an der Grundschule Zepernick
Weiterhin wechselte der Wanderpokal für den schönsten Wagen im Weihnachtsumzug den Besitzer. Der Gewinner des Vorjahres - der Reit- und Fahrverein Hubertus - reichte den Pokal des Bürgermeisters an den neuen Preisträger Herrn Worch und Herrn Schmidt weiter (zu sehen auf oben abgebildeten Fotos). Der Abend wurde von den Damen des Zepernicker Frauenchor musikalisch begleitet und das neue Team der "Alten Schmiede" sorgte für ein leckeres Catering.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 10.2.2010
Vergleichsdaten Panketal, Bernau, Wandlitz, Ahrensfelde
Um den eigenen Standort richtig einzuschätzen und bewerten zu können, ist ein Vergleich oftmals sinnvoll. Das gilt auch für Städte und Gemeinden. In der untenstehenden Tabelle sind einige wichtige Vergleichsdaten exemplarisch gegenüber gestellt.
Die Tabelle finden Sie hier: Kommunenvergleich
Rainer Fornell, 3. Februar 2010
Winterfreud und Winterleid
Sehr geehrte Panketaler,
der diesjährige Winter ist unbestritten außergewöhnlich lang und schneereich. Der Umgang mit der weißen Pracht ist in dieser Menge recht ungewohnt und verursacht, neben der Freude über einen Winter wie er früher einmal war, doch einige Probleme. Ich möchte Ihnen gern erläutern, wie die Gemeindeverwaltung damit umgeht. ...
Den kompletten Text finden Sie hier: Winter
Rainer Fornell, 2.Februar 2010
Interessante Internetseiten
Die Gemeindevertretung hat am 25. Januar 2010 beschlossen, Mitglied im Förderverein des Naturpark Barnim zu werden. Panketal gehört flächenmäßig überwiegend zu diesem Großschutzgebiet und insbesondere Hobrechtsfelde steht im Mittelpunkt großer Naturparkprojekte. Mehr dazu und vieles weitere finden Sie auf der Homepage des Fördervereins des Naturparks unter www.naturimbarnim.de.
Das Projekt Hobrechtsfelde ist gleich auf der Startseite unter der Überschrift "Halboffene Waldlandschaft auf städtischen Altlastenflächen" ausführlich vorgestellt. Es ist ein vom Bundesamt für Naturschutz gefördertes Großvorhaben.
Das Naturparkfest wird 2010 am 28. August in Hobrechtsfelde stattfinden.
Die Bertelsmannstiftung untersucht seit vielen Jahren regelmäßig die demographische Entwicklung der Städte und Gemeinden in Deutschland. Auf der Internetseite www.wegweiser-kommune.de können Sie sich sehr umfangreiches statistisches Material zu unserer Gemeinde anschauen. Zudem können beliebige Städte und Gemeinden über 5000 Einwohner mit bis zu fünf anderen beliebig wählbaren Städten und Gemeinde verglichen werden. Auf der rechten Seite der Startseite finden Sie ein stilisiertes Ortseingangsschild mit der Aufschrift "Meine Kommune". Hier können Sie sich den Demographiebericht der Gemeinde Panketal oder jeder anderen Gemeinde über 5000 Einwohner zusammenstellen lassen. Sie können außerdem auf virtuellen Karten die Entwicklung der Einwohnerzahl oder beliebige andere Daten auf einem Zeitpfeil simulieren. Ein sehr spannender Vorgang. Sie erfahren dort beispielsweise, dass das Durchschnittsalter der 19172 Panketaler ggw. bei 43,2 Jahren liegt, aber 2025 bereits 52,3 Jahre betragen wird. Sie erfahren, das der Anteil der über 80-jährigen ggw. bei 2,9% liegt, 2025 aber bei 8%. Sie erfahren, dass die Kaufkraft pro Einwohner bei 38.304 Euro liegt, die Arbeitslosenqoute bei 7,7% liegt und 33,4 % der Haushalte Kinder haben. Natürlich sind die Prognosen mit einer gewissen Vorsicht zu bewerten. So erscheint die Annahme, das die Bevölkerungszahl von 2006 bis 2025 um 23,6% steigen wird eher unwahrscheinlich. Immerhin können die Statistiker nicht wissen, dass wir bei der Ausweisung neuer Wohngebiete eher "auf der Bremse stehen". Auch ist die Bevölkerung in den letzten drei Jahren nach unseren eigenen Erhebungen nur ganz minimal gewachsen bzw. kurzzeitig sogar geschrumpft.( 2006 = 19022, 2009= 19197). Aber informieren Sie sich selbst, es gibt auf der Internetseite viel Interessantes zu entdecken und bei kritischer Bewertung und Vergleich mit anderen Kommunen kann man gute Schlußfolgerungen ziehen.
Rainer Fornell, 26.1.2010
Ergebnisse der Stichwahl des Landrates am 24.1.2010
Die Gesamtergebnisse finden Sie auf der Internetseite des Landkreises. Die Wahl war erfolglos, weil die erforderliche Stimmzahl von mind. 15 % der Stimmberechtigten von keinem der Kandidaten erreicht wurde.
In Panketal wurde folgendes Ergebnis erzielt:
Wahlbeteiligung 15,05% plus 4,77 % Briefwähler = gesamt 19,82%
Damit liegt die Wahlbeteiligung in Panketal unter der im gesamten Landkreis die bei 20,5% lag.
Es gab in Panketal 16444 Wahlberechtigte
Die Stimmen wurden wie folgt abgegeben (ohne Briefwahlstimmen)
Frau Mächtig: 983 Stimmen = 40,11%
Herr Ihrke: 1468 Stimmen = 59,89%
Damit ist kein Landrat gewählt. Die Stelle wird nun nach bundesweiter Ausschreibung durch Wahl im Kreistag neu besetzt. Bis dahin übernimmt der Erste Beigeordnete des Landkreises, Herr Carsten Bockhardt die Position kommissarisch.
Rainer Fornell, Bürgermeister, 25.1.2010
Stichwahl Landrat Barnim
Sehr geehrte Panketaler, leider hat der erste Wahlgang zur Wahl des Landrates am 10. Januar keine ausreichende Mehrheit für einen der drei Bewerber erbracht. Deshalb findet nun am 24.1.2010 eine Stichwahl zwischen den beiden Erstplatzierten Bewerbern, Herrn Bodo Ihrke und Frau Margitta Mächtig statt. Die Wahllokale sind am Sonntag den 24. Januar am bekannten Ort wiederum von 8 bis 18 Uhr geöffnet.
Ich möchte Sie bitten, das Wahlrecht und die Wahlmöglichkeit zu nutzen. Auch wenn Sie mit der Position und den Aufgaben eines Landrates bisher nicht viel verbinden können. Es ist schon so, dass es sich bei der über 800 Mitarbeiter starken Kreisverwaltung eher um eine Behörde handelt, die "Gesetzesvollzug" betreibt. Sie macht aber auch Strukturpolitik in nicht unbedeutenden Bereichen. Das betrifft die weiterführenden Schulen, genauso wie die Krankenhauslandschaft, den öffentlichen Nahverkehr oder die Abfallwirtschaft. Der Landkreis unterhält nicht nur die sicherlich jeden bekannte Zulassungs- und Führerscheinstelle, sondern auch das Bauordnungsamt, das Katasteramt, das Jugendamt, das Sozial- und Gesundheitsamt und nicht zuletzt das Grundsicherungsamt. Auch solche Exoten wie die Fischerei- und Jagdbehörde und die unter Wasserbehörde oder untere Verkehrsbehörde gehören dazu. Vielfach lernen wir diese Behördenstruktur erst kennen, wenn wir ein konkretes Problem haben. Wir hoffen aber schon, dass zum Beispiel der Rettungsdienst - auch dieser gehört in die Zuständigkeit des Landkreises - gut funktioniert. Auch vom Lebensmittelaufsichtsamt oder dem Grundsicherungsamt erhoffe ich mir kompetente und effiziente Wirksamkeit.
