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Feuerwerk, Sprengstoffe

Allg. Informationen:
In Deutschland unterliegen pyrotechnische Sätze und Gegenstände dem Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe (Sprengstoffgesetz - SprengG). Es regelt den Umgang, Verkehr (Handel) und Beförderung (Transport) von festen oder flüssigen Stoffen und Zubereitungen, die durch eine nicht außergewöhnliche Beanspruchung (thermisch, mechanisch oder andere) zur Explosion gebracht werden können (explosionsgefährliche Stoffe, §1 Anwendungsbereich).

Das Sprengstoffgesetz ist durch Verordnungen und Verwaltungsvorschriften ergänzt, die Einzelheiten näher regeln.

Pyrotechnische Gegenstände der Klasse II (im Einzelhandel vor Silvester erhältliches Feuerwerk) dürfen in der Zeit vom 02. Januar. bis 30. Dezember nicht verwendet (abgebrannt) werden, außer wenn sie von einem Erlaubnisinhaber oder Befähigungsscheininhaber nach dem Sprengstoffgesetz zusammen mit anderen pyrotechnischen Gegenständen abgebrannt werden.
Pyrotechnische Gegenstände (Feuerwerkskörper) der Klassen III und IV dürfen ausschließlich nur von Befähigungsschein- und Erlaubnisinhabern abgebrannt werden.
Rechtsgrundlage: Sprengstoffgesetz (SprengG) vom 17.04.1986 in der geltenden Fassung.

 Wer ein Feuerwerk ohne die erforderliche Genehmigung abbrennt, handelt ordnungswidrig.


Links:
Sprengstoffgesetz (SprengG)
Erste Verordnung zum Sprengstoffgesetz 1.SprengV (SprengV 1)

Landesimmissionsschutzgesetz (LImschG)


Ansprechpartner:
Herr Loboda
Telefon: 030 94511-224
Telefax: 030 94511-130
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zimmernummer: 225

Flächennutzungsplan (FNP)

Neuaufstellung Flächennutzungsplan Panketal

Entwurf FNP Panketal, Planstand 10/2015 - Planzeichnung

Entwurf FNP Panketal, Planstand 10/2015 - Begründung

 

Zum Entwurf des Flächennutzungsplanes und des Landschaftsplanes finden Sie hier weitere Dokumente:

 Landschaftsplan - Entwurf 11/2015:

Begründung zum Landschaftsplan

Karte 01 – Boden: Bodenart

Karte 02 – Boden: Erosion

Karte 03 – Boden: Ertragspotenzial

Karte 04 – Wasser

Karte 05 – Grundwasserneubildung und Abflussregulierung

Karte 06 – Klima

Karte 07 – Biotope

Karte 08 – Fauna

Karte 09 – Schutzgebiete

Karte 10 - Landschaftsbild

Karte 11 - Entwicklungskonzept

vorliegende umweltbezogene Informationen:

1.     Lärmaktionsplan der Gemeinde Panketal (1. Stufe, Stand 11/2008) des Büros Hoffmann Leichter Ingenieurgesellschaft

2.     Lärmaktionsplan der Gemeinde Panketal (2. Stufe, Stand 07/2015) des Büros Hoffmann Leichter Ingenieurgesellschaft

3.     Brutvogelkartierung (2011) zum B-Plan 1. Änderung des VEP Nr. 4 „Wohngebiet Schwanebeck West Kärntner Straße“ des Büros für biologische Erfassungen und ökologische Studien Martschei

4.     Amphibienkartierung (2011) zum B-Plan 1. Änderung des VEP Nr. 4 „Wohngebiet Schwanebeck West Kärntner Straße“ des Büros für biologische Erfassungen und ökologische Studien Martschei

5.     Immissionsprognose (2013) für die Verkehrszunahme durch das Fachmarktzentrum Bucher Chaussee zum B-Plan Nr. 19 P „Versorgungsgebiet Bucher Chaussee“, OT Schwanebeck, des Büros Hoffmann Leichter Ingenieurgesellschaft

