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Polizei

 

Die Revierpolizei der Gemeinde Panketal
Neuer Standort seit 11.07.17: Schönower Straße 105 (Erdgeschoss Rathaus Panketal)

Tel.: 030/94417004 (dienstags 14.00-18.00 Uhr)

 

Polizei_Gottschling

Polizeioberkommissarin Gottschling

 

Polizei_JackatPolizeiobermeister Jackat

 

Polizei_DaumPolizeiobermeisterin Daum

 

     

Der Revierposten der Polizei in Panketal befindet sich im Erdgeschoss des Rathauses Panketal, Schönower Straße 105.



Sprechzeit: dienstags von 14.00 bis 18.00 Uhr


Außerhalb der Sprechtage ist die Polizeiinspektion Barnim
unter folgender Telefonnummer erreichbar:  03338-3610

Im Notfall wählen Sie den Polizeinotruf 110

Die Revierpolizei versteht sich als polizeilichen Ansprechpartner für unsere in der Gemeinde lebenden Bürger. Aus diesem Grund sind wir bestrebt durch unsere sichtbare Präsenz den vorhandenen vertrauensvollen und engen Kontakt zu unseren Bürgern (übrigens in jeder Altersgruppe), gesellschaftlichen Gruppen, Institutionen, Unternehmen und Einrichtungen, Schulen und Organisationen immer weiter zu vertiefen und zu festigen.

Weitere wichtige Tätigkeitsfelder und Aufgabengebiete beinhalten die Gefahrenabwehr, die Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten sowie das Aufgabenfeld der Verkehrsangelegenheiten.

Wir sind für Sie da. Wir haben Zeit für Sie.

Ihre Revierpolizei

Link:
www.polizei.brandenburg.de

Download:
Auszüge aus dem Verkehrsunfall- und Kriminalitätslagebild der Gemeinde Panketal für 2016
Auszüge aus dem Verkehrsunfall- und Kriminalitätslagebild der Gemeinde Panketal für 2015

Poller

Allg. Informationen:
Der Einbau von Pollern dient zur Sicherung und zum Schutz von Gehwegbereichen im öffentlichen Straßenraum gegen Befahren und unzulässiges Parken. Sie werden in unausgebauten Straßen als Provisorium betrachtet. Die Poller erfüllen nicht die Funktion einer Verkehrsleiteinrichtung und dienen nicht der Errichtung eines privaten Parkplatzes. Die Aufstellung durch Dritte ist zu beantragen. Nach positivem Bescheid werden die Poller von der Gemeinde Panketal gegen Erstattung der Anschaffungskosten zur Verfügung gestellt. In der Regel sind runde Kunststoffpoller in der Farbe braun mit eingefrästem Reflektorband mit einem Durchmesser von 12 cm und einer Länge von mindestens 150 cm einzubauen. Die Fertigstellung ist beim Tiefbauamt anzuzeigen.

Links:
Brandenburgisches Straßengesetz

Notwendige Unterlagen:
Antrag
Lageplanskizze mit Darstellung der Poller, ggf. der Zufahrt und Maßen
eventuell Fotos vom vorhandenen Zustand

Download:
Antrag zur Genehmigung für Polleraufstellungen im öffentlichen Straßenraum
Anzeige für die Fertigstellung einer Baumaßnahme im öffentlichen Straßenraum

Ansprechpartner:
Herr Schnabel
Telefon: 030 94511-117
Telefax: 030 94511-190
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Zimmernummer: 111

Reisegewerbe

Allg. Informationen:
Ein Reisegewerbe betreibt, wer gewerbsmäßig ohne vorhergehende Bestellung außerhalb einer gewerblichen Niederlassung Waren feilbietet, Bestellungen aufsucht,  Leistungen anbietet oder als Schausteller tätig ist. Wer ein Reisegewerbe betreiben will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde. Die Bürger der Gemeinde Panketal suchen das Verwaltungsgebäude in der Schönower Str. 105 auf.