Gehen Sie daher bitte wählen. Auch wenn der Landkreis Barnim "nur" eine Verwaltungsstruktur ist, kann und darf uns nicht egal sein, wie er organisiert ist und funktioniert. Übrigens finanziert die Gemeinde Panketal als "Mitglied" dieses Gemeindeverbundes - so etwas ist der Landkreis nämlich - diesen über die Kreisumlage nicht unbeträchtlich. Immerhin 6,9 Mio € muss die Gemeinde Panketal 2010 als Kreisumlage an den Landkreis zahlen. Ich finde, wer zahlt sollte auch mitbestimmen. Das können Sie am Sonntag tun, nutzen Sie die Möglichkeit.
Rainer Fornell, Bürgermeister, 19.1.2010
Vorläufiges Endergebnis der Landratswahlen im Barnim (Quelle: www.Barnim.de)
Wahlbeteiligung: 22,6 %
Margitta Mächtig: 36,4% (12.327 Stimmen)
Bodo Ihrke: 48,7% (16.520 Stimmen)
Dr. Frank Valentin: 14,9 % (5.057 Stimmen)
Die Wahl ist somit ohne Ergebnis, da keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erreicht hat (50% plus 1 Stimme) und zudem auch nicht mind. 15% der Wahlberechtigten sich für einen Kandidaten ausgesprochen haben. Es wird somit eine Stichwahl zwischen den beiden Erstplatzierten geben. Diese Stichwahl findet am 24.1.2010 statt. Gewählt ist in dieser Stichwahl der Bewerber der mehr Stimmen auf sich vereinigt, wobei auch dies wiederum mind. 15% der Wahlberechtigten sein müssen (22.731). Erreicht keiner der Bewerber diese Mehrheit wählt sodann der Kreistag den neuen Landrat. Die Bürgerwahl des Landrates wäre in diesem Fall mangels Beteiligung gescheitert.
In Panketal waren 16424 Personen wahlberechtigt. Die Wahlbeteiligung lag bei 23,11% (incl. der 4,3 % Briefwähler). Die Wähler die Ihre Stimmen im Wahllokal abgegeben haben, haben wie folgt gewählt:
Frau Mächtig: 1051 Stimmen
Herr Ihrke: 1526 Stimmen
Herr Dr. Valentin: 481 Stimmen
Rainer Fornell, 11.1.2010
Bearbeitung von Zulassungsangelegenheiten unverändert durch die Straßenverkehrsbehörde Barnim
Auf Grund mehrfacher Nachfrage hier noch einmal die Richtigstellung, dass sämtliche Zulassungsangelegenheiten im Bereich Kraftfahrtwesen (bspw. Zulassung/Abmeldung eines PKWs) im Land Brandenburg nach wie vor einzig und allein durch die jeweilige Kreisverwaltung bearbeitet werden. Im Falle der Panketaler Anwohner ist der Landkreis Barnim zuständig, den Sie an zwei Standorten aufsuchen können:
Landkreis Barnim
Zulassungsangelegenheiten
Am Markt 1
16225 Eberswalde
Tel. 03334 / 214 0
Fax: 03334 / 214 11 92
Landkreis Barnim, Außenstelle Bernau
Zulassungsangelegenheiten
Jahnstr. 45
16321 Bernau bei Berlin
Tel.: 03338 / 398931966
Fax: 03338 / 398932966
Öffnungszeiten (beide Standorte):
Mo. geschlossen
Di. 09.00 - 18.00 Uhr u. 18.00 - 20.00 Uhr nur nach vorheriger Terminvereinbarung
Mi. geschlossen
Do. 09.00 - 18.00 Uhr
Fr. 09.00 - 12.00 Uhr
Sa. 09.00 - 12.00 Uhr
Es ist richtig, dass in Berliner Bürgerämter z. T. auch Zulassungsangelegenheiten bearbeitet werden, dies gilt jedoch nicht für das Land Brandenburg und seine Einwohnermeldeämter / Bürgerämter. Der Behördenaufbau in Brandenburg ist anders organisiert als der in Berlin. Die Berliner Bezirksämter bilden zusammenhängend die Stadt Berlin und sind daher auch technisch miteinander verbunden. In jedem anderen Bundesland (abgesehen von den anderen zwei Stadtstaaten in Deutschland) ist jede Gemeinde-, Stadt oder Amtsverwaltung eigenständig organisiert und manche Aufgaben obliegen nur der übergeordneten Behörde, dem Landkreis. So auch Zulassungsangelegenheiten.
Christina Crusius
SB Pass- und Meldewesen, 29.12.2009
Neujahrsgrüße 2010
Das Leben kann nur rückblickend verstanden werden. Es muss aber vorausschauend gelebt werden.
(Sören Kierkegaard, 1813-1855)
Sehr geehrte Panketaler,
mit diesem Zitat des Philosophen Kierkegaard, möchte ich meine Neujahrsgrüße einleiten. Wir alle wissen, dass dieser Ausspruch richtig ist, wir nehmen ihn auch für uns in Anspruch. Er formuliert einen Zielkonflikt zwischen Risiko und Sicherheit, zwischen dem Wunsch, die Folgen des Handelns planbar zu machen, und der Realität, dass es diese Sicherheit eben nicht gibt. Das Prinzip „Versuch und Irrtum“ ist die praktische Anerkenntnis der Unmöglichkeit, alles und jedes vorherzusehen und Risiken auszuschalten.Selbst der Irrtum hat lernpsychologisch seinen Wert. Der Mensch lernt aus Fehlern mindestens so gut wie aus positiver Bestätigung. Trotzdem ist es natürlich von Vorteil, wenig Fehler zu machen und nach dem Prinzip „Tue immer nur das Richtige“ zu verfahren.Ich möchte kurz mit Ihnen auf Panketal 2009 zurückblicken. Die Vertiefung dieses Rückblicks kann mit der in diesen Tagen verteilten Broschüre „Panketal im Rückblick 2009“ erfolgen. Ganz frisch in Erinnerung ist die tolle Weihnachtsparade der Feuerwehr auf der festlich geschmückten Schönower Straße. Viele Besucher und Gäste haben sich daran erfreut und die Veranstaltung fand auch außerhalb Panketals große Resonanz. Es werden Jahr für Jahr mehr Teilnehmer. Den Kameraden der Feuerwehr ist in dieser Hinsicht nicht nur für ihre „normale Einsatzbereitschaft“, sondern auch für solche Feste zu danken. Übrigens konnte die Feuerwehr Panketal bei diesem Umzug auch ihre gerade kürzlich übernommene neue Drehleiter vorführen. Auch an anderer Stelle ging in Panketal 2009 mehr als nur ein Licht an. An der B2 und am Radweg zum Pfingstberg leuchtet seit einigen Wochen erstmals Straßenbeleuchtung und es ist eine sparsame neuartige LED-Beleuchtung. Die Feuerwehrparade endete auf dem neuen Platz zwischen „Alter Schmiede“ und Sankt Annen Kirche. Dieser Platz ist ein würdiger Ersatz für das frühere „Linkehaus“ und das Kino „Capitol“. In diesen Tagen ziehen die ersten Mieter in das strahlend neue, komplett sanierte und erweiterte ehemalige Rathaus Zepernick in der Heinestraße 1 ein. Anfang 2010 werden mit der AWO und dem „Hort“ des Barnimer Jugendwerkes die Hauptnutzer einziehen. Wenn man dort zukünftig den Wasserhahn aufdreht, dann strömt das Wasser aus dem nahe gelegenen, nun gemeindeeigenen, Wasserwerk Zepernick, das wir seit Januar 2009 wieder selbst betreiben. Für Kinder ist 2009 nicht nur die neue evangelische Kita „Annengarten“ hinzugekommen, sondern auch zwei neue Spielplätze am Pfingstberg und in der Stefan-Heym-Straße. Die Gemeindevertretung hat beschlossen, dass 2009/2010 eine weitere Kita im Birkenwäldchen gebaut wird – die Bauarbeiten haben begonnen. Seit Januar 2009 beschäftigen die kommunalen Kitas