6.     Geräuschimmissionsprognose (2012) für Fachmarktzentrum Bucher Chaussee zum B-Plan Nr. 19 P „Versorgungsgebiet Bucher Chaussee“, OT Schwanebeck, des Büros Akustik und Bauphysik

7.     Artenschutzfachliche Untersuchung (2013) zum B-Plan Nr. 20 P „Rigistraße II – Wohnen an der Kleinen Heide“, OT Schwanebeck, Sedlaczek/Kappauf

8.     Schalltechnische Untersuchung (2014) zum B-Plan Nr. 22 P „Lindenberger Weg“, OT Schwanebeck, des Büros Hoffmann Leichter Ingenieurgesellschaft

9.     Schallschutzgutachten (2014) zum B-Plan Nr. 23 P „Linzer Straße“, OT Schwanebeck, des Büro Hoffmann Leichter Ingenieurgesellschaft

10.   Stellungnahmen zum Vorentwurf FNP, Stand 09/2009

 

Allg. Informationen zum Flächennutzungsplan:

Im Flächennutzungsplan ist gemäß § 5 Abs. 1 BauGB für das gesamte Gemeindegebiet die sich aus der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung ergebende Art der Bodennutzung nach den voraussehbaren Bedürfnissen der Gemeinde darzustellen. Er soll somit für einen Planungszeitraum von ca. 10 bis 15 Jahren die Grundzüge der geplanten räumlichen Entwicklung der Gemeinde darstellen. Die Darstellungen im Flächennutzungsplan basieren dabei auf umfangreichen Analysen und Prognosen, welche u.a. auch im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes und Auswertungen/Übernahmen der verschiedensten Landes-, Regional- und Fachplanungen. 

Der Flächennutzungsplan besteht aus einem Plan und einer Begründung mit Umweltbericht.
Ein Flächennutzungsplan soll entsprechend § 5 Abs. 2, 3 BauGB folgende Darstellungen/Aussagen enthalten:
  • die für die Bebauung vorgesehenen Flächen nach der Art ihrer Nutzung (Bauflächen), wie Wohnbauflächen, Gewerbliche Bauflächen, Gemischte Bauflächen, Sonderbauflächen
  • bauliche Anlagen und Einrichtungen des Gemeinbedarfs, wie Schulen, Kirchen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Zwecken dienende Einrichtungen, Flächen für Sport- und Spielanlagen
  • Flächen für den überörtlichen Verkehr und örtliche Hauptverkehrszüge
  • Flächen für Ver- und Entsorgungsanlagen
  • Grünflächen, wie Parkanlagen, Dauerkleingärten, Friedhöfe, Sport-, Spiel-, Zelt- und Badeplätze
  • Flächen für Nutzungsbeschränkungen oder Vorkehrungen zum Schutz gegen schädliche Umwelteinflüsse im Sinne des Bundesimmissionsschutzgesetzes
  • Wasserflächen, für die Wasserwirtschaft vorgesehene Flächen, sowie Flächen, die im Interesse des Hochwasserschutzes und der Regelung des Wasserabflusses freizuhalten sind
  • Flächen für Aufschüttungen, Abgrabungen oder für die Gewinnung von Steinen, Erden und anderen Bodenschätzen
  • Flächen für die Landwirtschaft und Wald
  • Flächen für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft
  • Flächen, bei deren Bebauung besondere bauliche Vorkehrungen gegen äußere Einwirkungen oder bei denen besondere bauliche Sicherungsmaßnahmen gegen Naturgewalten erforderlich sind
  • Flächen unter denen der Bergbau umgeht oder die für den Abbau von Mineralien bestimmt sind
  • Flächen deren Böden erheblich mit umweltgefährdeten Stoffen belastet sind
Planungen und sonstige Nutzungsregelungen, die nach anderen gesetzlichen Vorschriften festgesetzt sind sowie nach Landesrecht denkmalgeschützte Mehrheiten von baulichen Anlagen sollen nachrichtlich in den Flächennutzungsplan übernommen werden
Aus dem Flächennutzungsplan, der auch als Vorbereitender Bauleitplan bezeichnet wird, ist jedoch kein unmittelbares Baurecht ableitbar. Dieses kann erst durch die Aufstellung eines Bebauungsplanes (Verbindlicher Bauleitplan) erreicht werden. Entsprechend des Entwicklungsgebotes (§ 8 Abs. 2 BauGB) sind Bebauungspläne aus dem Flächennutzungsplan zu entwickeln, so dass auch die Darstellungen des Flächennutzungsplanes indirekte Rechtswirkung für die Bürger haben. Ausnahme bilden Baugenehmigungsverfahren nach § 35 BauGB im Außenbereich, für welche die Darstellungen des Flächennutzungsplanes als öffentlicher Belang wirksam werden.