Notwendige Unterlagen:

  1. ein Lichtbild
  2. Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde / Meldestelle
  3. Auszug aus dem Gewerbezentralregister / Meldestelle
  4. Bescheinigung in Steuersachen / Finanzamt
  5. Haftpflichtversicherung für Schausteller

Download:
Antrag auf Erteilung einer Reisegewerbekarte nach § 55 GewO

Gebühren:

von 40,00 EUR bis 500,00 EUR

Ansprechpartner:
Frau Steinhausen
Telefon: 030 94511-103
Telefax: 030 94511-199
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Zimmernummer: 224

Rechtsanspruchsprüfung, Kostenübernahme

Allg. Informationen:
Rechtsanspruch
Gemäß  § 1 Kitagesetz des Landes Brandenburg, haben Kinder vom vollendeten dritten Lebensjahr bis zur Versetzung in die fünfte Schuljahrgangsstufe einen Rechtsanspruch auf Erziehung, Bildung, Betreung und Versorgung in Kindertagesstätten.
Kinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr und Kinder der fünften und sechsten Schuljahrgangsstufe haben einen Rechtsanspruch, wenn ihre familiäre Situation, insbesondere die Erwerbstätigkeit, die häusliche Abwesentheit wegen Erwerbsbesuche, die Aus- und Fortbildung der Eltern oder ein besonderer Erziehungsbedarf Tagesbetreuung erforderlich macht. Kinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr sollen auch nach Wegfall der vorgenannten Voraussetzungen im Umfang der Mindestbetreuungszeit weiterhin betreut werden.
Der Anspruch ist für Kinder im Alter bis zur Einschulung mit einer Mindestbetreuungszeit von sechs Stunden und für Kinder im Grundschulalter mit einer Mindestbetreuungszeit von vier Stunden erfüllt. Die Prüfung des Rechtsanspruchs auf Kindertagesbetreuung erfolgt durch den Landkreis Barnim (Jugendamt).

Kostenübernahme für die Betreuung außerhalb der Gemeinde Panketal
Laut Sozialgesetzbuch (SGB) Achtes Buch (VIII) Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) § 5, gibt es ein Wunsch- und Wahlrecht bei denen Leistungsberechtigte das Recht haben zwischen Einrichtungen und Diensten verschiedener Träger zu wählen und Wünsche hinsichtlich der Gestaltung der Hilfe zu äußern. Der Wahl und den Wünschen soll entsprochen werden, sofern dies nicht mit unverhältnismäßigen Mehrkosten verbunden ist.
Wünscht der Leistungsberechtigte die Einbringung einer genannten Leistung in einer Einrichtung, mit deren Träger keine Vereinbarung besteht, so soll der Wahl nur entsprochen werden, wenn die Einbringung der Leistung in dieser Einrichtung im Einzelfall oder nach Maßgabe des Hilfeplanes geboten ist. Grundlage für die Erteilung einer Kostenübernahme ist u. a. das Vorliegen eines Rechtsanspruchs auf Kindertagesbetreuung sowie des Wunsch- und Wahlrechts, welches durch den Landkreis Barnim (Jugendamt) geprüft wird.

Links:
Kitagesetz

Notwendige Unterlagen:
Den Antrag zur Feststellung des Rechtsanspruchs auf Tagesbetreuung  sowie zum Wunsch- und Wahlrecht erhalten Sie beim Landkreis Barnim,
Am Markt 1, 16225 Eberswalde (www.barnim.de) oder bei der Gemeinde Panketal, Kitaverwaltung, Zimmer 212.