zusätzlich acht Erzieherinnen und verbessern damit den unzureichenden Brandenburger Personalschlüssel für Kinderbetreuung. Wir sind dem Land voraus. Nicht nur Kinder, sondern auch die vielen hundert Sportler der beiden großen Panketaler Sportvereine können sich über eine Verbesserung der Sportbedingungen freuen. Es entstand der neue Kunstrasenplatz an der Straße der Jugend und die neue Zweifeldsporthalle in Schwanebeck steht kurz vor der Fertigstellung. In Teilabschnitten der Rudolf-Breitscheid-/Ernst-Thälmann-Straße und in der Wald-, Kieler-, Sonnenscheinstraße sowie Straße Am Berg rollt man über glatte Straßen und kann komfortable Gehwege benutzen. Ein zweites privat finanziertes Straßenbauvorhaben in der Engadin/Küßnachter Straße steht kurz vor dem Abschluss. Zahlreiche neue Abwasseranschlüsse wurden hergestellt. Mit der Schlendermeile und dem Open Air Kino in Hobrechtsfelde sowie der Walpurgisnacht gab es wieder traditionelle Feste, auf denen man sich trifft und unterhält.Freilich gibt es auch Probleme und Konflikte. Die Kitaplätze reichen immer noch nicht. Noch mehr Personal in den Kitas wäre wünschenswert. An den Schulen wird es immer enger. Ein zusätzlicher Jugendclub fehlt. Viele Straßen sind noch immer unbefestigt. Manche Einzelhandelsansiedlung ist ungewünscht.Bei all dem gibt es einen Zusammenhang zwischen Wünschen und Möglichkeiten. Die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde werden in den nächsten Jahren schlechter werden. Die „fetten Jahre“ sind vorbei. Wir leisten uns viel auf Kosten Dritter. Ein Großteil der Einnahmen der Gemeinde entspringt nicht eigener Steuerkraft, sondern sind Zuweisungen des Landes und des Bundes und in nicht geringem Umfang auch immer noch Geld aus dem Solidarpakt. Wer zukünftig mehr von all den schönen Dingen (Kita, Schule, Straßen, Sportangebote, Jugendclubs, Spielplätze etc.) umsetzen will, muss auch sagen, woher das Geld dafür kommen soll. Dabei können wir froh sein, dass es in den letzten Jahren keine Kreditaufnahmen gab und wir unsere Schulden in den zurückliegenden vier Jahren von ca. 5,5 auf 3,3 Mio. € deutlich reduzieren konnten. Die Losung „Spare in der Zeit, so hast Du in der Not“ wurde bei uns umgesetzt. So, genug vom Geld geredet!
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
wenn diese Ausgabe des „Panketal Boten“ in Ihren Briefkästen liegt, sind die Weihnachtsfeiertage bereits verstrichen. Ich hoffe, dass sie für Sie und Ihre Angehörigen erholsam, besinnlich und glücklich waren. Ich wünsche Ihnen und uns, dass wir die Zufriedenheit und Gelassenheit, die sich anlässlich des Weihnachtsfestes in der Regel einstellt, ein wenig in das neue Jahr hineintragen können.
Die Gemeinde Panketal ist insgesamt in einer erfreulich positiven Gesamtlage. Es geht uns in aller Regel hier im Ort besser als dem Durchschnitt der Bevölkerung. Dabei weiß ich, dass es nicht jedem und allen gleichermaßen gut geht. Manche suchen einen Arbeitsplatz, andere haben Sorge, ihn womöglich zu verlieren. Nicht jeder ist mit seiner Arbeit zufrieden. Einige sorgen sich um ihre Gesundheit oder die ihrer Angehörigen. Jenen, die solche oder ähnliche Sorgen haben, wünsche ich vor allem ein gesundes und erfolgreiches 2010. Und den Panketalern, deren vergangenes Jahr schon gut und erfolgreich war, wünsche ich, dass es das nächste auch sein wird, und dass sie sich darüber freuen können.
Rainer Fornell, Dezember 2009
Erinnerungstafel am Seniorenheim eingeweiht
Die aus Anlass des 20. Jahrestages der friedlichen Revolution auch in Panketal geführte Debatte um die angemessene Form und um geeignete Orte des Gedenkens fand mit der Einweihung einer Erinnerungstafel am Seniorenheim in der Schönerlinder Straße 11 am 22. Dezember zumindest für dieses Jahr einen vorläufigen Abschluss. Dem war eine breite Diskussion vorausgegangen, bei der es zunächst um ein Denkmal vor dem Rathaus ging. Die Debatte hierzu ist auch keineswegs abgeschlossen, allerdings ist augenblicklich noch keine konkrete Form dieses Denkmals erkennbar. Die Verwaltung hat den Auftrag, bis April 2010 einen Gestaltungsentwurf für den Rathausvorplatz vorzulegen, in den sich dann auch ein geeigneter Ort der Erinnerung einfügen kann. Die öffentlich begleitete Diskussion deutet dabei auf einen Brunnen hin. Wer Interesse hat, findet die vielfältigen Ideen und Anregungen auf der Homepage der Gemeinde unter Aktuelles> Aktuelle Debatten. Konkret wurde aber eine Tafel am Seniorenheim realisiert. Sie informiert nun mit folgendem Text die Passanten schon von der Straße aus über die Geschichte dieses Geländes.
ZAH wird FAH.
An dieser Stelle befand sich von 1979 bis 1989 das Zentrale Aufnahmeheim (ZAH) des Ministeriums des Innern der DDR.
Die DDR-Behörden bezeichneten Übersiedler aus Westdeutschland oder DDR-Rückkehrer als "Aufnahmeersuchende" und setzten sie über mehrere Wochen im ZAH Röntgental fest. Die Betroffenen wurden hier von Volkspolizei und Staatssicherheit intensiv verhört und durchleuchtet. Man ließ sie im Unklaren darüber, wo sie sich befanden, wie lange ihr Aufenthalt im Heim dauern und ob die DDR sie überhaupt aufnehmen werde. Nicht alle Heiminsassen hatten die Kraft, diesen Bedingungen standzuhalten. Es kam im ZAH Röntgental zu Selbsttötungen und Selbstmordversuchen.
Im Dezember 1989 erreichten mutige Bürgerinnen und Bürger durch eine Demonstration, dass das ZAH geöffnet und danach in ein Seniorenpflegeheim /Feierabendheim - FAH umgewandelt wurde.
Zur Einweihung waren nicht nur Mitarbeiter und Bewohner des Seniorenheims anwesend, sondern zahlreiche Bürger, unter Ihnen auch Zeitzeugen der damaligen „Erstbegehung“, die sich Zepernicker Bürger im Dezember 1989 erzwungen hatten. Eindrucksvoll schilderte Pfarrer Gerd Natho, welche Gefühle und Eindrücke die ungebetenen Besucher damals hatten. Neben vielen Gemeindevertretern war auch der Autor des Dokumentarfilmes und Buches „Einmal Freiheit und zurück“, Ulrich Stoll, anwesend. Die von ihm umfangreich recherchierte Geschichte des früheren Zentralen Aufnahmeheimes findet sich in dem gleichnamigen Buch (www.ddr-rueckkehrer.de)
Herr Stoll war auch einer von mehreren Ideengebern für den Text und die Aufstellung der Tafel. Diese Tafel wurde vom Panketaler Künstler Reinhard Jacob (www.pan-atelier.de) angefertigt. Sie ist auf einen Betonsockel unmittelbar am Gehweg installiert.