Die Gemeinde Panketal verfügt derzeit die Teilflächennutzungspläne für die Ortsteile Schwanebeck und Zepernick.
Die Teilflächennutzungspläne können in der Gemeindeverwaltung, SG Orts- und Regionalplanung, Zi. 110 oder unter unten stehendem Download eingesehen werden.

Rechtskräftige Teil-Flächennutzungspläne:
Flächennutzungsplan - OT Schwanebeck
Flächennutzungsplan - OT Zepernick
Flächennutzungsplan - OT Zepernick - 1. Änderung

 

Gebühren:
keine

Ansprechpartner:
Herr Pladeck
Telefon: 030 94511-170
Telefax: 030 94511-199
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zimmernummer: 104

Friedhof, Beisetzung

Allg. Informationen:
Die Gemeinde Panketal verfügt im OT Schwanebeck über einen Gemeindefriedhof. Auf diesem Friedhof wird unterschieden in Einzel-, Doppel- und Urnengrabstellen. Des weiteren verfügt der Friedhof über eine Urnengemeinschaftsanlage sowie eine halbanonyme Urnengemeinschaftsanlage ( der Name des Verstorbenen kommt auf eine Grabplatte). Für die Grabstellen besteht eine Ruhezeit von 25 Jahren. Eine Verlängerung des Nutzungsrechts ist möglich. Die Antragstellung ist formlos. Ein persönliches Erscheinen ist erforderlich.

Notwendige Unterlagen:

  • Bestattungsschein bzw. Sterbeurkunde
  • Personalausweis des Antragstellers

Gebühren:

  • Einzelgrab                                                          1300,00 Euro
  • Doppelgrab                                                      1800,00 Euro
  • Urnengrab                                                          900,00 Euro
  • Urnengemeinschaftsanlage                           450,00 Euro
  • halbanonyme Urnengemeinschaftsanlage 480,00 Euro
  • Benutzung Kapelle                                              50,00 Euro

 

Ansprechpartner:
Frau Herold
Telefon: 030 94511-104
Telefax: 030 94511-134
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Zimmernummer: 222

Freiwillige Feuerwehr

Freiwillige Feuerwehr

Führungszeugnis

Allg. Informationen:
Ein Führungszeugnis können Sie in der Meldestelle der Gemeinde Panketal beantragen. Dazu ist Ihr persönliches Erscheinen erforderlich. Vollmachten werden nicht akzeptiert.

Der Antrag wird elektronisch an das zuständige Bundeszentralregister (Bundesjustizamt) in Bonn übermittelt. Von dort aus wird Ihr Führungszeugnis erstellt und entweder direkt an Sie nach Hause geschickt oder bei Belegart "O" direkt an die anfordernde Behörde. Der Bearbeitungszeitraum beim Bundeszentralregister liegt zwischen 1 bis 2 Wochen.

Seit März 2015 kann man unter bestimmten Voraussetzungen das Führungszeugnis auch online unter der Adresse https://www.fuehrungszeugnis.bund.de/ direkt beim Bundesamt für Justiz beantragen. Bitte informieren Sie sich hier darüber, was Sie für die Online-Beantragung benötigen.

 

Notwendige Unterlagen:
Sie benötigen einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, sowie bei Belegart "0" die Adresse der anfordernden Behörde. 

Gebühren: 13,00 €

Ansprechpartner:
Frau Grascha
Telefon: 030 94511-206
Telefax: 030 94511-154
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Zimmernummer: 208

Frau Jäger
Telefon: 030 94511-208
Telefax: 030 94511-153
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zimmernummer: 206