Antrag zur Feststellung des Rechtsanspruchs auf Kindertagesbetreuung

Antrag zum Wunsch- und Wahlrecht


Gebühren:
lt. Satzung

Ansprechpartner:
Frau Braun
Telefon: 030 94511-183
Telefax: 030 94511-148
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zimmernummer: 212

Frau Schulz
Telefon: 030 94511-213
Telefax: 030 94511-145
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zimmernummer: 212

Reisepass

Allg. Informationen:
Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes, die über eine Auslandsgrenze aus dem Geltungsbereich dieses Gesetzes ausreisen oder in ihn einreisen, sind verpflichtet, einen gültigen Pass mitzuführen und sich damit über ihre Person auszuweisen. Der Passpflicht wird durch Vorlage eines Passes der Bundesrepublik Deutschland, in besonderen Fällen durch Vorlage eines vorläufigen Passes der Bundesrepublik Deutschland genügt.

Niemand darf mehrere Pässe der Bundesrepublik Deutschland besitzen, sofern nicht ein berechtigtes Interesse an der Ausstellung mehrer Pässe nachgewiesen wird.

Der Pass darf nur Deutschen ausgestellt werden. Er ist Eigentum der Bundesrepublik Deutschland.

Einführung elektronischer Reisepässe am 01.11.2005


Am 01.11.2005 führte die Bundesrepublik Deutschland als eines der ersten EU-Länder den elektronischen Reisepass (kurz: ePass) mit biometrischen Daten ein. Rechtsgrundlage dafür war eine am 18.01.2005 in Kraft getretene EG-Verordnung. Der Chip im ePass enthält zunächst die üblichen Passdaten und das Lichtbild. Seit 01. November 2007 werden zusätzlich zwei Fingerabdrücke digital gespeichert.


Gültigkeitsdauer:

  • vorläufiger Reisepass: 1 Jahr
  • Reisepässe bei Personen bis zum vollendeten 24. Lebensjahr: 6 Jahre
  • Reisepässe bei Personen ab dem vollendeten 24. Lebensjahr: 10 Jahre

Vorläufige Reisepässe werden in unserer Meldestelle ausgestellt.

Reisepässe werden in unserer Meldestelle beantragt und in der Bundesdruckerei gedruckt.
Es dauert ca. 4 Wochen bis Sie den Reisepass abholen können. Das Dokument liegt dann in der Bürgerinformation zur Abholung bereit.

Links:
www.ePass.de

Notwendige Unterlagen:
Beantragung von Reisepässen bei Jugendlichen unter 18 Jahren:

  • Geburtsurkunde
  • beide Elternteile müssen ihre Zustimmung bei der Beantragung durch ihre Unterschrift in der Meldestelle bekunden; sollte einer von beiden verhindert sein, ist auch eine schriftliche Vollmacht desjenigen ausreichend
  • Lichtbild nach den neuen Lichtbildanforderungen
  • grds. muss der Antragsteller immer persönlich erscheinen, auch, wenn es sich um ein Baby oder Kleinkind handelt

Beantragung von Reisepässen (bei Bürgern über 18 Jahren):

  • Geburts- oder Eheurkunde
  • 1 Lichtbild nach den neuen Lichtbildanforderungen
  • abgelaufener Reisepass (wenn vorhanden), bzw. gültiger Personalausweis

Vorläufiger Reisepass:

  • Geburts- oder Eheurkunde
  • 1 Lichtbild nach den neuen Lichtbildanforderungen
  • abgelaufener Reisepass (wenn vorhanden), bzw. gültiger Personalausweis
  • Nachweis für Notwendigkeit (z.B. Flugtickets, Hotelbuchung o.ä.)

Gebühren:

  • bis vollendetem 24. Lebensjahr 37,50 €
  • ab  vollendetem 24. Lebensjahr 60,00 €
  • vorläufiger Reisepass 26,00 €

Die Gebühren sind am Tage der Antragstellung fällig.


 
Ansprechpartner:
Frau Grascha
Telefon: 030 94511-206
Telefax: 030 94511-154
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zimmernummer: 208

 

Frau Jäger
Telefon: 030 94511-208
Telefax: 030 94511-153
E-Mail: s.jäDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zimmernummer: 206