Rainer Fornell, 28.12.2009
Sammlung historischer Postkarten erschienen
In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Panketal entstand ein Nachdruck historischer Postkarten aus der Sammlung von Herrn Pohl. Die Serie umfasst zehn Karten (davon zwei farbige) und zeigt bekannte und weniger bekannte historische Ortsmotive, wie das alte Kino „Capitol“, die Bahnstation Röntgental, die Grundschule Zepernick, oder alte Gastwirtschaften und Tankstellen. Die Karten sind im Rathaus, in der Bibliothek Zepernick, Bibliothek Schwanebeck und direkt beim Geschichtsverein Panketal zu erhalten. Eine Einzelkarte kostet 50 Cent, der gesamte Kartensatz 5 Euro. Unten sehen Sie zwei der Motive. Wenn Sie den Weg ins Rathaus scheuen, können Sie den Kartensatz (nur diesen – keine Einzelkarten) auch telefonisch bestellen und den Betrag überweisen. Wenden Sie sich dann bitte direkt an den Geschichtsverein
(Tel: 030-94417178, Frau Muth).

Rainer Fornell, 14.12.2009
Geh- und Radweg an der Bahn beleuchtet
Der Abschnitt des Berlin Usedom Radweges zwischen Schönower Straße und Elbestraße wird von vielen „Pfingstberglern“, aber auch Bewohnern des Musikerviertels intensiv genutzt. Als Radweg ist er zwar befestigt und weitgehend eben, aber bisher auch sehr dunkel. Das machte die Benutzung speziell in der dunklen Jahreszeit nicht gerade heimelig. Speziell der Abschnitt entlang des Friedhofes hatte ein gewisses Schauerpotenzial. Das ist nun vorbei. Am 1. Dezember wurde die 1 Km lange LED Lichttrasse in Betrieb genommen die den Weg jetzt gut aber sparsam ausleuchtet. Bei der Eröffnung erzählten einige Passanten, dass sie den Weg bisher mit Taschenlampe gegangen sind. Die Batterien hierfür können nun gespart werden.
Es wurden vom Panketaler Unternehmen Elektroanlagen Zepernick insgesamt 23 LED Leuchten des Herstellers Philips im Abstand von ca. 40 Metern aufgestellt. Während herkömmliche Leuchten mit 70 Watt Leuchtmitteln ausgestattet werden, sind hier 31 Watt LED Leuchten installiert. Neben dem geringeren Stromverbrauch ist auch eine wesentlich längere Betriebszeit zu erwarten (bis 50 000 Stunden). Die Gesamtleistungsaufnahme der Beleuchtungsstrecke ist mit 1,5 Kw weniger als halb so groß wie die einer konventionellen Beleuchtung. Da es sich um relativ preiswerte technische Leuchten handelt (keine Boulevardbeleuchtung), sind die Leuchten im Anschaffungspreis sogar günstiger als die in Panketal üblicherweise verwendeten Leuchten „Erika“ vom Finower Leuchtenbau. Insgesamt wurden rund 40.000 € investiert. Dabei wurde zugleich für rund 3000 € der Zaun des Friedhofes der evangelischen Kirche mit erneuert, weil die Kabeltrasse doch so dicht am Zaun lag, dass dieser partiell beeinträchtigt war. Die Beleuchtung wird aus Energiespargründen nicht die ganze Nacht betrieben sondern von 23 bis 4 Uhr abgeschaltet. Panketal verfügt damit bereits über die zweite lange LED Lichttrasse. Die erste wurde im November am Rad- und Schulweg zwischen Gehrenberge und Dorf Schwanebeck in Betrieb genommen. Das Motto: „Wem ein Licht aufgeht, der sollte nicht mit Energie sparen“ gilt in Panketal also nur eingeschränkt. Wir sparen auch dann Energie, wenn uns ein Licht aufgeht. So können wir uns dann auch mal neben der Pflicht eine Kür in Form der neuen Weihnachtsbeleuchtung auf der Schönower Straße leisten. Dort leuchten übrigens auch LED‘s.
Rainer Fornell, 7. Dezember 2009
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg
Am 1. Oktober 2009 ist das Gesetz über die elektronische Ausfertigung und Verkündung von Gesetzen und Rechtsverordnungen des Landes Brandenburg (GVBl. I 2009, S. 192) in Kraft getreten. Somit wird das Gesetz- und Verordnungsblatt künftig in elektronischer Form herausgegeben und über das Internet unter der Adresse www.landesrecht.brandenburg.de zum Abruf für jedermann bereitgehalten.
Falls Sie keinen anderen Internet-Zugang haben, können Sie an folgenden Stellen in der Gemeinde Panketal Einsicht nehmen:
- in der Bibliothek Zepernick, Schönower Straße 105, 16341 Panketal,
- in der Bibliothek Schwanebeck, Genfer Platz 2, 16341 Panketal,
- beim Empfang/Bürgerinformation im Rathaus der Gemeinde Panketal,
Schönower Straße 105, 16341 Panketal,
- bei Frau Jansch, Zimmer 202 im Rathaus der Gemeinde Panketal,
- bei Frau Köppen, Zimmer 209 im Rathaus der Gemeinde Panketal,
Bei Bedarf werden von unseren Mitarbeitern auch Ausdrucke angefertigt, die dann allerdings kostenpflichtig sind.
A. Köppen
Internetseite wird überarbeitet
Sehr geehrte Nutzer dieser Internetseite, wir sind mit den Zugriffszahlen auf unsere Homepage nicht unzufrieden. Durchschnittlich mehr als 300 Zugriffe täglich sind ein ganz guter Wert. Inzwischen ist aber das System, mit dem die Homepage betrieben wird (Conpresso), nicht mehr ganz Stand der Technik. Wir werden daher diese Homepage neu aufbauen. Neben dieser technischen Seite ist auch die Übersichtlichkeit und Nutzbarkeit im Blickfeld. Als Autor und regelmäßiger Nutzer weiß man freilich, was wo ist, aber es ist zu befürchten, dass ein gelegentlicher Nutzer doch Probleme hat. Ich möchte Sie also einladen, mit uns zusammen die Homepage anwenderfreundlicher zu machen. Bitte schicken Sie uns in den nächsten vier Wochen - also bis zum 23.12.2009 - Ihre Vorschläge, Hinweise und Anregungen. Wir können nicht garantieren, dass sich alles umsetzen lässt, aber wir werden es prüfen. Auch interessiert uns, welche zusätzlichen Informationsinhalte für Sie wichtig wären, was wünschen Sie sich auf der Homepage, was vermissen Sie. Ihre Hinweise richten Sie bitte an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Rainer Fornell, Bürgermeister, 18.11.2009
Richtfest für neue Sporthalle Schwanebeck
Zahlreiche Besucher fanden sich am 20.11.2009 bei strahlendem Sonnenschein und jahreszeituntypischen Temperaturen zum Richtfest der Zwei-Feld-Sporthalle in Schwanebeck ein. Nach dem traditionellen Richtspruch des Zimmermanns der Firma Preuß aus Eberswalde schlugen der Bürgermeister der Gemeinde Panketal und der Landrat des Landkreises Barnim die Nägel ins Holz. Dies gelang allerdings weniger gut, als es von den Zimmerleuten erwartet wird. Die Stärken der beiden liegen wohl doch eher im Reden als im Nägel einschlagen. Zur Sporthalle ist folgendes zu berichten:
Die Planung ist ein Entwurf des Berliner Architekturbüros Anderhalten Architekten. Das Büro bekam den Zuschlag nach einer europaweiten Ausschreibung und einem Gestaltungswettbewerb, an dem sich sieben Büros beteiligten. Gebaut wird eine Zwei-Feld-Sporthalle mit Tribünenanlage für 175 Zuschauer. Neben den zugehörigen Funktions-, Sanitär- und Umkleideräumen entsteht auch noch ein kleiner Versammlungsraum. Die Innenspielfläche verfügt über eine Fläche von 970 m² (44x22 Meter). Die Spielfläche kann mittels Vorhang nochmal getrennt werden. Auf dem Dach der Sporthalle wird noch eine große Photovoltaik Anlage entstehen, die über das Konjunkturprogramm II finanziert wird. Die Baukosten hierfür werden etwa 170.000 € betragen. Die Baukosten der Sporthalle (ohne PV Anlage) belaufen sich einschließlich aller Nebenkosten auf ca. 2,5 Millionen Euro. Die Kosten werden allein von der Gemeinde aufgebracht, es sind keine Fördermittel enthalten. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme für den Schul- und Vereinssport ist für Frühjahr 2010 vorgesehen.
Bereits beim Rohbau ist zu erkennen, dass der Blick von der Zuschauertribüne nicht nur einen optimalen Überblick über das Spielfeld gestattet, ebenso beeindruckend ist der Blick hinaus durch die große Glasfront auf die Felder und Wiesen Richtung Birkholz.
Der Weg zur neuen Sporthalle ist lang und nicht ohne kleine Abwege gewesen. Die Idee eines solchen Neubaus ist schon über 6 Jahre alt. Ein entsprechender Vorstoß im Jahr 2004 verlief allerdings im Sande. Erst das deutliche Wachstum der Mitgliederzahlen des Sportvereins SG Schwanebeck 98 e.V. und die Erfordernisse des Schulsports rechtfertigten im Jahr 2007 einen erneuten Vorstoß in der Sache. Immerhin 14 Anträge und Beschlüsse fasste die Gemeindevertretung bis zum heutigen Tage zum Bauvorhaben. Zwischenzeitlich aufgetauchte Ideen, mit der Sporthalle vielleicht gleich ein Schwimmbad, zumindest aber ein Rehabecken zu errichten, scheiterten an den finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde und an der zu erwartenden Unwirtschaftlichkeit. Diese Pläne wurden insofern nicht weiter verfolgt. Geblieben ist ein architektonisch anspruchsvoller Sporthallenentwurf, der bereits im Rohbau erkennen lässt, dass es nicht nur ein nüchterner Zweckbau ist.
Erwähnenswert ist abschließend noch, dass die beiden Hauptgewerke (Rohbau und Zimmerer) Firmen aus dem Barnim sind. Mit den Rohbauarbeiten wurde nach öffentlicher Ausschreibung die Firma Ney beauftragt, die Zimmererarbeiten führt das Bauunternehmen Preuß aus.
Das Richtfest fand dann seinen würdigen Abschluss mit einem kleinen Imbiss im nahe gelegenen Freizeithaus Würfel auf dem Schulgelände.
Rainer Fornell, Bürgermeister,23.11.2009
1. Änderungsverfügung zur Tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung vom 30.06.2009
Bienenseuche Amerikanische Faulbrut
Mit Wirkung vom 30.06.2009 wurde in der Gemeinde Ahrensfelde, OT Blumberg im Landkreis Barnim die anzeigepflichtige Bienenseuche „Amerikanische Faulbrut“ amtlich festgestellt. Aus diesem Anlass werden zur Verhinderung der Ausbreitung dieser Bienenseuche und zum Schutze der Bienenbestände im Landkreis Barnim auf der Grundlage der §§ 17 ff, sowie der § 73 des Tierseuchengesetzes (TierSG) vom 22. Juni 2004 i. d. zz. g. F. (BGBl. I S. 1260, berichtigt BGBl. I S. 3588) in Verbindung mit §§ 8 – 11 der Bienenseuchen-Verordnung vom 03. November 2004 (BGBl. I S. 2738) nachfolgende Maßnahmen verfügt:
Bitte lesen Sie hier weiter:
1. Änderungsverfügung zur Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung.pdf
O. Borck, SB öffentl. Ordnung, 15.07.2009
Neue Drehleiter für Feuerwehr Panketal übergeben
Alte Drehleiter wird verkauft
Am 20.10.2009 war es endlich so weit. Sechs Kameraden der Panketaler Feuerwehr holten die nagelneue Drehleiter DLK 23/12 CC heim nach Panketal, wo sie die nächsten 20 Jahre ihren Dienst tun wird. Ihr Standort ist die Ortsfeuerwehr Zepernick. Herstellerfirma war das Unternehmen Magirus in Ulm, was den Leiterpark (so nennt man den Aufbau) auf einen Iveco 160E30 montierte.
Die Firma Magirus ist die älteste und somit auch eine der erfahrensten Drehleiterhersteller der Welt. Davon konnten sich die sechs Kameraden vor Ort anschaulich überzeugen. Gleichzeitig erhielten sie dort eine zweitägige Einweisung in das neue Gerät. Einige Funktionen der neuen Drehleiter waren ihnen schon bekannt, denn die alte ausrangierte Drehleiter war ebenso eine "Magirus" (allerdings auf einem MAN Fahrgestell und schon über 30 Jahre alt). Sie versah aber bis zu ihrer außer Dienst Stellung zuverlässig ihren Dienst wenngleich die Reparaturkosten von Jahr zu Jahr höher wurden.
Eine Neuanschaffung war unumgänglich, denn auch an einer Drehleiter gehen die Jahre nicht spurlos vorbei. Der Anschaffungspreis für das neue Einsatzfahrzeug beläuft sich auf rund 444.000 Euro , wobei das Land Brandenburg 60% der Gesamtkosten übernimmt. Die verbleibenden 40% (177.000 €) finanziert die Gemeinde Panketal. Dabei blieben auch einige spezielle Ausstattungsmerkmale nicht unberücksichtigt, die allein durch die Gemeinde finanziert wurden.
Am Montag, dem 26.10.2009, wurde die neue Drehleiter unter reger Beteiligung von Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr vor dem Rathaus vom Bürgermeister Rainer Fornell übergeben, der den Kameraden viel Erfolg mit dem neuen Gerät wünschte.
Der Einsatzwert einer Drehleiter besteht nicht nur darin, dass man mit der 30 Meter langen Leiter Menschen aus großer Höhe retten und bergen kann, sondern auch darin, dass man aus der Höhe Brände bekämpfen kann. Das kann für eine erfolgreiche und schnelle Brandbekämpfung sehr wichtig sein.
Besonders gefreut hat uns, dass sich Kameraden befreundeter Wehren aus Buch und Bernau zur Übergabe eingefunden hatten und ihre Drehleitern mitbrachten. So konnte zusammen mit unserer alten Drehleiter und der Neuen ein beeindruckendes Drehleiterquartett gebildet werden. Die alte Drehleiter wird nun meistbietend versteigert. Die neue Drehleiter wird in der diesjährigen Weihnachtsparade der Freiwilligen Feuerwehr am 5. Dezember mitfahren und kann anschließend bestaunt werden.
Wer sich für die alte Drehleiter der Feuerwehr interessiert wird auf http://www.mobile.de/ fündig. Die Gemeinde bietet dieses liebevoll gepflegte Fahrzeug - Baujahr 1979, 50.000 Km Laufleistung - zum Preis von 14.500 € an. Man findet es, wenn man LKW über 7,5 Tonnen unter der Postleitzahl von Panketal sucht ganz einfach. Technische Daten und diverse Bilder sind dort hinterlegt. Die Drehleiter hat eine Ausfahrhöhe von 30 Metern.
Thomas Bielicke
Rainer Fornell, 12.11.2009
Ein Platz prägt den Ort
Im historischen Dorfangerbereich zwischen Kirche „Sankt Annen“, „Alter Schmiede“ und Feuerwehr ist ein Platz neu entstanden. Bis vor wenigen Jahren stand hier noch das sogenannte „Linke-Haus“ - was richtigerweise eigentlich Packart-Haus heißen müsste - denn Packart's waren die Eigentümer, Linke seit 1965 der Betreiber des Haushaltswarengeschäfts.
Ein paar Jahre früher stand auch noch das Kino „Capitol“. Beide Gebäude sind verschwunden und es blieb zunächst im Ortskern nur eine "offene Wunde". Das änderte sich auch nicht durch den Neubau der Feuerwehr an der Neckarstraße der 2006 fertig gestellt wurde. Im Jahr 2006 gab es zunächst einen architektonischen Gestaltungswettbewerb, dessen erstplatzierter Entwurf allerdings nicht umgesetzt wurde. Der letztlich nun realisierte Entwurf enthält Elemente mehrerer Gestaltungsideen. Die Realisierung erfolgte durch das Altlandsberger Büro Schwarz, Kuntze + Partner.
Entstanden ist ein Freiraum mit mehrfach nutzbarer Aufenthaltsqualität. Der Platz eignet sich für Veranstaltungen verschiedenster Art. Zu denken ist vor allem an Feste der Feuerwehr, aber auch die Schlendermeile und thematische Märkte sind möglich. Die gestaltete Gesamtfläche nimmt 2.040 m² ein. Es gibt indirekt beleuchtete Sitzgelegenheiten und Grünanlagen. Im mit Natursteinpflaster gestalteteten Boden befinden sich verschiedenste logistische Medieninstallationen, die für Veranstaltungsnutzung vorgesehen sind. Der Platz wird im kommenden Frühjahr noch durch einen kleinen Trinkbrunnen komplettiert. Die Leuchten zeichnen sich durch ein modernes Design aus und stellen einen gewollten Kontrapunkt zum historischen Platzcharakter dar. Der Platz kann und wird im Sommer auch teilweise von der „Alten Schmiede“ als Biergartenfläche genutzt werden. Zwischen „Alter Schmiede“ und Kirchmauer wurde die alte Fahrzeugwaage wieder erneuert und die Mauern des Friedhofes sind aus Feldsteinen weitgehend neu errichtet. Eine Trafostation wurde hinter die Friedhofsmauer versetzt und stört nun nicht mehr den Gesamteindruck. Auf dem Platz ist eine Bronzeplastik des Künstlers Prof. Joachim Palm (München) aufgestellt, die vier Personen an einem Tisch im Gespräch zeigt. Eine besondere Botschaft hat diese Skulptur an dem Platz nicht - sie kann frei interpretiert werden. Es wäre sicher schön, wenn sich Menschen auf dem Platz zum Gespräch versammeln - so wie es die Bronzeplastik schon mal zeigt. Für die gesamten Außenanlagen wurden rund 350.000 € ausgegeben.
Am meisten Irritation löste während der doch langen Bauphase die Fassadengestaltung der alten Feuerwache aus.
Während der Neubau in roten Reichsklinkerformat verklinkert wurde, ist der alte Baukörper nun im Erdgeschoss gelb verklinkert und im 1. Obergeschoss hell verputzt. Diese Vielgestaltigkeit ist aber keine Beliebigkeit. Die Verklinkerung folgt einer Erörterung der Fassadengestaltung mit dem Denkmalschutzamt in Eberswalde. Erstens ist gewollt, dass sich Alt und Neu auch sichtbar voneinander absetzen. Die Gebäude stammen aus unterschiedlichen Zeitepochen mit unterschiedlichen Nutzungen. Zweitens ist die Verwendung gelber Klinker zum Ende des 19. Jahrhunderts ortstypisch gewesen. Jedenfalls ist die Fassadengestaltung der Diskussion wert und man kann sich mit ihr anfreunden. Ein durchgängig rot geklinkertes Gebäude hätte künstlich vereint, was architektonisch nicht zusammengehört. Aber es liegt in der Natur der Architektur, dass sie ganz verschiedene und auch gegensätzliche Wahrnehmungen und Beurteilungen hervorruft. Was für den einen geschmacklos ist, ist für den anderen ein großer Wurf.
Hinter den Mauern der alten Feuerwehr verbergen sich komplett sanierte Räume. Die Feuerwehr selbst nutzt davon circa 183 m² - überwiegend für die Jugendfeuerwehr. Es entstand zudem eine Wohnung von 56 m², die bereits vermietet ist und ein Gewerberaum von 24 m², der ebenfalls bereits vermietet ist. In diesen Gewerberaum zieht der Revierpolizeiposten Panketal ein. Die Polizei räumt insofern ihr bisheriges Domizil im Rathaus Panketal, welches inzwischen zu klein geworden war. Für die Sanierungen und Um- bzw. Neubauten im Hochbaubereich entstanden Kosten in Höhe von rund 300.000 €. Die Gesamtkosten - einschließlich Nebenkosten belaufen sich auf rund 800.000 €.
Anlässlich der Weihnachtsparade der Feuerwehr wird der Platz dieses Jahr erstmals im großen Stil bespielt werden. Jedenfalls prägt dieser zentrale Platz nun wieder das Zepernicker Ortsbild und die Phase der "offenen Wunde" infolge des Abrisses von „Linke-Haus“ und Kino „Capitol“ ist Geschichte.
Etwas fehlt allerdings noch - ein Name. Der Platz wird bisher eher mühsam umschrieben, einen Namen hat er eigentlich noch nicht. Vorschläge hierfür sind willkommen. Bitte senden Sie diese per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder rufen Sie uns an (030-94511202) oder schreiben Sie uns ganz traditionell einen Brief.
Rainer Fornell,9.11.2009
Mir stinkts!
Wohin denn nun mit dem Hundekot?
Liebe HundebesitzerInnen, liebe Einwohner und Bürger der Gemeinde Panketal,
Hunde bringen Freude, machen aber auch Arbeit und Verunreinigungen. Und das spätestens, wenn die Lieblinge ihren natürlichen Gewohnheiten nachkommen wollen und es Zeit wird zum „Gassi gehen“. Viele Hundebesitzer kommen ihrer Pflicht zur Entsorgung des Hundekots auf öffentlich Straßen, Wegen und Plätzen mittlerweile sehr vorbildlich und gewissenhaft nach. Obwohl das Ordnungsamt immer wieder, auch unter Androhung von Geldbußen, darauf hingewiesen hat (und es auch eine Selbstverständlichkeit sein sollte), gibt es noch den Einen oder Anderen, der die Hinterlassenschaften seines Hundes gern ignoriert und sich nicht weiter darum kümmert. Es kommt leider auch zu oft vor, dass die Besitzer ihre Hunde an Brückenpfeiler, Bänke, Bushaltestellen, Gebäude etc. urinieren lassen, was sichtbare und geruchsintensive Spuren hinterlässt. Deshalb möchten wir, auch im Namen aller Nichthundebesitzer und genervten „Reintretern“, noch einmal an Sie appellieren:
Sorgen Sie für die Beseitigung des Hundekots Ihres Vierbeiners. Helfen Sie mit, die Gemeinde Panketal sauber und ansehnlich zu halten. Leisten Sie Ihren Beitrag für ordentliche, reine Gehwege und Parkanlagen.
Auf ihr Fehlverhalten darauf angesprochen, argumentieren viele Hundebesitzer ihre Pflichtverweigerung damit, dass sie keine schnelle und einfache Möglichkeit zur Entsorgung des Hundekots haben. Die Entsorgung erfolgt ganz einfach über den Hausmüll und kann in einfachen Tüten (z. B. Frühstücksbeutel) gesammelt werden, dazu bedarf es keiner besonderen Hundekottüten oder Sondermüllbeseitigungsanlagen im eigenen Garten. Wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind, sind Sie nicht genötigt, den Hundekot die ganze Zeit bis zu Ihrem Zuhause bei sich zu tragen. Die Entsorgung kann ganz unproblematisch in den gemeindeeigenen Abfallbehältern erfolgen. Die Gemeinde hat in der letzten Zeit an verschiedenen Standorten zusammen mit den neuen Bänken bereits zusätzliche Abfallbehälter im öffentlichen Straßenraum aufgestellt.
Nun ist geplant, insbesondere für die schnelle und einfache Entsorgung von Hundekot, weitere Abfallbehälter im Gemeindegebiet aufzustellen. Diese sollen speziell an Standorten stehen, die vorwiegend von Hundebesitzern frequentiert werden (z. B. an Feldern, Hundeauslaufgebieten, in der Nähe von Wäldern und Parks).
Wir bitten Sie daher nun um Ihre Mithilfe!
Bitte teilen Sie uns mit, an welchen weiteren Standorten in der Gemeinde Panketal Abfallbehälter aufgestellt werden sollen, um die Entsorgung von Hundekot zu vereinfachen und Minenfelder zu minimieren oder gar ganz verschwinden zu lassen. Dieser Aufruf richtet sich an alle Einwohner der Gemeinde Panketal, ob Hundebesitzer oder unfreiwillig Reintretende oder Einsammler von Hundekotresten vor dem eigenen Grundstück. Ihre Vorschläge können Sie bis zum 20.11.2009 bei Frau Krull (Kontakt: 030/94511-115,
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), bei Frau Srokos (Kontakt: 030/94511-222,
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
), per Fax unter 030/94511-199, persönlich oder schriftlich in der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, einreichen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
S. Srokos, SG Straßenverwaltung, 15.10.2009
Straßenzug Rudolf Breitscheid/ Ernst Thälmann Straße abschnittsweise fertig gestellt
Am 24. September 2009 erfolgte nach fast einjähriger Bauzeit die Fertigstellung des Straßenzuges Rudolf Breitscheid Straße/ Thälmannstraße. Zwar handelt es sich nicht um den gesamten Straßenzug - der jeweils längere Teil der beiden Straßen wurde nicht ausgebaut - aber der bisher sehr schlechte Teilabschnitt mit einer Gesamtlänge von 425 Metern zwischen Zillertaler Straße und Bahnhofstraße ist nun wieder gut nutzbar. Das wird insbesondere für die Anlieger der Vierwaldstätter Straße zwischen Zillertaler und Gletscher Straße Entlastung bringen. Diese relativ schmale Anliegerstraße musste in den vergangenen Jahren den Verkehr „schlucken“, der eigentlich auf den Sammelstraßenzug Rudolf Breitscheid Straße/ Ernst Thälmann Straße gehörte. Die „durchfahrenden“ Verkehrsteilnehmer sind nun also herzlich eingeladen, wieder auf die Sammelstraße zurück zu wechseln und die schmale Vierwaldstätter Straße zu meiden.
Die fertig gestellte Rudolf Breitscheid/ Ernst Thälmann Straße ist mit 5,50 Meter Fahrbahnbreite für den Sammelstraßenverkehr vorgesehen. Sie ist dennoch ca. 50 cm schmaler als die frühere Fahrbahn, die sechs Meter Breite aufwies. Dies wurde nötig, weil von Anliegern vehement der Erhalt der Bäume gefordert wurde. Diesem Ansinnen, zu dem 2005 sogar ein Bürgerentscheid durchgeführt wurde – der allerdings wegen zu geringer Beteiligung von 22% scheiterte –, ist nun im Sinne eines Kompromisses Rechnung getragen. Für den Ausbau wurden dennoch 15 Baumfällungen nötig, die mit 17 Neupflanzungen ersetzt werden. Außerdem wurde der einseitige 1,5 Meter breite Gehweg partiell in wassergebundener Wegedecke hergestellt, weil ein grundhafter Gehwegbau wegen hoch liegender Baumwurzeln nicht möglich war. Der Baumerhalt fordert also schon Einschränkungen, wobei sich die Nutzungsqualität nicht wesentlich unterscheiden dürfte. Die Straße weist eine geschlossene Entwässerung über einen Regenwasserkanal auf. Es ist Tempo 30 angeordnet. Da die Fahrbahn zuvor schon befestigt war und es sich zudem um eine Sammelstraße handelt, fällt der Anliegerbetrag für die 42 Anlieger in diesem Bauvorhaben mit voraussichtlich 3,50 € pro m² anrechenbarer Grundstücksfläche relativ niedrig aus. Das Bauvorhaben hat Gesamtkosten von 437.000 € verursacht.
Rainer Fornell, 13.10.2009
Öffentliche Auslegung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 14 P
„Sondergebiet Einzelhandel Bernauer Str./Händelstr.“
Die Gemeindevertretung hat am 31.08.2009 in öffentlicher Sitzung den Entwurf des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 14 P „Sondergebiet Einzelhandel Bernauer Str./Händelstr.“ mit Vorhaben- und Erschließungsplan einschließlich Begründung mit Umweltbericht, Planstand Juli 2009 gebilligt und zur öffentlichen Auslegung gem. § 3 Abs. II BauGB bestimmt.
Mit dem Verfahren des Vorhabenbezogenen Bebauungsplans sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau eines Lebensmittelmarktes mit 1.250 m² Verkaufsfläche und Vollsortimentangebot geschaffen werden. Der beigefügte Planausschnitt ist maßgebend für die Lage des Bebauungsplangebiets.
Der Entwurf des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes, die Begründung einschließlich Umweltbericht und der Vorhaben- und Erschließungsplan, Planstand Juli 2009, sowie die wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen zum Vorhabenbezogenen Bebauungsplan werden in der Zeit vom 07.10.2009 bis einschließlich 09.11.2009 bei der Gemeinde Panketal, Bauplanung, Zimmer 110, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal während folgender Zeiten:
* Montag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
* Dienstag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr
* Mittwoch von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
* Donnerstag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
* Freitag von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
zu jedermanns Einsicht öffentlich ausgelegt.
Folgende umweltbezogene Information ist verfügbar:
Untersuchungsbericht Immissionsprognose Neubau Verbrauchermarkt Bernauer Str./Händelstr. vom 16.07.2009, Ing.büro Dr. Jödicke & Partner
Während der Auslegungsfrist wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung bei der Gemeinde Panketal, Bauplanung, Zimmer 110 gegeben.
Nach dieser Frist abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, sowie mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.
Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Verfasser zweckmäßig.
Panketal, 05.10.2009
Anlagen, auszugsweise
Planzeichnung
Lageplan
Begründung zum B-Plan mit Umweltbericht
Ansicht Gebäude
Schnitt Gebäude
Pladeck, SB Bauplanung
Lohnsteuerkarten 2010 und Kinderfreibeträge
In diesen Wochen bis spätestens Ende Oktober werden die Lohnsteuerkarte 2010 an die Bürgerinnen und Bürger postalisch verteilt. Bitte beachten Sie beim Erhalt Ihrer Lohnsteuerkarte auf folgende öffentliche Bekanntmachung.
Sollte Ihnen auffallen, dass Ihnen im Gegensatz zu den vorherigen Jahren Kinderfreibeträge fehlen, liegt das i. d. R. daran, dass diese Kinder das 18. Lebensjahr überschritten haben und somit zunächst automatisch rausfallen. Wollen Sie dennoch den Kinderfreibetrag für diese Kinder berücksichtigt haben, weil diese Kinder beispw. noch schulpflichtig sind, studieren oder ähnliches, dann wenden Sie sich bitte an Ihr Finanzamt in 16225 Eberswalde, Tramper Chaussee 5. Jegliche Eintragungen der Kinderfreibeträge für volljährige Kinder nimmt grundsätzlich nur Ihr Finanzamt vor. Erkundigen Sie sich am besten zunächst telefonisch unter 03334/66 16 00 darüber, welche Unterlagen für die Eintragung des Kinderfreibetrages erforderlich sind.
Den vereinfachten Antrag auf Lohnsteuerermäßigung, den Sie auf jeden Fall hierzu benötigen, können Sie sich hier auf den Seiten der brandenburgischen Finanzämter herunterladen.
Dies gilt übrigens auch in Verbindung mit der Lohnsteuerklasse ZWEI und volljährigen Kindern.
Christina Crusius, SB Pass- und Meldewesen
Straßen in Gehrenberge fertig gestellt
Gleich ein kompletter Straßenzug in Gehrenberge wurde am 24. September 2009 nach ca. 14-monatiger Bauzeit für den Verkehr freigegeben. Es handelt sich um die an der Zepernicker Straße gegenüber der BSR Deponie beginnende Waldstraße (410 Meter), die sodann in die Kieler Straße (264 Meter) und die Straße Am Berg (257 Meter) übergeht, bevor der Straßenzug als Sonnenscheinstraße (114 Meter) in die Birkholzer Straße mündet. Insgesamt sind damit 1045 Meter Straße neu gebaut worden. Die Straßen waren zuvor unbefestigte Sandstraßen. Der Ausbau erfolgte als Sammelstraße durch das Bauunternehmen STS, was auch schon viele andere Straßen in Panketal gebaut hat und einen guten Ruf geniest.
Die Fahrbahn hat eine Breite von 5,5 Metern und es entstand auf der gesamten Länge ein 1,5 Meter breiter Gehweg. Die Entwässerung erfolgt über ein ca. 900 Meter langes Mulden-Rigolen System. Im Zuge des Bauvorhabens mussten 500 Meter Trinkwasserleitung und 600 Meter Gasleitung umverlegt werden. Es entstanden 83 Grundstückszufahrten und die Straßenbeleuchtung wurde in weiten Teilen neu errichtet. Die Baukosten für den Straßenbau belaufen sich auf etwa 600.000 €. Auf dem Straßenzug ist Tempo 30 angeordnet und es besteht rechts vor links Verkehr.
Aber nicht nur die Straßen wurden ausgebaut, sondern sogleich auch 220 Abwasserhausanschlüsse gelegt. Diese entstanden nicht nur in dem oben genannten Straßenzug, sondern auch in den benachbarten Nebenstraßen, wie Rügener Straße, Emdener Straße, Akazienweg, Johannsweg und Platanenweg. Die Baukosten für die Abwassererschließung belaufen sich auf 752.000 €. Die gemeinsame Bauausführung von Straßenbau und Kanalbau sparte nicht nur Kosten, sondern reduzierte auch die bauzeitbedingten Beeinträchtigungen der Anlieger. Wenngleich natürlich 14 Monate Bauzeit und eine Winterbaustelle auch nicht gerade völlig konfliktfrei waren. Die Alternative wäre aber ein nochmaliger späterer Tiefbau mit insgesamt jedenfalls höheren Kosten und längerer Bauzeit gewesen. Wegen der finanziellen Doppelbelastung durch gebündelten Ausbau von Straße und Entwässerung hat die Gemeindevertretung Panketal beschlossen, keine Vorausleistung zu erheben und die Beitragsbescheide für den Straßenbau erst zu 2012 fällig zu stellen, die Bescheide für Abwasser hingegen noch in 2009. Diese zeitliche Streckung dürfte zu einer deutlichen Entlastung führen, zumal die Höhe der Straßenausbaubeiträge mit voraussichtlich ca. 3 € pro m² anrechenbarer Grundstücksfläche in der Waldstraße und ca. 5,50 € in der Kieler Straße, Straße Am Berg und Sonnenscheinstraße relativ moderat ausfallen wird.
Rainer Fornell, Bürgermeister, 6.10.2009
1. Spatenstich für neue LED Straßenbeleuchtung an der B2/L 200
Am 29. September 2009 erfolgte der erste Spatenstich für ein neues und innovatives Beleuchtungsvorhaben entlang der B2/ L 200 von der Birkholzer Straße bis zum Schulstandort Schwanebeck. Der dortige Radweg ist Teil des Schulwegnetzes und war bisher nicht beleuchtet. Das wird sich jetzt ändern, und zugleich wird erstmals in Panketal und im Landkreis Barnim eine lange Strecke mit modernen LED Leuchten bestückt. Konkret werden auf der 1,5 km langen Strecke 52 LED Leuchten der Firma Philips vom Panketaler Unternehmen Elektroanlagen Zepernick errichtet.
Während normale Straßenleuchten mit 50 bzw. 70 Watt bestückt sind und einen Teil der verbrauchten Energie unnütz in Wärme umwandeln, sind die LED Leuchten nur mit 30 Watt bestückt und weisen eine wesentlich geringe Wartungsintensität auf. Die Lebensdauer der Leuchtmittel soll bis 50.000 Stunden betragen. Außerdem wird an der Strecke eine Nachtabschaltung für die Zeit von 23.00-05.00 Uhr installiert. Während eine in Panketal bisher verbaute Leuchte vom Typ Sahra 780 € kostet, ist eine Philips Leuchte mit 910 € zwar teurer, aber über die Laufzeit durch geringeren Energieverbrauch und Wartungskosten wesentlich günstiger. Die Gesamtbaukosten der Beleuchtungsstrecke belaufen sich auf ca. 96.000 €, wobei ca. 47.000 € für die Leuchten selbst aufgewendet werden. Die Bauzeit ist bis Ende Oktober 2009 kalkuliert, so dass der wesentliche Teil der diesjährigen winterlichen Jahreszeit dann schon an einem beleuchteten Radweg absolviert werden kann. Damit wird die Verkehrssicherheit - vorzugsweise für die Kinder aus Gehrenberge, die zum Schulstandort radeln - erneut verbessert.
Rainer Fornell, Bürgermeister, 30.9.2009
Landtagswahl 2009
Die Wahlergebnisse der Landtagswahl für den Wahlkreis Barnim II (Bernau und Panketal) finden Sie auf der Internetseite des Landeswahlleiters:
http://www.wahlergebnis.brandenburg.de
Die detaillierten Landtagswahlergebnisse die in den zehn Panketaler Wahllokalen erreicht wurden, finden Sie auf dieser Homepage unter Gemeindeinformationen > Wahlen > Landtagswahl 2009. Bitte beachten Sie dass dabei nicht die 2358 Briefwähler enthalten sind. Deren Stimmzettel wurden beim Wahlleiter des Landkreises Barnim ausgezählt. Die Wahlbeteiligung lag einschließlich der Briefwähler in Panketal bei 75,92%.
Das Direktmandat im Wahlkreis errang Herr Ralf Christoffers für die LINKE.
Frau Britta Stark zieht über die SPD Liste ebenfalls wieder in den Landtag Brandenburg ein.
Rainer Fornell, 28.9.2009, aktualisiert am 30.9.2009
Schadstoffsammlung aus Haushalten
Am 13.10./14.10. findet in unserer Gemeinde erneut eine Schadstoffsammlung statt. Schadstoffe aus Haushalten können an vorgegebenen Standorten kostenfrei abgegeben werden. Informationen über Standorte und Sammelzeiten finden Sie hier.
Bürgermeister
Bauabgangsstatistik - Wichtige Hinweise für Eigentümer
Das Gesetz über die Statistik der Bautätigkeit im Hochbau und die Fortschreibung des Wohnungsbestandes (Hochbaustatistikgesetz – HBauStatG) regelt, dass für den Abbruch von Wohngebäuden auch die Eigentümer zur Auskunft verpflichtet sind.Mit Ihren Angaben sichern Sie die Aktualität der jährlichen Fortschreibung des Wohnungs- und Wohngebäudebestandes für die Gemeinde.
Als Eigentümer melden Sie deshalb bitte für das Jahr 2012:
* den Abbruch von Wohngebäuden bis 1.000 m³ umbauten Raum und von Nichtwohngebäuden ab 350 – 500 m³ umbauten Raum,
* den Abgang von Gebäudeteilen mit Wohnraum (Wohnräume, Wohnungen),
* die Nutzungsänderung von Wohnraum
bis spätestens 15.03.2013 an das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Standort Berlin, Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin.
Der Erhebungsbogen (1 DIN-A 4 Seite) liegt für Sie kostenfrei in der Gemeindeverwaltung Panketal, Schönower Str. 105, 16341 Panketal, Zimmer 110 bereit.
Außerdem kann der Erhebungsbogen online abgerufen werden unter:
www.statistik-bw.de/baut/html (hier das Feld: „Einen leeren Erhebungsbogen ausdrucken“ wählen).
Bitte beachten Sie, dass der Abbruch von Wohngebäuden mit mehr als 1.000 m³ umbauten Raum bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Barnim anzuzeigen ist. In diesen Fällen reichen Sie bitte den ausgefüllten Erhebungsbogen zur Bauabgangsstatistik nur bei der Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Barnim, Am Markt 1, 16225 Eberswalde ein.
Links:
www.statisitk-bw.de/baut/html
Download:
Formular zur Bauabgangsstatistik



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